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Wer hätte gedacht, dass gerade im 21. Jahrhundert Verschwörungserzählungen erneut Hochkonjunktur erhalten. Welche Entwicklungen sind es, die Verschwörungserzählungen und damit begleitete extremistische Haltungen wieder offen ans Tageslicht heben? Sind es die Geflüchteten, die im Jahr 2015 in die Bundesrepublik kamen? So kursiert im Netz die Theorie vom „Großen Austausch“. Demnach solle das Land von einer globalen Finanzoligarchie mittels der „Migrationswaffe“ ausgeschaltet werden. Oder sind es Auswirkungen der Pandemie oder anderer Krisen? Verschwörungserzählungen spiegeln ein fehlendes Vertrauen in die Politik und zeigen, dass es unter der Oberfläche des demokratischen Staates brodelt. Hier sollen Schwachpunkte angesprochen werden. Warum lassen sich Menschen zu  extremistischen Haltungen hinreißen? Wie können wir solche Haltungen erkennen? Durch interaktive Elemente wird aufgezeigt, wie man solchen Positionen begegnen kann.

Anmeldungen per Mail unter: info@gimuenchen.de

 

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