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SUMMARY:Multiplikatorenworkshop: Länderplanspiel gegen Antisemitismus zum Thema Israel und der Nahostkonflikt
DESCRIPTION:Planspielleiter:\nDelian Schnebel (LMU München\, Gesellschaftswiss. Institut München für Zukunftsfragen e.V.) und \nSofija Pavlenko \nWorkshoptage:\n19. Septemer 2023 \n26. September 2023 und  \n2. Oktoeber 2023 \nDieser Workshop will antisemitische Tendenzen aufzeigen\, indem hier am Beispiel des Nahostkonfliktes die kritische politische Lage von Israel dargestellt wird. Es wird verdeutlicht\, wie eng dieser Konflikt mit Vorbehalten gegen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zusammenhängt. So geht es nicht nur darum\, dass der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern sowie seinen arabischen Nachbarn seit Jahrzehnten mit Kriegen\, Anschlägen sowie Gewalt zu einem bewegenden Dauerkonflikt der Weltgeschichte geworden ist\, sondern um den Einflussradius dieses Konfliktes um die ganze Welt. Immer wieder führt eine Eskalation in der Konfliktregion auch in Europa zu gewaltsamen Protesten oder Anfeindungen gegenüber Jüdinnen und Juden. Die Kritik gegenüber der Politik des Staates Israels schlägt dabei oft in Antisemitismus über. Oft wird dabei der Konflikt auf ein einfaches „Freund-Feind“ und „Opfer-Täter“-Narrativ reduziert. Dies ist dem gegenseitigen Verständnis jedoch nicht zuträglich\, ganz im Gegenteil. Aufgrund dessen soll neben der Geschichte des Konflikts\, die wichtigsten Streitpunkte – von Jerusalem über den Grenzverlauf und Siedlungsbau bis zur Flüchtlingsfrage beschrieben werden\, um daraus ein grundlegenderes Verständnis zu erhalten\, weshalb der Krisenherd trotz internationaler Vermittlungen nicht zur Ruhe kommt. Wann ist die Kritik an der Politik des Staates Israel antisemitisch? Wie kann dies erkannt werden? Und welche Verantwortung tragen die Deutschen oder die internationale Gemeinschaft für Israel. \nDieses Planspiel soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst dazu befähigen und ermutigen\, sich auf politische Diskussionen einzulassen und ein Grundverständnis über die Komplexität des Konflikts zu erhalten. Sie sollen die unterschiedlichen Positionen der Konfliktparteien einnehmen\, um gemeinsam über die Lage und Probleme im Nahostkonflikt zu diskutieren. \nIn den Multiplikatorenschulungen werden die Multiplikatoren darin ausgebildet\, Workshops selbst zu halten.\nIm Rahmen des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ bieten wir im Jahr 2021 Kurse an\, die das Ziel haben Teilnehmende darin auszubilden mit antisemitischen Tendenzen in der Gesellschaft umzugehen. \nDie Teilnehmenden lernen den Umgang mit Hass\, Vorbehalten\, Antisemitismus oder Rassismus. An drei Workshop- bzw. Schulungstagen\, die aus Mitmach- und Kommunikationskurse bestehen\, werden konkrete Inhalte und Methoden gelehrt\, die künfitgen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ermöglichen\, selbst ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Problematik zu erlangen und lernen dies zu vermitteln. \nKooperationsparter: \nSynagoge Augsburg und Deutsch-Israelische Gesellschaft Augsburg.
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SUMMARY:Die Zukunft der politischen Bildung angesichts digitaler Herausforderungen
DESCRIPTION:Die Zukunft der politischen Bildung angesichts digitaler Herausforderungen\nDonnerstag 12.10.23\, 17-18.30 \n  \nTagung: Das Fach „Politik und Gesellschaft“ am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium vom 9.-13.10.2023.
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SUMMARY:Transgenerationales Trauma von Jüdinnen und Juden heute
DESCRIPTION:Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel\n(Hochschullehrerin für Politikwissenschaften an der Universität Passau\, Wissenschaftliche Leitung des Gesellschaftlichen Instituts München)\n \nim Gespräch mit \nRichard C. Schneider\n(Sohn von Shoah-Überlebenden\, Publizist\, ehem. ARD-Korrespondent in Tel Aviv) \nEindrücke von der Veranstaltung \n\n			\n	\n\n  \nAus der Forschung zu Holocaust-Überlebenden weiß man\, was das Schweigen über schlimme Erlebnisse auslösen kann: Bei ihren Kindern oder sogar noch bei späteren Generationen können psychisch bedingte Krankheiten auftreten. Viele Holocaustüberlebende sind Zeit ihres Lebens schwer traumatisiert. Die Gewalterfahrung wirkt sich auch auf ihre Nachkommen aus und ist auch ein gesellschaftliches Phänomen. Hier soll die Perspektive der Opfer und deren Nachkommen hinsichtlich der Spätfolgen eingenommen werden. Welche transgenerationalen Wirkungen haben die systematische Verfolgung und systematisch betriebene Vernichtung der Juden in Europa? Zunächst wird auf die psychosozialen Spätfolgen der Nazi-Verfolgung auf Seiten der allgemein Überlebenden eingegangen. Im Anschluss wird uns Richard C. Schneider von seinen Erfahrungen und Erlebnissen berichten. \n  \nPhoto by Moritz Schumacher on Unsplash
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SUMMARY:Europaplanspiel Thema Umwelt
DESCRIPTION:Der BdJA veranstaltet mehrfach im Jahr verschiedene zentrale Austausch- und Weiterbildungsmaßnahmen (ATW) für haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen der Offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – vorzugsweise aus seinen Mitgliedseinrichtungen. Darüber hinaus finden kleinere Arbeitstagungen zu aktuellen Themen der Jugendfarm- und Spielplatzarbeit statt.  \nMehr Informationen zur Veranstaltung und angebotenen Workshops >> \nAnmeldung: https://www.bdja.org/fortbildung \n \nEuropaplanspiel Thema Umwelt am 14.10.2023: \nDieses Planspiel zum Thema Umwelt soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu befähigen und ermutigen\, sich auf politische Diskussionen einzulassen. Sie sollen Positionen von Parteien und führenden Politikern einnehmen\, um gemeinsam über Umweltthemen zu diskutieren. \nGerade derzeit ist das Umweltthema enorm im Fokus. Klimaaktivisten sorgen für zusätzliche Schlagzeilen. Der Anfang für die Neuauflage des Umweltthemen waren nicht nur die tatsächlichen Entwicklungen des Klimas\, sondern auch die Bewegung „Fridays for Future“\, die die Diskussion sehr breit in die Gesellschaft hineingebracht und die Politik zu Reformationen förmlich gezwungen hat. Welche Bereiche werden sich durch die Umweltpolitik verändern? Wie sieht dies in den verschiedenen Ländern aus und welchen Einfluss hat dies auf die jeweilige Politik? Kann hier eine europäische Einigung gefunden werden? \nPlanspielleiter: \nDelian Schnebel (LMU München\, Gesellschaftswiss. Institut München für Zukunftsfragen e.V.) und \nFelicia Ludwig (LMU München\, Gesellschaftswiss. Institut München für Zukunftsfragen e.V.) \n  \n        \n  \nBild von Gerd Altmann auf Pixabay
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SUMMARY:Streiten lernen in der Demokratie: Antisemitismus\, Verschwörungstheorien oder Rassismus bekämpfen
DESCRIPTION:Der BdJA veranstaltet mehrfach im Jahr verschiedene zentrale Austausch- und Weiterbildungsmaßnahmen (ATW) für haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen der Offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – vorzugsweise aus seinen Mitgliedseinrichtungen. Darüber hinaus finden kleinere Arbeitstagungen zu aktuellen Themen der Jugendfarm- und Spielplatzarbeit statt.  \nMehr Informationen zur Veranstaltung und angebotenen Workshops >> \nAnmeldung: https://www.bdja.org/fortbildung \n \nWorkshop „Streiten lernen in der Demokratie: Antisemitismus\, Verschwörungstheorien oder Rassismus bekämpfen“ am 14.10.2023 \nDem Verfassungschutzbericht 2023 zufolge sind antisemitische Anschläge erneut gestiegen. Antisemitismus ist aber nicht nur ein Phänomen der extremen Rechten\, sondern ebenso erfolgt dieser von linker Seite oder auch von der bürgerlichen Mitte. Gerade der linke Antisemitismus äußert sich indirekter und versteckt sich vielfach hinter Israelkritik oder gar mit dem Vorwand sich für Menschenrechte einzusetzen. Die meisten Formen des Antisemitisus bedienen sich den gleichen Verschwörungsnarrativen. Dies soll hier zuerst gezeigt werden. Darauf aufbauend möchte der Workshop aufzeigen\, welche Mechanismen sich in politischen Gesprächen entwickeln können und wann es sich um politische Positionen handelt\, die wenig Respekt zeigen und andere Positionen als unsagbar herunterstufen. Darin finden sich vielfach versteckte antisemitische Aussagen. Hier sollen solche Gespräche untersucht werden und die Teilnehmenden sollen dazu befähigt und ermutig werden\, sich diesen entgegenzustellen.  Gerade in Bezug auf das Verständnis von Antisemitismus und Rassismus ist dies eine relevanter werdende Tendenz in der Bundesrepublik. Es wird verdeutlicht\, dass ein demokratisches System nicht nur Freiheiten bringt\, sondern Unterstützung von einer möglichst breiten Bevölkerungsschicht bedarf. \nWorkshopleiter: \nKasten Schäfers und Serkan Apaydin \n  \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n  \n          \n  \n  \n© Can Stock Photo / PeopleImages
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SUMMARY:Transformation der Arbeitswelt\, Einblick in die Werkstatt der Transformation/Beispiel Volkswagen
DESCRIPTION:PROF. DR. SABINE PFEIFFER\nFAU Nürnberg\, Lehrstuhl für Soziologie mit dem Schwerpunkt Technik-Arbeit-Gesellschaft\, Mitglied im Rat der Arbeitswelt und Direktorin im Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) \n  \n 
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SUMMARY:Multiplikatorenworkshop: Länderplanspiel gegen Antisemitismus zum Thema Israel und der Nahostkonflikt
DESCRIPTION:Planspielleiter:\nDelian Schnebel (LMU München\, Gesellschaftswiss. Institut München für Zukunftsfragen e.V.) und \nSofija Pavlenko \nWorkshoptage:\n19. Septemer 2023 \n26. September 2023 und  \n2. Oktober 2023 \n16. Oktober 2023 \nDiese Zuschaltung von Tal Hagjn\, des israelischen Politikwissenschaftlers aus Tel Aviv\, ist Teil der MultiplikatorInnen-Schulung „Israelplanspiel“\, welches seit September 2023 im Rahmen des Wertebündnisprojektes in Augsburg stattfindet. \n\n			\n	\n\n  \nDieser Workshop will antisemitische Tendenzen aufzeigen\, indem hier am Beispiel des Nahostkonfliktes die kritische politische Lage von Israel dargestellt wird. Es wird verdeutlicht\, wie eng dieser Konflikt mit Vorbehalten gegen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zusammenhängt. So geht es nicht nur darum\, dass der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern sowie seinen arabischen Nachbarn seit Jahrzehnten mit Kriegen\, Anschlägen sowie Gewalt zu einem bewegenden Dauerkonflikt der Weltgeschichte geworden ist\, sondern um den Einflussradius dieses Konfliktes um die ganze Welt. Immer wieder führt eine Eskalation in der Konfliktregion auch in Europa zu gewaltsamen Protesten oder Anfeindungen gegenüber Jüdinnen und Juden. Die Kritik gegenüber der Politik des Staates Israels schlägt dabei oft in Antisemitismus über. Oft wird dabei der Konflikt auf ein einfaches „Freund-Feind“ und „Opfer-Täter“-Narrativ reduziert. Dies ist dem gegenseitigen Verständnis jedoch nicht zuträglich\, ganz im Gegenteil. Aufgrund dessen soll neben der Geschichte des Konflikts\, die wichtigsten Streitpunkte – von Jerusalem über den Grenzverlauf und Siedlungsbau bis zur Flüchtlingsfrage beschrieben werden\, um daraus ein grundlegenderes Verständnis zu erhalten\, weshalb der Krisenherd trotz internationaler Vermittlungen nicht zur Ruhe kommt. Wann ist die Kritik an der Politik des Staates Israel antisemitisch? Wie kann dies erkannt werden? Und welche Verantwortung tragen die Deutschen oder die internationale Gemeinschaft für Israel. \nDieses Planspiel soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst dazu befähigen und ermutigen\, sich auf politische Diskussionen einzulassen und ein Grundverständnis über die Komplexität des Konflikts zu erhalten. Sie sollen die unterschiedlichen Positionen der Konfliktparteien einnehmen\, um gemeinsam über die Lage und Probleme im Nahostkonflikt zu diskutieren. \nIn den Multiplikatorenschulungen werden die Multiplikatoren darin ausgebildet\, Workshops selbst zu halten.\nIm Rahmen des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ bieten wir im Jahr 2021 Kurse an\, die das Ziel haben Teilnehmende darin auszubilden mit antisemitischen Tendenzen in der Gesellschaft umzugehen. \nDie Teilnehmenden lernen den Umgang mit Hass\, Vorbehalten\, Antisemitismus oder Rassismus. An drei Workshop- bzw. Schulungstagen\, die aus Mitmach- und Kommunikationskurse bestehen\, werden konkrete Inhalte und Methoden gelehrt\, die künfitgen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ermöglichen\, selbst ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Problematik zu erlangen und lernen dies zu vermitteln. \nKooperationsparter: \nSynagoge Augsburg und Deutsch-Israelische Gesellschaft Augsburg.
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DESCRIPTION:DR. NORBERT WALTER-BOJANS\nEhemaliger Finanzminister NRW \n  \n 
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SUMMARY:Judenhass und das Feindbild Israel
DESCRIPTION:Am 7.10.2023 wurde Israel von der Terrororganisation Hamas angegriffen. Gestartet wurde dies vom Gazastreifen aus und ging von palästinensischen militanten Gruppen unter der Führung der Hamas aus. Die Hamas bezeichnet sie als „Operation al-Aqsa-Flut“. Hinter dem Angriff steckt das Ziel Israel zu vernichten aber auch die palästinensische Bevölkerung von der Hamas zu überzeugen. Dies ist eine Katastrophe in Israel\, die sich auch auf die Stimmung in Deutschland überträgt. Auf der einen Seite stehen viele Menschen in Anbetracht dieser Gräueltaten auf der Seite Israels\, doch auf der anderen Seite wird der Hass gegen Jüdinnen und Juden und gegen Israel offen gezeigt. Palästinensische Gruppierungen singen und tanzen auf den Straßen und andere feiern zu Hause. Auch manche Menschen aus der Kulturszene zeigen offen Ihre Schadenfreude. Judenhass und Feindbild Israel hängen eng zusammen. Hier sollen diese Zusammenhänge in verschiedenen Feldern gezeigt werden. \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \n  \n \n\nPhoto by Neal E. Johnson on Unsplash\n  \n\n  \n\n  \n 
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DESCRIPTION:„Kundgebung:\nSolidarität mit Israel – Gegen gegen Terror\, Hass und Antisemitismus! #StandwithIsrael 🇮🇱 \nSprecherin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \n🗓️ Sonntag\, 29. Oktober 2023\n🕞 14:00 Uhr\n📍 Odeonsplatz\, München \nEindrücke von der Kundgebung:\n\n			\n	\n\n\nAnsprache von Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel\n﻿\n\nZur Veranstaltung:\nWir rufen zur Solidarität mit Israel und der israelischen Bevölkerung auf. Am Sonntag\, den 29. Oktober findet eine Kundgebung am Odeonsplatz statt\, um den Opfern\, den Geiseln und ihren Angehörigen beizustehen. \nAm 07. Oktober 2023\, während des Schabbats und des jüdischen Feiertags Simchat Tora\, begann die palästinensische Terrororganisation Hamas einen Krieg gegen Israel. Israelische Bürgerinnen und Bürger im ganzen Land wurden davon geweckt\, dass tausende Raketen auf dicht besiedelte Gebiete niedergingen. Hunderte palästinensischer Terroristen überquerten die Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel und verübten brutale Angriffe. \nDer Angriff der Hamas auf Israel ist barbarisch. Terroristen\, die hunderte feiernde Menschen auf einem Festival niederschießen\, die in einem Kibbuz von Haus zu Haus gehen und Männer\, Frauen und Kinder hinrichten oder als Geiseln in den Gazastreifen verschleppen – nie zuvor erfuhr Israel eine solch menschenverachtende Gewalt und Brutalität. Seit der Shoa wurden an einem Tag noch nie so viele Jüdinnen und Juden ermordet. \nDie terroristischen Angriffe gegen Israel sind nicht zu rechtfertigen. Die Terroristen handeln nicht im Interesse der palästinensischen Bevölkerung und können sich auch nicht auf ihr Leid berufen\, sondern morden nur für ihre eigene Ideologie und ihren Hass. Ihr Ziel ist die Vernichtung des Staates Israel und aller Jüdinnen und Juden auf der Welt. \nWir stellen uns am  Sonntag\, den 29. Oktober in München mit einer Kundgebung an die Seite der Menschen in Israel und aller weiteren Opfer der Hamas. Ihnen gegenüber wollen wir unser Mitgefühl und unsere uneingeschränkte Solidarität ausdrücken. \n 
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SUMMARY:Der Überfall der Hamas auf Israel und muslimischer Antisemitismus in Deutschland
DESCRIPTION:Podiumsgast:\nBurak Yilmaz \nBurak Yilmaz berät den Bundestag zu Antisemitismus und hat das Bundesverdienstkreuz für seine Arbeit erhalten. \nModeration:\nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel\nHochschullehrerin für Politikwissenschaften an der Universität Passau\, Wissenschaftliche Leitung des Gesellschaftlichen Instituts München \nAufzeichnung der Veranstaltung:\n﻿\nZur Veranstaltung:\nImmer wieder gab es in Deutschland propalästinensische Demonstrationen mit antisemitischen Parolen und Hasstiraden gegen Israel. Zudem gab es wiederholt Übergriffe durch Muslime auf Juden\, auch auf jüdische Kinder in Schulen. Bei solchen Ereignissen stellt sich die Frage: Ist Antisemitismus unter Muslimen oder unter Menschen mit Migrationshintergrund besonders stark verbreitet? \nNun herrscht seit dem 7.10.2023 in Israel erneut Krieg. Ausgelöst wurde dieser durch den Überfall und die grauenhaften Übergriffe der Terrororganisation Hamas. Weltweit sind Menschen als Reaktion auf die Angriffe der islamistischen Hamas auf Israel auf die Straße gegangen. Doch erneut gab es auch Kundgebungen gegen Israel\, Muslime feierten die Morde der Hamas mit dem Verteilen von Süßigkeiten. Nach den Vergeltungsangriffen Israels auf Stellungen der Hamas im Gazastreifen haben sich die Proteste islamischer Organisationen verstärkt. Auch in Deutschland kam es zu Ausschreitungen. Wieder stellt sich die Frage: Gibt es einen „importierten Antisemitismus“? Welche Auswirkungen hat der Krieg in Israel auf Muslime in Deutschland und weltweit und wie muss unsere Gesellschaft damit umgehen? Auf der anderen Seite steht der Vorwurf des antimuslimischen Rassismus im Raum. Wie kann unter diesen Vorzeichen ein offener gesellschaftlicher Dialog zustande kommen? Über diese und weitere Fragen diskutiert {PD Dr. Karin Schnebel}\, wissenschaftliche Leiterin des Gesellschaftswissenschaftlichen Instituts München\, mit dem Autor {Burak Yilmaz}. Diskutieren Sie mit! \n  \n \n  \nBildquelle: By Boris Niehaus – Own work\, CC BY-SA 4.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34607239
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