Startseite/Migrationspolitik zwischen Anerkennungswunsch und umgekehrter Diskriminierung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
Lade Veranstaltungen

Mittlerweise ist die Geschichte der Migration in der Bundesrepublik schon weit über ein halbes Jahrhundert alt. Angefangen hat dies in den 50er Jahren, als Gastarbeiter aus Italien und der Türkei geholt worden sind, um die Lücken des Arbeitsmarktes zu füllen. Anschließend wurden immer mehr Menschen aus weiteren europäischen Staaten unter Vertrag genommen. Aus den Gästen wurden nach und nach Zugewanderte, die in Deutschland bleiben wollten. Wie verlief die Politik des Staates; was sagt uns dies für die heutige Situation aus?

Referentin: PD Dr. Karin Schnebel

Anmeldung: info@gimuenchen.de