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SUMMARY:Krisen als Ursache für Extremismusentwicklung in der Bundesrepublik
DESCRIPTION:Viele Jahre dachte man\, westliche Demokratien sind stets wehrhaft und stabil. Doch mittlerweile sind diese von vielen Krisen betroffen. Migration\, Umweltproblematik\, Pandemie oder Ukrainekrieg sind nur einige der Ursachen\, die die Demokratie auf die Probe stellen. Gegenwärtig sind politische Bewegungen entstanden\, die Politik und Medien fundamental kritisieren und die Funktionsfähigkeit der Demokratie in Zweifel ziehen. Extremistische Tendenzen gestiegen und diese nicht nur von „Rechts“ oder „Links“\, sondern auch von religiöser Seite oder einfach der Mitte der Gesellschaft. Wie ist der Status quo und welche weiteren Faktoren können zu solchen Tendenzen führen? \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \n  \n \n  \nFoto: ©Matthias Pöhlmann\n\n  \n\n  \n 
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SUMMARY:Freischulen oder Schetininschulen – Was steckt dahinter?
DESCRIPTION:Derzeit breiten sich in der Bundesrepublik Schulen aus\, die für freies Denken\, freies Entscheiden und freies Handeln werben. Dies spricht viele Menschen an\, da es scheint\, dass die wahren Fähigkeiten der Kinder stressfrei gefördert werden. Freischulen oder auch Laisingschulen wollen dem Kind ein angstfreies\, unbeschwertes\, einfaches\, leichtes\, begeisterndes Lernen ermöglichen. Sie orientieren sich an der russischen Schetinin-Schule. Ihr Gründer\, Mikhail Schetinin\, vertritt einen esoterischen Ansatz\, der vom Kontakt bioenergetischer Felder zwischen Lernenden und Lehrenden (SchülerInnen) ausgeht. Das Miteinander von Schülerinnen und Schüler soll es ermöglichen\, sich in kürzester Zeit Kenntnisse anzueignen. Diese Schulen sind ein Modell der russischen Esoterik\, die auf eine naturbezogene Spiritualität aufgebaut ist. Doch das Schulkonzept wendet sich gegen die Demokratie\, gegen herkömmliche Medizin oder gegen die herkömmlichen Schulformen. Auch die Zusammenhänge mit rechtsextremistischen Strukturen sind nicht zu verkennen. Zentral bei diesem Denken ist die Faszination von Putin\, von sozial-utopischen Lebensgemeinschaften\, wie die Perma-Kultur oder Familienlandsitze\, und hängt eng mit esoterischen\, rechtsesoterischen und rechtsextremen Strömungen zusammen. Hier sollen die Zusammenhänge aufgezeigt und diskutiert werden. \nReferierende: \n\nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel\nDr. Matthias Pöhlmann\n\n 
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SUMMARY:Warum kann Kritik an Israel zu Rassismus führen und die Demokratie unterlaufen? - RHI Fachsymposium
DESCRIPTION:﻿﻿\n\n  \n﻿\n  \n \nhttps://www.instagram.com/p/CxqTQloo5Bw/?igshid=ODk2MDJkZDc2Zg%3D%3D\nRHI-Fachsymposium\n16.00 bis 19.30 Uhr \nAnmeldung und Programm auf der Webseite des Roman Herzog Instituts:\nhttps://www.romanherzoginstitut.de/veranstaltungen/detail/wissenschaftliches-symposium-roman-herzog-institut.html \nIn diesem Jahr steht das Symposium ganz im Zeichen der Demokratie: Sie ist von autoritären Strömungen bedroht\, und damit auch die Meinungsfreiheit und ein selbstbestimmtes Leben. Warum ist das so – und wie kann die Demokratie wieder an Strahlkraft gewinnen? \nDas Roman Herzog Institut lädt Sie ein\, gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen – etwa Politikwissenschaften\, Soziologie\, Sinologie oder Theologie – darüber nachzudenken und Perspektiven zu entwickeln. \nStellen Sie sich Ihr persönliches Programm zusammen: Wählen Sie sich aus zeitgleich stattfindenden Impulsreihen jene Themen oder Redner*innen aus\, die Sie am meisten interessieren. Für weitere Kurzweil ganz anderer Art sorgen brasilianische Klänge von Vando Oliveira. \n  \n \nHier Können Sie die Einladung und das Programm zum \nRHI-Fachsymposium \nHerunterladen
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SUMMARY:Podium und Buchvorstellung: Feindbild Israel und Auswirkungen auf Deutschland
DESCRIPTION:Der 7. Oktober 2023 hat einiges verändert. Israelbezogener Antisemitismus weitet sich immer mehr auf der Straße aus. Was davor teilweise im Verborgenen stattgefunden hat\, wurde offengelegt. Die Masken fielen und vielerorts gibt es mit zunehmender Selbstverteidigung von Israel gegen den Terror der Hamas immer mehr antisemitische oder Pro-Hamas-Demonstrationen. Israel dient nun plötzlich ganz offen als Projektionsfläche des Judenhasses. Die Gräueltaten der Hamas und die Reaktionen der Menschen weltweit\, die die Hamas teilweise glorifizieren\, erinnern mittlerweile an den Antisemitismus\, von dem wir glaubten\, dass er überwunden sei. Er erscheint mit den gleichen Verschwörungserzählungen und Codes die nicht nur Jüdinnen und Juden\, sondern auch die Demokratie in Gefahr bringen. \nImpressionen der Veranstaltung: \n\n			\n	\n\n  \nGrußwort:\nMonika Mendat\n(Gastgeberin: Künstlerin\, Historikerin und Literaturwissenschaftlerin\, Universität Augsburg) \nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \n(Hochschullehrerin für Politikwissenschaften an der Universität Passau\, Wissenschaftliche Leitung des Gesellschaftlichen Instituts München) \nPodiumsgäste:\nFlorian Streibl\n(Mitglied des Bayerischen Landtages\, Fraktionsvorsitzender „Freie Wähler“) \nProf. Dr. Juliane Sagebiel\n(Mitglied des Gemeinderates der Gemeinde Beth Shalom\, Hochschule München) \nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \n(Hochschullehrerin für Politikwissenschaften an der Universität Passau\, Wissenschaftliche Leitung des Gesellschaftlichen Instituts München) \nYehoshua Chmiel\n(Vizepräsident der israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern) \nModeration:\nProf. Dr. Klaus Wolf \n(Universität Augsburg\, Vorsitzender Dt.-israel. Gesellschaft Schwaben\, Vorsitzender Synagogenstiftung) \nZum Podium:\nIn diesem Podium wird zum einen über die aktuelle Lage des israelbezogenen Antisemitismus‘ diskutiert\, und zum anderen ein Buch vorgestellt\, welches im Rahmen des Wertebündnisprojektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ veröffentlicht worden ist. Bundesinnenminister a.D. Horst Seehofer\, der Antisemitismusbeauftragte des Bundes Felix Klein oder der Bayerische Antisemitismusbeauftragte Dr. Ludwig Spaenle und viele weitre Prominente\, Politiker und Wissenschaftler kommen darin zu Wort und leisten einen Beitrag im Kampf gegen Antisemitismus. \nVerfasst wurde das Buch von Privatdozentin Dr. Karin Schnebel im Rahmen des Wertebündnisprojektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ unter der Leitung des Gesellschaftswissenschaftlichen Instituts München für Zukunftsfragen (GIM e.V.).  \nDies ist eine Veranstaltung von Stilbetrieb\, dem Gesellschaftlichen Institut München e.V. und dem Literaturhaus Edelstetten e.V. im Rahmen des Wertebündnisprojektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ unter der Leitung des Gesellschaftswissenschaftlichen Institutes München. \nParallel zur Ausstellung „Opferperspektiven“ im Münchnern Gasteig\nhttps://www.stilbetrieb.de/ausstellungen/opferperspektiven/ \nDie Ausstellung „Opferperspektiven“ steht unter der Schirmherrschaft von Dr. h. c. Charlotte Knobloch und ist vom 26. Oktober bis 26 November im alten Gasteig in München zu sehen. \nDie Bilder erinnern daran\, dass Millionen von Kindern\, Frauen und Männern von den Nationalsozialisten ermordet wurden. Die Ausstellung gibt den Opfern ein Gesicht. \nDie Künstlerin Monika Mendat stammt aus dem früheren Ort „Auschwitz“. \nNach dem Podium\, welches ca. um 19.00 Uhr endet\, lädt Monika Mendat zu einer kleinen Führung durch die Ausstellung ein. \n  \n \n 
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SUMMARY:Kundgebung: Solidarität mit Israel - gegen Terror\, Hass und Antisemitismus
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 26. November 2023 findet ab 14 Uhr auf dem Odeonsplatz in München die dritte Kundgebung unter dem Motto “Solidarität mit Israel- gegen Terror\, Hass und Antisemitismus!” statt. \nUnterstützer*innen sind CSU München\, Die Grünen München\, FDP München\, SPD München\, Volt München\, DIG München\, VJSB\, JuFoDIG München\, München ist bunt! e.V.\, Linkes Bündnis gegen Antisemitismus München\, Antisemitismus. Nein Danke! sowie Respect & Remember Europe e.V.. \n🗓️ Sonntag\, 26. Novemver 2023\n🕞 14:00 Uhr\n📍 Odeonsplatz\, München \nZur Veranstaltung:\nAm 07. Oktober 2023\, während des Schabbats und des jüdischen Feiertags Simchat Tora\, begann die palästinensische Terrororganisation Hamas einen Krieg gegen Israel. Israelische Bürgerinnen und Bürger im ganzen Land wurden davon geweckt\, dass tausende Raketen\nauf dicht besiedelte Gebiete niedergingen. Hunderte palästinensischer Terroristen überquerten die Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel und verübten brutale Angriffe. \nDer Angriff der Hamas auf Israel ist barbarisch. Terroristen\, die hunderte feiernde Menschen auf einem Festival niederschießen\, die in einem Kibbuz von Haus zu Haus gehen und Männer\, Frauen und Kinder hinrichten oder als Geiseln in den Gazastreifen verschleppen –\nnie zuvor erfuhr Israel eine solch menschenverachtende Gewalt und Brutalität. Es ist das größte Massaker an Jüdinnen und Juden seit dem Holocaust. \nDie terroristischen Angriffe gegen Israel sind nicht zu rechtfertigen. Die Terroristen handeln nicht im Interesse der palästinensischen Bevölkerung und können sich auch nicht auf ihr Leid berufen\, sondern morden nur für ihre eigene Ideologie und ihren Hass. Ihr Ziel ist die\nVernichtung des Staates Israel und aller Jüdinnen und Juden auf der Welt. \nAuch bei uns in Deutschland und in München steigt die Zahl der antisemitischen Vorfälle seit dem 7. Oktober drastisch: der Bundesverband der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus hat zwischen dem 7. Oktober und dem 15. Oktober 2023 antisemitische Vorfälle in Deutschland mit Bezug zu den Terrorangriffen und Massakern der Hamas gegen Israel dokumentiert. Der Schutz von Jüdinnen und Juden ist deutsche Staatsräson und deshalb stehen wir klar gegen jede Form von Antisemitismus! \nWir stellen uns am 26. November in München mit einer Kundgebung an die Seite der Menschen in Israel und aller weiteren Opfer der Hamas. Ihnen gegenüber wollen wir unser Mitgefühl und unsere uneingeschränkte Solidarität ausdrücken \nBei Fragen wenden Sie sich gerne an:\nsophie.griesbacher@volteuropa.org\n+49 (0)159 06115934 \n  \n \n 
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SUMMARY:Welche Gerechtigkeit vertreten wir in unserer Demokratie?
DESCRIPTION:Was ist Gerechtigkeit? Die Auffassungen hiervon klaffen weit auseinander. Ist es gerecht\, wenn alle das Gleiche erhalten oder sollte jeder nach seinen Bedürfnissen Beachtung finden? Ist es gerecht\, wenn jeder das erhält\, was er sich auch durch eigene Leistung verdient hat\, oder wenn Menschen mit großem Einkommen beachtliche Anteile der Einkünfte für weniger Begünstigte in der Gesellschaft abgeben müssen? Wie würden wir entscheiden\, wenn wir nicht wüssten\, wer wir sind\, wo wir herkommen\, welches Geschlecht wir haben oder aus welchem Land wir kommen? Diese Frage stellte sich John Rawls. Oder gibt es Möglichkeiten\, wie Michael Walzer sie aufzeigt\, die Güter einer Gesellschaft nicht nur monetär zu betrachten? Diese Überlegungen und Ausführungen sind eng mit der Demokratie verknüpft und prägen unsere politische Haltung. Hier sollen die politischen Haltungen anhand von verschiedenen Auffassungen von Gerechtigkeit aufgefangen werden. \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \n  \n \n 
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