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Schon seit 1700 Jahren leben Juden in Bayern. In der ganzen Geschichte waren die Juden mehr oder weniger unterdrückt. Doch nach den schrecklichen Ereignissen im Zusammenhang mit dem Holocaust dachte man, dass man den Antisemitismus überwinden könne. Man glaubte, dass den Menschen das Dritte Reich eine Lehre gewesen wäre. Derzeit treten aber antisemitische Gewalttaten und auch Verschwörungstheorien wieder ganz offen ans Tageslicht. Über 2000 Anschläge verzeichnet der Bundesverfassungsschutz pro Jahr in er BRD. Diese Zahl wird sich im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie noch erhöhen. Wie kann sich dies entwickeln?

Referentin: PD Dr. Karin Schnebel

Anmeldung: info@gimuenchen.de

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