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SUMMARY:Rechtsruck in Europa? Die Herausforderung der Ultrarechten für die Europäische Union
DESCRIPTION:Rechtsextremistische Parteien sind in ganz Europa erstarkt und auch im vorpolitischen Raum gibt es immer mehr Zusammenschlüsse\, die unsere demokratischen Grundprinzipien in Frage stellen. Dies zieht sich durch die Gesellschaft wie ein Virus. Die Schere zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Schichten klafft immer weiter auseinander. Was ist mit den westlichen Demokratien los? Geben nun Demagogen den Takt vor? Kommen wir vom Weg der Freiheit ab? Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden in einen Dialog mit Menschen mit radikaler Haltung zu kommen. \n  \nBildquelle: Rufus46\, CC BY-SA 3.0\, via Wikimedia Commons
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SUMMARY:Wenn die Rassismusdebatte diskriminierend wird
DESCRIPTION:In immer mehr Bereichen der Gesellschaft sowie in Kunst und Kultur geht zunehmend das Schreckgespenst Antisemitismus um. Dies ist nicht nur in rechtsextremen\, bei Teilen der politischen Linken oder manchen muslimischen Kreisen der Fall\, sondern immer wieder rüttelt dies an in den Grundfesten von Kulturinstitutionen im In- und Ausland oder auch in kuratorischen und künstlerischen Diskursen der Gegenwart vor. Schon die Gründungskommission der Dokumenta 16 wurde aufgelöst. Die Auftritte von Roger Waters\, das Theaterstück „Die Vögel“ oder das Konzert von „Ska-P“ in München sind nur Beispiele hierfür. Die Grundhaltungen dahinter sind die jeweils so betrachtete Verteidigung von Menschenrechten. Manche\, die die Auffassung nicht teilen\, laufen Gefahr als rassistisch bezeichnet zu werden. Gleichermaßen gibt es ebenso einen Generalverdacht\, der gegen Musliminnen und Muslime gerichtet ist. Der Einsatz für die angebliche Befreiung anderer führt zur Selbsterhöhung der eigenen moralischen Wertigkeit. Auch der Bezug zur Kolonialisierung wird thematisiert. Auch wenn Kritik an Israel legitim ist\, scheinen die Verstrickungen der Geschichte und Gegenwart\, Lokalem und Globalem nicht in den Gesamtkontext gestellt zu werden. Was meinen wir mit Rassismus und wo beginnt diese Debatte für andere diskriminierend zu werden. \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \n \n  \nBildquelle: C.Suthorn / cc-by-sa-4.0 / commons.wikimedia.org
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SUMMARY:Antisemitismus...- in der Geschichte & in der Sprache und Kultur
DESCRIPTION:Am 10. April 2024 an der Universität Mainz ankündigen zu können. An diesem Tag wird PD Dr. Karin Schnebel zwei  Vorträge halten\, die sich mit dem Thema Antisemitismus befassen. \nVon 12:00 bis 13:00 Uhr wird PD Dr. Karin Schnebel einen Vortrag über die ‚Geschichte des Antisemitismus‘ halten. Ein faszinierender Einblick in die Entwicklungen und Ursprünge dieser bedauerlichen Facette der Menschheitsgeschichte erwartet Sie. \nIm Anschluss\, von 13:30 bis 14:30 Uhr\, wird sie sich mit dem Thema ‚Antisemitismus in Sprache und Kultur‘ beschäftigen. Ein tieferes Verständnis dafür\, wie sich antisemitische Denkmuster in unserer Sprache und Kultur manifestieren\, steht im Mittelpunkt dieses Vortrags.
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SUMMARY:Erinnerungsprojekt 2024: Die Rückkehr der Namen (AT)
DESCRIPTION:Das Projekt „Die Rückkehr der Namen (AT)“ will den Münchnerinnen und Münchnern\, die während der NS-Zeit verfolgt und entmenschlicht worden sind\, wieder ein Gesicht geben. In Form eines lebendigen Mahnmals erinnern Patinnen und Paten am Aktionstag an das individuelle Schicksal der Verfolgten. Erinnert werden soll an alle Opfergruppen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland (1933 – 1945): Juden und andere religiös Verfolgte\, Homosexuelle\, Sinti und Roma\, Menschen mit Behinderung\, Zwangsarbeiter und politisch Verfolgte. Alle Teilnehmenden übernehmen die Patenschaft für eine der damals ausgegrenzten Personen. \nAm 11. April 2024 werden 1.000 Münchnerinnen und Münchner ab 16.00 Uhr mit Erinnerungstafeln an verschiedenen Orten im Stadtgebiet stehen. Auf der Vorderseite der Erinnerungstafel ist ein Foto der Person abgebildet\, sowie der Name und die Lebensdaten. Auf der Rückseite der Tafel steht die Geschichte der historischen Person. So kehren die damals Verfolgten durch ihre Patinnen und Paten wieder ins Münchner Stadtbild zurück. Passantinnen und Passanten sind eingeladen\, sich mit den Plakatträgern zu unterhalten und weitere Informationen über die verfolgten Münchnerinnen und Münchner zu erfahren. \nGegen 18.00 Uhr treffen sich alle Teilnehmenden am Königsplatz. Von dort ziehen die 1.000 Patinnen und Paten in einem Weg der Erinnerung über die Brienner Straße\, vorbei am Platz der Opfer des Nationalsozialismus bis zum Odeonsplatz. Durch die Vielzahl an Erinnerungstafeln wird die Masse der Mitbürgerinnen und Mitbürger deutlich\, die durch die NS-Ideologie aus dem öffentlichen Leben in München gerissen wurden. Mit der Aktion werden aus Nummern und Listen wieder Menschen mit einer Identität\, einem Gesicht und einer Geschichte. \nDie Abschlussveranstaltung findet am Odeonsplatz statt. Auf einer Bühne erwartet die Teilnehmenden ein Programm aus Filmbeiträgen\, Gesprächen\, Musik und Performance. Kurze Filmbeiträge geben einen Einblick in die historischen Ereignisse. Expertinnen und Experten führen diese weiter aus und erläutern gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertreter der Opfergruppen die heutige Lebensrealität der Menschen. Auf der Bühne stellen Künstlerinnen und Künstler zudem das Gefühl von Ausgrenzung szenisch und musikalisch dar und versinnbildlichen so die Thematik. \nDie Patinnen und Paten sind eingeladen\, sich im Vorfeld der Aktion an einem Informationsabend mit dem Projekt und seinen Akteuren vertraut zu machen und noch intensiver in das Thema sowie den geschichtlichen Hintergrund einzusteigen. \nUnser Partner der Erinnerungsaktion ist das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Abteilung Public History. Der Partner unterstützt bei der strategischen Ausrichtung des Projekts\, berät bei der Auswahl der Entrechteten mit seiner Expertise und stellt dem BR die notwendigen Daten und Hintergrundinformationen für die Patenschaften zur Verfügung. \n  \nMehr Informationen über die Veranstaltung und wie man Pate werden kann\,\nfinden Sie ab dem 1.1.2024 unter diesem Link:  \nhttps://www.br.de/rueckkehr-der-namen \n 
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SUMMARY:Aspekte Einfluss von Protesten auf Politik\, Demonstrationen und Wahlverhalten oder Radikalisierung von Protesten
DESCRIPTION:Demonstrationen\, Aktivismus\, Blockaden – die deutsche Politik wird in den letzten Jahren von vielfältigen Protestformen adressiert. \nTraktoren und Tennisbälle scheinen einen größeren Einfluss auf die Entscheidungen zu haben als Menschen in Baumhäusern und Flughafen-Blockaden. Auch die öffentliche Wahrnehmung und die mediale Berichterstattung unterscheidet sich sehr stark nach Akteuren und Thema der Proteste. Und nicht zuletzt wirken die Symbole wie Traktoren\, Kleber und Logos auf die Zustimmung oder Ablehnung. \nIn diesem Webtalk sollen die Mechanismen der Beeinflussung beleuchtet werden: Dazu gehören die Strategien der Organisationen\, ihre Aktivenszene und Mobilisierung und die Wirkung in Öffentlichkeit und Medien – und natürlich auch die Erfolgskriterien.
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SUMMARY:Solidaritätskundgebung: HÄNDE WEG VON ISRAEL (PD Dr. Karin Schnebel)
DESCRIPTION:🗓️ Sonntag\, 14. April 2024\n🕞 18:30 Uhr\n📍 Karlsplatz Stachus\, München \n  \nSolidaritätskundgebung:  \nAls Reaktion auf den militärischen Angriff des Iran gegen den souveränen Staat Israel findet heute eine Solidaritätskundgebung mit Israel statt. \nHÄNDE WEG VON ISRAEL \nEs spricht: \nPD Dr. Karin Schnebel \n  \nAnsprache von Priv. – Doz. Dr. Karin Schnebel: \n\nPlease accept YouTube cookies to play this video. By accepting you will be accessing content from YouTube\, a service provided by an external third party. \nYouTube privacy policy \nIf you accept this notice\, your choice will be saved and the page will refresh. \nAccept YouTube Content
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