Ausstellung und Podiumsdiskusion mit Stadträtinnen Frau Pollok-Will und Frau Schwitulla an der Mittelschule St. Georg Vilshofen an der Donau. In Zusammenarbeit mit Delian Schnebel (Gesellschaftswissenschafltiche Institut München).
Demokratie – Next Generation an der Mittelschule Sankt Georg
Im Rahmen des Wettbewerbs „Demokratie – Next Generation“ beteiligten sich die Klassen 5b, 5c, 6a, 6c und 6d an einem mehrteiligen Projekt zur Förderung demokratischer Kompetenzen. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern altersgerecht zentrale Prinzipien demokratischen Zusammenlebens näherzubringen und ihnen Möglichkeiten zur aktiven Mitgestaltung zu eröffnen.
Ein Schwerpunkt des Projekts liegt auf der kreativ-künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Demokratie. Die Schülerinnen und Schüler gestalteten eigene Bilder, in denen sie ihre Vorstellungen von Mitbestimmung, Gerechtigkeit und Zusammenleben zum Ausdruck bringen. Dabei setzten sie sich mit grundlegenden Fragen auseinander: Was bedeutet Demokratie für mich? Wie können alle mitbestimmen? Und warum sind Regeln wichtig?
Darüber hinaus nahmen die Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Workshops teil, in denen demokratische Prozesse erfahrbar gemacht werden. In handlungsorientierten Formaten lernten sie, eigene Meinungen zu entwickeln, diese zu begründen und im Austausch mit anderen zu vertreten. Gleichzeitig übten sie, unterschiedliche Perspektiven zu respektieren und gemeinsam Lösungen zu finden.
Ein besonderer Höhepunkt des Projekts war eine geplante Podiumsdiskussion mit den Stadträtinnen Frau Pollok-Will und Frau Schwitulla, die von Herrn Schnebel (Gesellschaftswissenschaftliches Institut für Zukunftsfragen München e.V.; kurz: GIM) geleitet wurde. Die Schülerinnen und Schüler erhielten die Gelegenheit, direkt mit politischen Entscheidungsträgern ins Gespräch zu kommen. Auf diese Weise wurde Politik für sie greifbar und als gestaltbarer Prozess erlebbar.
Das Demokratieprojekt leistete einen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung in den beteiligten Klassen und stärkte zentrale Kompetenzen wie Urteilsfähigkeit, Perspektivübernahme und Verantwortungsbewusstsein. Gleichzeitig eröffnete es den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre eigenen Ideen einzubringen und Demokratie aktiv zu erleben.












