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SUMMARY:Podium und Buchvorstellung: Antisemitismus heute – uralt und doch gefährlich
DESCRIPTION:Podiumsgast: \nDr. Bukowski (1. Bürgermeister in Haar\, Literaturwissenschaftler) \nAntisemitische Ressentiments werden derzeit nicht nur aufgelegt\, sondern sie steigen sogar an. Gerade seit dem 7.10.2024 haben antisemitische Tendenzen Dimensionen erhalten\, die wir uns seit dem Ende des 2. Weltkrieges nicht vorstellen konnten. Das Buch\, welches hier vorgestellt wird\, will ein Bewusstsein schaffen und die Lage problematisieren. Bundesinnenminister a.D. Horst Seehofer und viele Prominente\, Politiker und Wissenschaftler kommen darin zu Wort und leisten einen Beitrag im Kampf gegen Antisemitismus.\nVerfasst wurde das Buch von Privatdozentin Dr. Karin Schnebel im Rahmen des Wertebündnisprojektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ unter der Leitung des Gesellschaftswissenschaftlichen Instituts München für Zukunftsfragen (GIM e.V.)
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SUMMARY:Multiplikatorenschulung 2024: Aktiv gegen Extremismus
DESCRIPTION:Der Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu extremen politischen oder religiösen Positionen führen können. Er soll diese Bewegungen in ihrem Kern entlarven und die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich diesem entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden in Diskussionen extreme Haltungen zu erkennen und in einem nächsten Schritt\, diesen entgegentreten können. Dazu gehört auch\, die Menschen für ihre Haltungen nicht zu verurteilen\, sondern überlegen\, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Der Fokus wird hier auf religiöser Radikalisierung und religiösem Extremismus liegen. Woher kommt dieser und was könnte die Politik tun\, um diesen kompatibel mit unserem demokratischen System zu belassen? Dieser Workshop soll Wege aufzeigen\, wie wir Extremismus in allen seinen Facetten (Rechtsextremismus\, Linksextremismus\, islamischer Extremismus) entgegnen können. Hierzu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Wir wollen künftige Multiplikatoren schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen und dies anderen zu vermitteln. Hierzu ist es wichtig zu erkennen\, dass es selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt. Die Multiplikatoren sollen darin ausgebildet werden\, solche Trainings selbst zu halten.
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DESCRIPTION:Der Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu extremen politischen oder religiösen Positionen führen können. Er soll diese Bewegungen in ihrem Kern entlarven und die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich diesem entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden in Diskussionen extreme Haltungen zu erkennen und in einem nächsten Schritt\, diesen entgegentreten können. Dazu gehört auch\, die Menschen für ihre Haltungen nicht zu verurteilen\, sondern überlegen\, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Der Fokus wird hier auf religiöser Radikalisierung und religiösem Extremismus liegen. Woher kommt dieser und was könnte die Politik tun\, um diesen kompatibel mit unserem demokratischen System zu belassen? Dieser Workshop soll Wege aufzeigen\, wie wir Extremismus in allen seinen Facetten (Rechtsextremismus\, Linksextremismus\, islamischer Extremismus) entgegnen können. Hierzu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Wir wollen künftige Multiplikatoren schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen und dies anderen zu vermitteln. Hierzu ist es wichtig zu erkennen\, dass es selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt. Die Multiplikatoren sollen darin ausgebildet werden\, solche Trainings selbst zu halten.
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SUMMARY:Verschiedene Interpretationen der Menschenrechte
DESCRIPTION:Die Verkündung von Menschenrechten nach dem 2. Weltkrieg war ein Höhepunkt einer langen Entwicklung. Schon im 18. Jahrhundert wurden sie im europäischen und nordamerikanischen Raum erstmals für eine breite Öffentlichkeit formuliert. Bereits lange zuvor gab es auch Ansätze in anderen Kulturkreisen. So finden sich im Denken des Buddhismus (6. Jh. v. Chr.) und bei dem indischen Gesetzesschreiber Manu (2./3. Jh. n. Chr.) Elemente\, die menschenrechtliche Mindeststandards definieren. Auch die chinesischen Philosophen Konfuzius (551-479 v. Chr.) und Menzius (372-289 v. Chr.) hatten bereits hohe ethische Maßstäbe entwickelt. In ihrem Menschenbild glaubten sie\, dass der Mensch allein durch moralische Selbstdisziplin und Pflichterfüllung das Gute erreichen könne. Die Formulierung von Schutz- und Teilhaberechten gegenüber dem Staat blieb dem Konfuzianismus fremd. Zwar gelten Menschenrechte nach der Lehre des Naturrechts als angeboren\, als in der Würde des Menschen begründet\, doch gerade in den letzten Jahrzehnten gab es zahlreiche Interpretationen der Menschenrechte\, die teilweise wenig mit der ursprünglichen Definition zu tun haben. Dieses sollen hier gezeigt und in den jeweiligen kulturellen Kontext gestellt werden. \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \n 
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SUMMARY:„Jetzt rede Ich!“- Wer Zerstört Diskussionen im Landtag?
DESCRIPTION:Wir haben die Möglichkeit bekommen\, im Rahmen von „Jetzt rede Ich!“ dem Vizepräsidenten des Bayerischen Landtages unsere Fragen zu stellen 🥳🥳! \nDatum: 18.07.24\nTreffpunkt: Westpforte Bayerischer Landtag\nUhrzeit: 10 Uhr – 13 Uhr \nDas Projekt „Jetzt rede ich!“ beschäftigt sich mit der Frage\, was unsere Gesellschaft spaltet. Am 18ten wollen wir uns mit der Ebene der Politik beschäftigen. Was spaltet die Parteien untereinander? Woher kommt der Hass? \nWir haben ein enges Programm. Zuerst werden wir uns gemeinsam 30 Minuten lang den Besucherfilm 🎬 des Bayerischen Landtags anschauen und bekommen eine kleine Führung durch den Landtag. Danach besuchen wir eine Diskussion im Landtag 📢 und bekommen hautnah die Stimmung im Bayerischen Parlament mit. Im Anschluss darauf haben wir Zeit\, dem Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags\, Tobias Reiß (CSU) unsere Fragen zu stellen. \nTeilnehme ist nur mit Anmeldung möglich! Nehmt an den Tag ein Ausweisdokument mit! Und seid Pünktlich\, da ihr sonst nicht mehr reinkommt
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SUMMARY:Multiplikatorenschulung 2024: Länderplanspiel gegen Antisemitismus zum Thema Israel  und Nahostkonflikt
DESCRIPTION:Dieser Workshop will antisemitische Tendenzen aufzeigen\, indem hier am Beispiel des Nahostkonfliktes die kritische politische Lage von Israel dargestellt wird. Es wird verdeutlicht\, wie eng dieser Konflikt mit Vorbehalten gegen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zusammenhängt. So geht es nicht nur darum\, dass der Konflikt bzw. Krieg zwischen Israel und den Palästinensern sowie seinen arabischen Nachbarn seit Jahrzehnten mit Kriegen\, Anschlägen sowie Gewalt zu einem bewegenden Dauerkonflikt der Weltgeschichte geworden ist\, sondern um den Einflussradius dieses Konfliktes um die ganze Welt. Immer wieder führt eine Eskalation in der Konfliktregion auch in Europa zu gewaltsamen Protesten oder Anfeindungen gegenüber Jüdinnen und Juden. Die Kritik gegenüber der Politik des Staates Israels schlägt dabei oft in Antisemitismus über. Gerade in den letzten Monaten wurde der Konflikt auf ein „Freund-Feind“ und „Opfer-Täter“-Narrativ reduziert. Dies spaltet und verhärtet die Fronten des Konfliktes.\nEs soll neben der Geschichte des Konflikts\, die wichtigsten Streitpunkte – von Jerusalem über den Grenzverlauf und Siedlungsbau bis zur Flüchtlingsfrage beschrieben werden\, um daraus ein grundlegenderes Verständnis zu erhalten\, weshalb der Krisenherd trotz internationaler Vermittlungen nicht zur Ruhe kommt. Wann ist die Kritik an der Politik des Staates Israel antisemitisch? Wie kann dies erkannt werden? Und welche Verantwortung tragen die Deutschen oder die internationale Gemeinschaft für Israel. \nDieses Planspiel soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst dazu befähigen und ermutigen ein Grundverständnis über die Komplexität des Konflikts zu erhalten. Sie sollen die unterschiedlichen Positionen der Konfliktparteien einnehmen\, um gemeinsam über die Lage und Probleme im Nahostkonflikt zu diskutieren. In einem weiteren Schritt sollen sie lernen\, selbst solche Planspiele durchzuführen.
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SUMMARY:Multiplikatorenschulung 2024: Planspiel Umweltpolitik in der Europäischen Union
DESCRIPTION:Planspiel Umweltpolitik in der Europäischen Union  \nGerade derzeit ist das Umweltthema enorm im Fokus. Klimaaktivisten sorgen für zusätzliche Schlagzeilen. Der Anfang für die Neuauflage des Umweltthemen waren nicht nur die tatsächlichen Entwicklungen des Klimas\, sondern auch die Bewegung „Fridays for Future“\, die die Diskussion sehr breit in die Gesellschaft hineingebracht und die Politik zu Reformationen förmlich gezwungen hat. Welche Bereiche werden sich durch die Umweltpolitik verändern? Wie sieht dies in den verschiedenen europäischen Ländern aus? Was hat dies mit den internationalen Einflüssen aus und welchen Einfluss hat dies auf die Politik der einzelnen Staaten innerhalb der Europäischen Union? Wie kann bei diesem Thema eine europäische Einigung gefunden werden? \nDieses Planspiel zum Thema Umwelt soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu befähigen und ermutigen Positionen von Parteien und führenden Politikern einnehmen\, um gemeinsam über Umweltthemen zu diskutieren. Die Teilnehmenden an diesen Schulungen lernen\, diese Planspiele selbst zu halten.
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DESCRIPTION:Dieser Workshop will antisemitische Tendenzen aufzeigen\, indem hier am Beispiel des Nahostkonfliktes die kritische politische Lage von Israel dargestellt wird. Es wird verdeutlicht\, wie eng dieser Konflikt mit Vorbehalten gegen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zusammenhängt. So geht es nicht nur darum\, dass der Konflikt bzw. Krieg zwischen Israel und den Palästinensern sowie seinen arabischen Nachbarn seit Jahrzehnten mit Kriegen\, Anschlägen sowie Gewalt zu einem bewegenden Dauerkonflikt der Weltgeschichte geworden ist\, sondern um den Einflussradius dieses Konfliktes um die ganze Welt. Immer wieder führt eine Eskalation in der Konfliktregion auch in Europa zu gewaltsamen Protesten oder Anfeindungen gegenüber Jüdinnen und Juden. Die Kritik gegenüber der Politik des Staates Israels schlägt dabei oft in Antisemitismus über. Gerade in den letzten Monaten wurde der Konflikt auf ein „Freund-Feind“ und „Opfer-Täter“-Narrativ reduziert. Dies spaltet und verhärtet die Fronten des Konfliktes.\nEs soll neben der Geschichte des Konflikts\, die wichtigsten Streitpunkte – von Jerusalem über den Grenzverlauf und Siedlungsbau bis zur Flüchtlingsfrage beschrieben werden\, um daraus ein grundlegenderes Verständnis zu erhalten\, weshalb der Krisenherd trotz internationaler Vermittlungen nicht zur Ruhe kommt. Wann ist die Kritik an der Politik des Staates Israel antisemitisch? Wie kann dies erkannt werden? Und welche Verantwortung tragen die Deutschen oder die internationale Gemeinschaft für Israel. \nDieses Planspiel soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst dazu befähigen und ermutigen ein Grundverständnis über die Komplexität des Konflikts zu erhalten. Sie sollen die unterschiedlichen Positionen der Konfliktparteien einnehmen\, um gemeinsam über die Lage und Probleme im Nahostkonflikt zu diskutieren. In einem weiteren Schritt sollen sie lernen\, selbst solche Planspiele durchzuführen.
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SUMMARY:Was ist uns die Demokratie wert? JETZT REDET IHR!
DESCRIPTION:Das Podium leitet Corinna Wagner\nPodiumsgäste: PD Dr. Karin Schnebel (University of. Passau) und einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Buch. \nweitere Podiumsgäste:\nDaniela Arnold (Lehrerin am Asam-Gymnasium\, München)\nDelian Schnebel (Student Politikwissenschaft\, LMU)\nTabea Niethus (Studentin – Therapiewissenschaften in München und Regensburg) \nFür viele Menschen in Deutschland ist Demokratie selbstverständlich\, insbesondere junge Menschen unterstützen das demokratische System. Doch es gibt auch Stimmen\, die das Land verändern oder umgestalten möchten\, nicht immer im Sinne der Demokratie. Wie denken junge Menschen in Bayern über Demokratie und gesellschaftliche Werte? \nDie Stiftung Wertebündnis Bayern hat 2018 eine repräsentative Umfrage durchgeführt\, deren Wiederholung 2021 deutliche Veränderungen aufzeigte: Das Vertrauen in Staat und Gesellschaft war um 25% gesunken\, das Vertrauen in die Demokratie um 23\,2%. Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie spielten sicher eine Rolle\, doch die Ergebnisse sind alarmierend. \nDas Gesellschaftswissenschaftliche Institut München (GIM e.V.) erweiterte diese Daten durch qualitative Interviews mit Jugendlichen aus verschiedenen Bildungshintergründen. In „Jetzt rede ich“ werden diese Ergebnisse tiefgehend analysiert. \n👉 Jetzt rede ich! \nDie gewonnenen Einblicke in die Perspektiven junger Menschen zu Themen wie Wahlen ab 16\, Frauenquote\, Diskriminierung\, aber auch Gerechtigkeit\, Vielfalt\, Krisen\, Engagement\, Bildung\, oder Antisemitismus regen zum Nachdenken an. \nWer die Demokratie zukunftsfähig gestalten will\, muss Beteiligung ermöglichen. Wie der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler sagte: „Demokratie\, das sind wir alle. Jeder soll erfahren\, dass es auf ihn ankommt.“ Das Buch bietet hierfür eine wertvolle Grundlage. \nDiese Veranstaltung ist ein Mitmach-Podium\, bei dem wir uns auf Beteiligung freuen.
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SUMMARY:Geschichte von Israel und Palästina
DESCRIPTION:Am 14. Mai 1948 rief David Ben Gurion die Unabhängigkeit Israels aus. Der neue Staat ging aus einem Teil des britischen Mandatsgebiets in der Region Palästina hervor. In dieser Region gab es bereits im 19. Jahrhundert Konflikte zwischen der muslimischen Bevölkerung unterschiedlicher Herkunft und der jüdischen Bevölkerung. Mit der Gründung des Staates Israel mündete dies in einen Höhepunkt. Bereits in der gleichen Nacht nach der Gründung des Staates griffen die arabischen Staaten den neu gegründeten Staat an. Auch in den darauf folgenden Jahren kam immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit arabischen Staaten. In der Zwischenzeit hat Israel nach zahlreichen Einwanderungswellen Menschen aus über 120 Ländern aufgenommen. Bis heute ist der israelisch-palästinensische Konflikt nicht gelöst. Der Wunsch nach Frieden und Sicherheit blieb bislang unerfüllt. Hier wird die Entwicklung des Landes dargestellt und nach Perspektiven für die Zukunft gesucht. Hier soll die Geschichte des Konfliktes in Israel und Palästina und deren Auswirkungen auf Deutschland dargestellt werden. \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel
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LOCATION:Fraueninsel am Chiemsee\, Fraueninsel am Chiemsee
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SUMMARY:STOPPT HISBOLLAH - Solidarität mit Israel und Drusen
DESCRIPTION:Es wird morgen Abend zwischen 18 und 20 Uhr eine Solidaritätsdemo mit Israel und der drusischen Gemeinschaft geben \nGeschwister-Scholl-Platz \nNachdem die vom Iran finanzierte und ausgerüstete Hisbollah 12 israelische Kinder in der von Drusen bewohnten Stadt Majd El-Shams ermordet hat\, stehen wir an der Seite Israels und der drusischen Gemeinschaft. \nWenn jemand eine Rede halten möchte\, kann er sich sehr gerne bei mir melden.
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LOCATION:Geschwister-Scholl-Platz\, Geschwister-Scholl-Platz\, München
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SUMMARY:Intellektuell\, aber gefährlich: Ideologie\, Strategie und Wirkung der Neuen Rechten
DESCRIPTION:Mitunter gelten rechte Extremisten als intellektuell unterbelichtet. Bei dieser Auffassung gibt es zwar einen wahren Kern\, sie unterschlägt aber die Existenz der Neuen Rechten. Mit dieser Bezeichnung werden Intellektuelle erfasst\, welche bezogen auf die Analysemerkmale „Ideologie“\, „Organisation“ und „Strategie“ wie folgt wahrnehmbar sind: Es handelt sich um einen informellen Kreis von intellektuellen Rechtsextremisten\, die sich insbesondere auf das Gedankengut der Konservativen Revolution der Weimarer Republik beziehen und über eine „Kulturrevolution von rechts“-Strategie längerfristig einen politischen Umsturz beabsichtigen. Dazu haben die Gemeinten schon lange die Seminarräume verlassen und forcieren einen seit Mitte der 2010er Jahre auszumachenden Rechtsruck. So haben die Autoren der Neuen Rechten etwa großen Einfluss auf die AfD\, der sie nicht nur einzelne Ideologiefragmente\, sondern auch strategische Orientierung geben wollen. \nProf. Dr. Armin Pfahl-Traughber\, Politikwissenschaftler\, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl)
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