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Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.

Begrüßung:

  • Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel (Vorsitzende GIM, Projektleitung, Hochschullehrerin für Politikwiss. Univ. Passau)

Grußworte:

  • Dr. Philipp W. Hildmann (Leiter Kompetenzzentrum, HSS)

Podiumsgäste:

  • Dr. Benjamin Idriz (Imam der islam. Gemeinde Penzberg)
  • Ursula Lay (Vorsitzende KEB, 2. Vorsitzende GIM)
  • Dr. Andreas Püttmann Politikwissenschaftler, (Katholischer) Publizist

Moderation:                

  • Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel (Vorsitzende GIM, Projektleitung, Hochschullehrerin für Politikwiss. Univ. Passau)

Anmeldung: info@gimuenchen.de

Die Veranstaltung findet in München in der Hanns-Seidel-Stiftung, Lazarettstr. 33 statt. Es wird nicht – wie anfangs geplant – eine Möglichkeit zur Online-Teilnahme geben.


Wie haben sich die Religionen in den letzten Jahrzehnten oder auch zwei Jahrhunderten verändert? Warum pendeln Religionen zwischen der Säkularisierung, also dem Anschein des zunehmenden „Auslaufmodells“ der Religionen, und der neuen erstarkten Positionen der Religionen im 21. Jahrhundert? Gerade die Fundamentalisierung der Religionen nimmt trotz oder auch wegen der Modernisierung zu und damit sind nicht nur die gewaltsamen Konflikte gemeint, sondern auch bspw. sektiererische Bewegungen, die bspw. mit Druck auf Mitglieder abzielen, die mit Religions- oder Meinungsfreiheit vielfach kaum vereinbar sind. Welche Rolle nimmt hierbei der interreligiöse Dialog ein?

Durch die Corona-Pandemie hat sich einiges verändert; viele kleine Religionsgemeinschaften erhalten daher nun stärkeren Zulauf. Welchen Einfluss haben die Krisen der letzten Jahre? Spitzen sich Konflikte zwischen fundamentalistischen und aufgeklärt-toleranten Bestrebungen innerhalb der Religionen auf brisante Weise zu? Woran liegt dies oder wie würde ein demokratieförderndes Handeln von staatlicher Seite aussehen?

Hier sollen konkrete Bewegungen angesprochen und hierbei auch Verschwörungserzählungen, QAnon oder die Querdenker nicht ausgelassen werden. Würde eine Stärkung des körperschafts-rechtlichen Status‘ diverse Konflikte zumindest innerhalb Deutschlands auffangen können?

„Selbstbestimmung und Integration im Dialog der Konfessionen und Religionen“ ist ein Projekt des Wertebündnis Bayern. Projektträger ist das Gesellschaftswissenschaftliche Institut München für Zukunftsfragen e.V. unter der Projektleitung von PD Dr. Karin Schnebel. Projektpartner sind:

  • DITIB Jugend Bayern
  • Eugen-Biser-Stiftung
  • Generalkonsulat des Staates Israel
  • Griechisch-orthodoxe Metropolie von Deutschland Vikariat in Bayern
  • Hanns-Seidel-Stiftung
  • IN VIA Bayern
  • Katholische Erziehergemeinschaft (KEG)
  • Landesverband der israelitischen Kultusgemeinden in Bayern
  • Literaturschloss Edelstetten

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