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Die neue neoeurasische Theorie und die Neue Rechte haben nicht nur personelle, sondern auch ideelle Verflechtungen. So konstatierte bereits 2012 Russlands Präsident Vladimir Putin zur Amtseinführung, dass die Zukunft Russlands davon abhänge, „Führer und Kraftzentrum ganz Eurasiens zu werden“. Der Machttechnokrat Putin erweckt damit ein latentes russisches, imperiales Selbstverständnis neu und legitimiert russische Expansionsbemühungen. Was ist die ursprüngliche Idee der Eurasier – und ihre Verfremdung durch die „Neo-Eurasier“ Lew Gumiljow und Alexander Dugin. Welchen Einfluss haben diese Vorstellungen auf andere asiatischen Länder oder durch welche Länder wird dies beeinflusst? Was hat dies mit dem Ende des Kalten Krieges zu tun?

Referentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel

Anmeldung per Email unter info@gimuenchen.de

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