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SUMMARY:Erinnerungszeichen zum Gedenken an Dr. Fritz Zieglwallner
DESCRIPTION:Referentin PD. Dr. habil. Karin Schnebel\n\n\n\nErinnerungszeichen werden an Orten angebracht\, an denen Menschen lebten\, die zwischen 1933 und 1945 von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurden. Sie bestehen aus gebürs- tetem Edelstahl und sind vergoldet. Es gibt sie in zwei Ausführungen – als Wandtafeln an der Fassade und als Stelen auf öffentlichem Grund. \nMit den Erinnerungszeichen geben wir den heute meist vergessenen Opfern der NS-Verfolgung einen Platz in unserer Stadtgesellschaft zurück. Sie enthalten die wichtigsten Lebensdaten\, An- gaben über das Schicksal und – falls vorhanden – auch ein Bild. Texte und Bilder werden mit einem Laser in das Metall eingeschnitten. Durch die gelochte Oberfläche können die Informationen auch ertastet werden. \nErinnerungszeichen
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LOCATION:Maximilianstraße 39\, Maximilianstraße 39\, München
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SUMMARY:Veränderungen der Weltordnung der letzten 10 Jahre
DESCRIPTION:Dass die Welt\, in der sie lebten\, eine bestimmte Ordnung hatte\, haben die Menschen zu allen Zeiten angenommen. Die konservativen\, liberalen oder marxistischen Weltbilder in den Internationalen Beziehungen sind eng verbunden mit Vorstellungen von Weltordnung\, ihren Möglichkeiten und Grenzen. Der Begriff „neue Weltordnung“ wird aktuell genutzt\, um Veränderungen in den internationalen Machtverhältnissen zu beschreiben. \nDies wird vielfach in Verbindung mit dem Völkerrecht gebracht\, der erstmals mit der Etablierung des Völkerbundes nach dem 1. Weltkrieg in einem umfassenden Vertrag fixiert wurde. Ausgefeilt wurde dieser Vertrag mit der Gründung der Vereinten Nationen nach dem 2. Weltkrieg. Dies sollte ein Instrument zur Vermittlung in internationalen Konfliktfällen werden. In welche Kontexte wird dies heute gesetzt und wie hat sich die Weltordnung insbesondere im letzten Jahrzehnt verändert. Kann von einem für alle gültigen Vertragswerk überhaupt noch gesprochen werden? Wo liegen die Machtkonstellationen zwischen den Ländern? Hier soll ein Überblick über die internationalen politischen Verhältnisse schlaglichtartig gegeben werden und anschließend darüber diskutiert werden inwiefern welche vertraglichen Vereinbarungen heute noch greifen. Welche Perspektiven kann dies bieten? \n  \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \n  \n \nPhoto by CHUTTERSNAP on Unsplash
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LOCATION:Online\, Deutschland
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SUMMARY:Keynote zum Thema „Nahostkonflikt – Herausforderungen in der Integrationsarbeit“
DESCRIPTION:Zum Programm am Vormittag: \n10:00 Uhr – 10.30 Uhr Ankommen der Teilnehmer \n10:30 Uhr – 10:45 Uhr Begrüßung \n10:45 Uhr – 12:45 Uhr Fachvortrag zum Thema „Nahostkonflikt – Herausforderungen in der Integrationsarbeit“\, Frau PD Dr. phil. habil. Karin Schnebel \n Ab 12:45 Uhr: Mittagspause \n 
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LOCATION:Bayerischen Staatsministerium des Innern\, für Sport und Integration\, Klosterhofstr. 1\, 80331 München
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SUMMARY:Jugend und Rechtsextremismus: Demokratie stärken und Rechtsextremismus verhindern
DESCRIPTION:19.00 – 19.15 (Vortrag) und bis 20.30 oder 21.00 Uhr (Podium) \nDelian Schnebel (B.A. Politikwissenschaften) \nRechtsextremistische Parteien und Organisationen sind in ganz Europa erstarkt und auch im vorpolitischen Raum gibt es immer mehr Zusammenschlüsse\, die unsere demokratischen Grundprinzipien in Frage stellen. Gerade in Schulen ist dies besonders verbreitet. In Mittelschulen oder Berufsschulen entspricht dies teilweise der Einstellungen der Mehrheit. Hiermit gehen auch antisemitische Einstellungen einher. Was ist mit den westlichen Demokratien los? Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden\, in einen Dialog mit Menschen mit radikaler Haltung zu kommen. Welche Wege des konstruktiven Umgangs mit radikalen Haltungen gerade unter Jugendlichen können wir finden? \n\nRechtsextremismus\nDemokratie\nJugendliche\nAntisemitismus\nFreiheit\n\nKurz-CV: Delian Schnebel hat vor wenigen Monaten die Bachelorarbeit in Politikwissenschaften eingereicht und ist (schon fünf Jahren) zuerst freier Mitabeiter dann Referent des Gesellschaftswissenschaftlichen Instituts München e.V. Seine Schwerpunkte sind Rechtsextremismus\, Antisemitismus und Migration. \nStudiert hat er Politikwissenschaften und Philosophie an der LMU München. Er hat Praktika in einer NGO für Kriegstraumatisierte in Sarajewo und wie mal im Bundestag absolviert. \n \n \n \n 
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LOCATION:Kulturforum / Blaues Haus\, Prinz-Ludwig-Str. 23\, Dießen am Ammersee\, 86911
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SUMMARY:Von der Ächtung des Antisemitismus bis zu seiner „Salonfähigkeit“: Veränderungen seit dem 7.10.2023
DESCRIPTION:Priv.-Doz. Dr. habil. Karin Schnebel\nSeit dem 7.10.2023 hat Antisemitismus in Deutschland neue Dimensionen angenommen. Wir sehen es auf offener Straße\, wir sehen es auch an der Zunahme an Anschlägen gegen Jüdinnen und Juden in Deutschland. Antisemitismus und Antizionismus bedienen sich der gleichen Verschwörungserzählungen und der gleichen Dämonisierung und Delegitimierung von Israel. Hass auf Israel und auf die Jüdinnen und Juden hier\, wird nun ganz offen unter dem Label des Antirassismus verbreitet. Wo fängt Antisemitismus an beziehungsweise wo wird die Kritik an Israel auf? Welche Rolle spielt hierbei die Kampagne BDS (Boycott\, Divestment\, Sanctions)? Welche Ursachen hat dieser Hass auf Israel im Nahen Osten? \n\nAntisemitismus\nDemokratie\nIsrael\nIHRA-Definition\n\nKurz-CV: Priv.-Doz. Dr. habil. Karin Schnebel ist Hochschullehrerin für Politikwissenschaften an der Universität Passau und Vorsitzende des Gesellschaftswissenschaftlichen Instituts München e.V. Ihre Schwerpunkte sind Antisemitismus\, Migration und Extremismus in allen seinen Ausprägungen. \nStudiert hat sie Politikwissenschaften\, Soziologie und Journalismus an der Universität Stuttgart\, Bilbao (Spanien)\, Paris (Frankreich) und an der LMU München. Die Promotion an der LMU handelte sich um die Selbstbestimmung in Multikulturellen Gesellschaften. Habilitiert hat sie sich an der Goethe-Universität Frankfurt. Sie hat darüber hinaus viele Jahre im Journalismus und in Internationalen Organisationen gearbeitet.
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SUMMARY:Gefahren\, Grenzen und Umgangsformen von Rechtsextremismus!
DESCRIPTION:Rechtsextremistische Parteien sind in fast ganz Europa erstarkt. Teilweise stellen sie unsere demokratischen Grundprinzipien in Frage . Dies zieht sich durch die Gesellschaft wie ein Virus. Die Schere zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Schichten klafft immer weiter auseinander. Die Kluft zwischen rechter oder konservativer politischer Haltung und rechtsextremistischen Ansichten ist groß und doch werden Menschen mit rechten Haltungen vielfach als Rechtsextremisten tituliert. Es wird Zeit\, dass wir darüber nachdenken\, wie wir das demokratische Spektrum mit unterschiedlichen Ansichten stärken können.
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SUMMARY:Streiten lernen - Haltung zeigen: Ein Argumentationstraining
DESCRIPTION:Der Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu extremen politischen Positionen führen können und die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich diesen entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden\, in Diskussionen extreme Haltungen zu erkennen und diesen in einem nächsten Schritt entgegenzutreten. Wir wollen Teilnehmerinnen und Teilnehmer schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen\, andere Menschen für ihre Haltungen nicht zu verurteilen\, sondern zu überlegen\, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Dazu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Eine wichtige Erkenntnis ist jedoch\, dass es in der Politik selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt.
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