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Antisemitismus ist ein gesellschaftliches Phänomen, das in Europa eine lange Geschichte hat. Seit der Jahrtausendwende verstärkt sich auch in Deutschland ein israelbezogener Antisemitismus, der sich auf Israel als „kollektiven Juden“ bezieht.

In einem ersten Schritt werden in diesem Workshop antisemitische Stereotype aus der Geschichte und Gegenwart erarbeitet. Des Weiteren werden insbesondere Beispiele des israelbezogenen Antisemitismus vorgeführt. Ziel des Workshops ist es auch, Wege aufzuzeigen sich gegen israelbezogenem Antisemitismus stark zu machen.

Dr. Julie Grimmeisen

Anmeldung: info@gimuenchen.de

Zu dieser Veranstaltung gibt es 3 Termine, von denen mindestens 2 besucht werden müssen. Mehr Information finden Sie hier.

 

In den Multiplikatorenschulungen werden die Multiplikatoren darin ausgebildet, Workshops selbst zu halten.

Im Rahmen des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ bieten wir im Jahr 2021 Kurse an, die das Ziel haben Teilnehmende darin auszubilden mit antisemitischen Tendenzen in der Gesellschaft umzugehen.

Die Teilnehmenden lernen den Umgang mit Hass, Vorbehalten, Antisemitismus oder Rassismus. An drei Workshop- bzw. Schulungstagen, die aus Mitmach- und Kommunikationskurse bestehen, werden konkrete Inhalte und Methoden gelehrt, die künfitgen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ermöglichen, selbst ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Problematik zu erlangen und lernen dies zu vermitteln.