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SUMMARY:Aufklärung zur Europawahl – Gemeinsam gegen Rechtsradikalismus und Verschwörungstheorien
DESCRIPTION:Projekt: Rechte Parolen\, Verschwörungstheorien und Frauenfeindlichkeit – Die wissenschaftlichen Hintergründe von Andrew Tate \nDatum der Aufzeichnung: 3. Juni\nVeröffentlichungszeitraum: 4. Juni – 8. Juni \nBeschreibung:\nIn einer Welt\, in der Social Media die Bühne für Einfluss und Ideen bildet\, prägen Influencer einen großen Teil der politischen Debatte. Persönlichkeiten wie Andrew Tate beeinflussen junge Menschen (besonders junge Männer) mit ihren Ideen von Deep State Verschwörungen\, Frauenhass und rechtem Wahlverhalten. \nAndrew Tate ist eine der meistgesuchten Personen weltweit und verfügt über eine immense Reichweite auf verschiedenen Plattformen. Trotz Sperren auf Instagram und YouTube verbreiten sich seine Inhalte weiterhin rasant über TikTok\, Twitter und andere Kanäle. \nUm diesem Einfluss entgegenzuwirken\, haben wir gemeinsam mit der Evangelischen Jugendkirche München das Projekt „Rechte Parolen\, Verschwörungstheorien und Frauenfeindlichkeit: die wissenschaftlichen Hintergründe von Andrew Tate“ ins Leben gerufen. Dieses Projekt besteht aus einer informativen Videoreihe\, die junge Menschen über das Thema Misogynie aufklären und sensibilisieren soll. \nExperteninterviews: \nPfarrerin Linn Lohner\nPolitische Systemikerin Dr. Tanja Zinterer\nBR-Moderatorin Maida Besirevic\nProf. Dr. Karsten Fischer\, Lehrstuhlinhaber für politische Theorie an der LMU\nAblauf: \nAufzeichnung: 3. Juni in der Evangelischen Jugendkirche München (Teilnahme in Präsenz möglich)\nVeröffentlichung: Täglich ein Video vom 4. Juni bis 8. Juni auf den Social-Media-Kanälen der Evangelischen Jugend Bayern und München\nHilfe benötigt:\nUm eine möglichst große Reichweite zu erzielen\, suchen wir Projektpartner\, die die Videos auf ihren Social-Media-Kanälen (bevorzugt YouTube) teilen. Die fertigen Videos\, inklusive Thumbnails und Beschreibungen\, werden täglich zwischen 11 Uhr und 14 Uhr bereitgestellt. \nIhre Aufgabe:\nVeröffentlichen Sie die Videos an fünf aufeinanderfolgenden Tagen auf Ihren Social-Media-Kanälen. Gemeinsam können wir mehr Menschen über dieses wichtige Thema informieren und zur Europawahl gegen Rechtsradikalismus und Verschwörungstheorien vorgehen.
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SUMMARY:Geschichte von Israel und Palästina
DESCRIPTION:Am 14. Mai 1948 rief David Ben Gurion die Unabhängigkeit Israels aus. Der neue Staat ging aus einem Teil des britischen Mandatsgebiets in der Region Palästina hervor. In dieser Region gab es bereits im 19. Jahrhundert Konflikte zwischen der muslimischen Bevölkerung unterschiedlicher Herkunft und der jüdischen Bevölkerung. Mit der Gründung des Staates Israel mündete dies in einen Höhepunkt. Bereits in der gleichen Nacht nach der Gründung des Staates griffen die arabischen Staaten den neu gegründeten Staat an. Auch in den darauf folgenden Jahren kam immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit arabischen Staaten. In der Zwischenzeit hat Israel nach zahlreichen Einwanderungswellen Menschen aus über 120 Ländern aufgenommen. Bis heute ist der israelisch-palästinensische Konflikt nicht gelöst. Der Wunsch nach Frieden und Sicherheit blieb bislang unerfüllt. Hier wird die Entwicklung des Landes dargestellt und nach Perspektiven für die Zukunft gesucht. Hier soll die Geschichte des Konfliktes in Israel und Palästina und deren Auswirkungen auf Deutschland dargestellt werden. \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel
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SUMMARY:Armut in Deutschland und die Zukunft des Wohlfahrtsstaates
DESCRIPTION:In Deutschland hat die Zahl einkommensarmer Menschen laut Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbands im Jahr 2022 einen historischen Höchststand erreicht: Die Armutsgefährdungsquote lag bei fast 17 Prozent. Demnach gibt es hier über 600.000 mehr arme Menschen als vor der Pandemie; das sind fast 14 Millionen. 2006 hatte die Quote bei noch 14 Prozent gelegen. Durch die anhaltend hohe Inflationsrate verschärft sich die Lage weiter. Wo soll dies hinführen und inwiefern steht dadurch auch unser Wohlfahrtsstaat vor großen Herausforderungen? \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \n 
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SUMMARY:Israelbezogener Antisemitismus- Israelkritik oder doch Antisemitismus – wo ist die Grenze?
DESCRIPTION:Referentin: Priv.-Doz. Dr. habil. Karin Schnebel \nAm 14. Mai 1948 rief David Ben Gurion die Unabhängigkeit Israels aus. Doch seit der Gründung des Staates Israel gibt es in der Region Konflikte. Die Solidarität mit Israel wendete sich vehement mit dem sogenannten 6-Tage-Krieg 1967. Israel wurde vom schwachen beschützenswerten Staat zu einem Staat\, dem bisweilen imperialistische Züge vorgeworfen werden. \nZusammen mit Priv.-Doz. Dr. Habil. Karin Schnebel\, Wissenschaftliche Leiterin des Gesellschaftswissenschaftlichen Instituts München für Zukunftsfragen soll aufgezeigt und diskutiert werden\, welche Israelkritik legitim ist und ab wann Antisemitismus beginnt. Dabei werden für die Einordnung sinnvolle Hilfsmittel\, wie die 3-D-Regel\, vorgestellt.
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SUMMARY:Wie gelingt eine Plurale Gesellschaft?
DESCRIPTION:Die Frage\, was eine Gesellschaft zusammenhält\, beschäftigt viele Menschen seit Jahren\, doch dies spitzt sich derzeit zu\, denn die Gegensätze in unserer Gesellschaft wachsen stetig. Die Vielfalt nimmt aufgrund der wachsenden Migration zu\, was zur Folge hat\, dass die Gemeinsamkeiten vielfach abnehmen. Die Radikalisierungen nicht nur von rechtsextremer Seite werden stärker. Es geht zwar teilweise um Vorbehalte gegen Menschen mit muslimischem Hintergrund\, aber auch beispielsweise darum\, dass der israelbezogene Antisemitismus insbesondere von politisch linker Seite oder von Menschen des politischen Islam neue Dimensionen angenommen hat\, die wir derzeit fast täglich in der Presse verfolgen können. Demonstrationen auf den Straßen\, die für ein Kalifat plädieren\, Besetzungen an den Universitäten und viele Übergriffe überschatten unsere pluralistische demokratische Gesellschaft. Während bis vor einigen Jahren der Pluralismus als Konsequenz aus Modernisierung und Individualisierung einer Gesellschaft gedeutet wurde\, steht als Ursache des Pluralismus heute die kulturelle und religiöse Heterogenität im Vordergrund. Wie viele Unterschiedlichkeiten hält eine Demokratie aus? Wie können wir unsere heterogene Gesellschaft gestalten damit sie gelingt?
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