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SUMMARY:Blended-Learning-Seminar „Wie gestalte ich ein Bildungsangebot?“ - Online-Auftakttreffen
DESCRIPTION:Blended-Learning-Seminar „Wie gestalte ich ein Bildungsangebot?”\nReferentin: Dr. Barbara Burger \nONLINE-AUFTAKTTREFFEN:\n4. Juli 2023\, 18:00 Uhr – 20:30 Uhr\nIm Online-Auftakttreffen erfolgt eine grundsätzliche Einführung in die systematische didaktische Planung eines Bildungsangebots. Anhand eines eigenen Projekts erarbeiten die Teilnehmer/innen (TN) ein Grobkonzept und legen die relevanten Lernziele fest.\nSie erhalten bis zum Präsenzseminar den Auftrag\, anhand von TN-Unterlagen ein Bildungsangebot detaillierter zu planen und diesen Plan zum Präsenzseminar mitzubringen. \nPRÄSENZSEMINAR:\n7. Juli 2023\, 15:00 Uhr – 19:00 Uhr\nGAB München\, Lindwurmstr. 41/43\, 80337 München\,\nNähe Sendlinger Tor (U-Bahn)\nIm Präsenzseminar erhalten die TN weitere Impulse zur konkreten didaktischen Ausgestaltung von Bildungsangeboten. Diese Impulse werden immer wieder in Verbindung gesetzt mit den Überlegungen und Planungen der TN zu ihren eigenen Praxisprojekten. Die TN erhalten von der Referentin Feedback zu ihren Überlegungen und geben sich auch gegenseitig Feedback. Es werden TN-Unterlagen und Arbeitsaufträge für die Teilnehmenden erstellt. \nDieses Seminar ist offen für alle Menschen\, die sich dafür interessieren und gern allein oder mit anderen ein Bildungsprojekt vorbereiten und ausprobieren wollen. \nDie Seminargebühr beträgt 40 Euro. \n \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Salonstreitgespräch: Direkte Demokratie - Fluch oder Segen?
DESCRIPTION:Podiumsgäste: \nProf. Dr. Andreas Urs Sommer\n(Professor für Philosophie Uni Freiburg) \nProf. em. Dr. Michael Wolffsohn\n(em. Professor für neuere Geschichte an der Universität der Bundeswehr München) \nModeration: \nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel\n(Hochschullehrerin für Politikwissenschaften an der Universität Passau\, Wissenschaftliche Leitung des Gesellschaftlichen Instituts München) \nGastgeber: \nProf. Randolf Rodenstock\n(Vorstandsvorsitzender Roman Herzog Institut e. V) \n\n\nDas westliche Modell der freiheitlichen Demokratie steht unter Druck. Weltweit gewinnen autoritäre Regime an Macht. Auch immer größere Teile unserer Gesellschaft hinterfragen unser Modell der repräsentativen Demokratie. Politikern wird misstraut\, „gute Politik für das Volk“ zu machen. \nAber was soll geschehen? Migration\, der Krieg in der Ukraine oder unsere Energiesicherheit: Diese Themen seien zu wichtig\, um sie dem „Parteienklüngel“ und der „Vetternwirtschaft“ in der Politik zu überlassen. Eine Lösung scheint die Direkte Demokratie. Der „mündige Bürger“ soll über die wichtigsten Fragen des Staates selbst abstimmen. „Wie in der Schweiz!“\, lautet die Devise. \nVor dem Hintergrund mangelnder Wahlbeteiligung\, Politikverdrossenheit und teilweise offener Frustration über die gewählten Politiker scheinen die Volksvertretungen überholt. Die direkte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger erhöhe die demokratische Legitimation politischer Entscheidungen\, wird argumentiert. Aber stimmt das? Oder anders gefragt: Kann es besser sein\, auf repräsentative Volksvertreter mit ihren mitunter langsamen Prozessen zu vertrauen? \nDie Frage der direkten Bürgerbeteiligung ist so alt wie die Demokratie selbst. Diese grundlegende Frage wollen wir in all ihren Facetten kontrovers\, aber fair diskutieren. Freuen Sie sich auf einen diskussionsreichen Abend. \nEindrücke von der Veranstaltung: \n\n			\n	\n\n  \n\nProf. Dr. Andreas Urs Sommer \n\nAndreas Urs Sommer studierte Philosophie\, Kirchen- und Dogmengeschichte und Deutsche Literaturwissenschaft in Basel\, Göttingen und Freiburg im Breisgau. 1998 promovierte er an der Universität Basel. Seine Habilitation erfolgte 2004 an der Universität Greifswald. Seit 2014 ist er Leiter der Forschungsstelle „Nietzsche-\nKommentar“ der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und seit 2016 Professor für Philosophie mit Schwerpunkt Kulturphilosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.\nhttps://www.romanherzoginstitut.de/unsere-experten/detail/prof-dr-andreas-urs-sommer.html \n\nProf. Dr. Michael Wolffsohn \n\nMichael Wolffsohn studierte Geschichte\, Politikwissenschaft und Volkswirtschaft an der FU Berlin\, der Universität Tel Aviv und der Columbia University in New York und wurde 1975 in Geschichte an der FU Berlin zum Dr. phil. promoviert. 1980 folgte an der Universität des Saarlands seine erste Habilitation in Politikwissenschaft an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät\, danach die zweite Habilitation in Zeitgeschichte an der Philosophischen Fakultät.\nVon 1981 bis zu seiner Pensionierung 2012 lehrte Wolffsohn an der Universität der Bundeswehr München als Professor für Neuere Geschichte. \n\nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \n\nKarin Schnebel studierte Kommunikationswissenschaft\, Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität des Baskenlandes\, der Universität Sorbonne Paris und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Sie promovierte an der LMU und habilitierte an der Goethe-Universität Frankfurt. Heute ist sie Hochschullehrerin an der Universität Passau\, Vorsitzende und Wissenschaftliche Leitung des Gesellschaftswissenschaftlichen Institutes München und Gleichstellungsbeauftragte München Mitte.\nhttps://www.romanherzoginstitut.de/unsere-experten/detail/dr-karin-schnebel.html \n\nProf. Randolf Rodenstock \n\nGastgeber Prof. Randolf Rodenstock ist Vorstandsvorsitzender des Roman Herzog Instituts. Mit dem von ihm als interdisziplinärer Thinktank gegründeten Institut verfolgt er sein besonderes Anliegen\, Wissenschaft\, Gesellschaft und Wirtschaft in den Austausch zumbringen. Wissenschaftlich setzt er sich seit Jahren mit dem Verhältnis von Staat und Wirtschaft auseinander sowie mit der Bedeutung des Unternehmertums für die Grundordnung von Wirtschaft und Gesellschaft. Er tritt dabei vor allem für die Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft ein. \n\n  \nBitte beachten Sie\, dass bei der Veranstaltung fotografiert / gefilmt und das Bildmaterial ggf. im\nInternet oder in einer unserer Publikationen veröffentlicht wird. \n  \n \n\n(c) Can Stock Photo / stockyimages
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SUMMARY:Blended-Learning-Seminar „Wie gestalte ich ein Bildungsangebot?“ - PRÄSENZSEMINAR
DESCRIPTION:Blended-Learning-Seminar „Wie gestalte ich ein Bildungsangebot?”\nReferentin: Dr. Barbara Burger \nONLINE-AUFTAKTTREFFEN:\n4. Juli 2023\, 18:00 Uhr – 20:30 Uhr\nIm Online-Auftakttreffen erfolgt eine grundsätzliche Einführung in die systematische didaktische Planung eines Bildungsangebots. Anhand eines eigenen Projekts erarbeiten die Teilnehmer/innen (TN) ein Grobkonzept und legen die relevanten Lernziele fest.\nSie erhalten bis zum Präsenzseminar den Auftrag\, anhand von TN-Unterlagen ein Bildungsangebot detaillierter zu planen und diesen Plan zum Präsenzseminar mitzubringen. \nPRÄSENZSEMINAR:\n7. Juli 2023\, 15:00 Uhr – 19:00 Uhr\nGAB München\, Lindwurmstr. 41/43\, 80337 München\,\nNähe Sendlinger Tor (U-Bahn)\nIm Präsenzseminar erhalten die TN weitere Impulse zur konkreten didaktischen Ausgestaltung von Bildungsangeboten. Diese Impulse werden immer wieder in Verbindung gesetzt mit den Überlegungen und Planungen der TN zu ihren eigenen Praxisprojekten. Die TN erhalten von der Referentin Feedback zu ihren Überlegungen und geben sich auch gegenseitig Feedback. Es werden TN-Unterlagen und Arbeitsaufträge für die Teilnehmenden erstellt. \nDieses Seminar ist offen für alle Menschen\, die sich dafür interessieren und gern allein oder mit anderen ein Bildungsprojekt vorbereiten und ausprobieren wollen. \nDie Seminargebühr beträgt 40 Euro. \n \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Länderplanspiel gegen Antisemitismus zum Thema Israel und der Nahostkonflikt
DESCRIPTION:Planspielleiter: \nDelian Schnebel (LMU München\, Gesellschaftswiss. Institut München für Zukunftsfragen e.V.) und \nSofija Pavlenko \nBegrüßung: \nDr. Thomas Wellenhofer (Stiftungsvorstand der BEA) \nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel (Univ. Passau\, GIM e.V.) und \nEindrücke von der Veranstaltung: \n\n			\n	\n\n  \nDieser Workshop will antisemitische Tendenzen aufzeigen\, indem hier am Beispiel des Nahostkonfliktes die kritische politische Lage von Israel dargestellt wird. Es wird verdeutlicht\, wie eng dieser Konflikt mit Vorbehalten gegen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zusammenhängt. So geht es nicht nur darum\, dass der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern sowie seinen arabischen Nachbarn seit Jahrzehnten mit Kriegen\, Anschlägen sowie Gewalt zu einem bewegenden Dauerkonflikt der Weltgeschichte geworden ist\, sondern um den Einflussradius dieses Konfliktes um die ganze Welt. Immer wieder führt eine Eskalation in der Konfliktregion auch in Europa zu gewaltsamen Protesten oder Anfeindungen gegenüber Jüdinnen und Juden. Die Kritik gegenüber der Politik des Staates Israels schlägt dabei oft in Antisemitismus über. Oft wird dabei der Konflikt auf ein einfaches „Freund-Feind“ und „Opfer-Täter“-Narrativ reduziert. Dies ist dem gegenseitigen Verständnis jedoch nicht zuträglich\, ganz im Gegenteil. Aufgrund dessen soll neben der Geschichte des Konflikts\, die wichtigsten Streitpunkte – von Jerusalem über den Grenzverlauf und Siedlungsbau bis zur Flüchtlingsfrage beschrieben werden\, um daraus ein grundlegenderes Verständnis zu erhalten\, weshalb der Krisenherd trotz internationaler Vermittlungen nicht zur Ruhe kommt. Wann ist die Kritik an der Politik des Staates Israel antisemitisch? Wie kann dies erkannt werden? Und welche Verantwortung tragen die Deutschen oder die internationale Gemeinschaft für Israel. \nDieses Planspiel soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst dazu befähigen und ermutigen\, sich auf politische Diskussionen einzulassen und ein Grundverständnis über die Komplexität des Konflikts zu erhalten. Sie sollen die unterschiedlichen Positionen der Konfliktparteien einnehmen\, um gemeinsam über die Lage und Probleme im Nahostkonflikt zu diskutieren.
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SUMMARY:Montagsdemos und Rechtsextremismus unter dem Schleier der Gerechtigkeit
DESCRIPTION:Bis in die Gegenwart greifen Demonstrierende auf den Begriff „Montagsdemo“ zurück. Menschen\, die diese besuchen begreifen sich als Kämpfer für eine gute Sache. Bis heute nehmen immer wieder soziale und politische Bewegungen in Ost- und Westdeutschland Bezug auf das Narrativ der Montagsdemonstrationen von 1989/90 in der DDR. Dies suggeriert Aussicht auf Erfolg und mobilisiert Anhänger. Schließlich gelang es schon einmal\, unter diesem „Label“ politische Forderungen durchzusetzen. Dieser Eindruck verstärkt sich nochmals durch die Beschwörung eines emotionalen „Wir“-Gefühls durch den Ruf „Wir sind das Volk“\, mit dem sich ein hoher Legitimationsgehalt verbindet. Bewusst hatten später zunächst die NPD\, dann Pegida und schließlich die AfD den Ruf für ihre Zwecke gekapert. Positive Erinnerungen an die „Montagsdemonstrationen“ werden auf die Gegenwart übertragen\, wobei die damalige Komplexität der Forderungen auf die heutige Problembewältigung reduziert wird. Welche Gefahren für die Demokratie gehen davon aus? \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \n  \n \n  \nFoto: ©Matthias Pöhlmann
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SUMMARY:Vorstellung der Gewinner des SchülerInnenwettbewerbs gegen Antisemitismus
DESCRIPTION:Hier geht es zu den Gewinnern und der Foto-Galerie von der Veranstaltung\nWir gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinnern!\nam 13.7.2023 fand die Preisverleihung des Kreativwettbewerbs im Rahmen des Wertebündnisprojektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ geleitet vom Gesellschaftswissenschaftlichen Institut München (Projektleitung: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel) statt. \nWir konnten für unsere vielen Gäste dankenswerterweise hierzu die Turnhalle des Helene Habermann Gymnasiums in München verwenden. \nBei diesem Kreativwettbewerb waren Schülerinnen und Schüler ab der 5. jahrgangsstufe aller Schularten und Jugendgruppen in Bayern aufgerufen\, sich mit dem Thema Antisemitismus kreativ auseinanderzusetzen und digitale Beiträge zum Thema zu konzipieren. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen und waren zum großen Teil von großer Qualität. So war die Auswahl der Gewinner nicht einfach. \nWir bedanken uns bei allen\, die sich dafür engagiert haben und haben uns gefreut Fr. Dr. Knobloch begrüßen zu dürfen \nDie organisatorische Leitung des Wettbewerbes hatte vornehmlich Corinna Wagner inne. Die gesamte Projektleitung Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel. Ideengeber und mit im Team der Projektleitung war Prof. Dr. Klaus Wolf\, der mit dem Literaturhaus Edelstetten einer unserer Projektpartner ist. \nProgramm am Tag der Preisverleihung:\nBegrüßung\nPD Dr. Karin Schnebel (GIM e.V.)\nDr. Miriam Geldmacher\n(Akademische Oberrätin LMU\, Schulleiterin Helene Habermann Gymnasium) \nGesprächs- und Fragerunde zum Wettbewerb:\nProf. Dr. Klaus Wolf\n(Univ. Augsburg\, Vors. Dt.-Israel. Gesellschaft Schwaben\, Vors. Stiftung Ehem. Synagoge I.)\nUrsula Lay\n(GIM e.V.)\nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \n(Univ. Passau\, GIM e.V.)\nDr. Andrea Taubenböck\n(Geschäftsführerin Stiftung Wertebündnis Bayern) \nFestrede\nDr. h.c. Charlotte Knobloch\n(Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern) \nPreisverleihung\nModeration:\nCorinna Wagner\n(GIM e.V.) \nPreisübergabe:\nDr. h.c. Charlotte Knobloch\n(Präsidentin der israelitischen Kultusgemeinde München) \nDanksagung\nProf. Dr. Klaus Wolf\n(Univ. Augsburg\, Literaturschloss Edelstetten\, Vors. Dt.-israel. Gesellschaft Schwaben\, Vors. Stiftung Ehem. Synagoge Ichenhausen)\nDr. Ludwig Spaenle\n(Staatsminister a.D.\, MdL\, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus\, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe) \nModeration: \nCorinna Wagner\n(GIM e.V.) \n  \n  \nMehr Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier: \nSchülerInnenwettbewerb gegen Antisemitismus
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SUMMARY:Lehrer*innen-Weiterbildung für die kostenlose Web 2.0-Plattform LearningApps.org
DESCRIPTION:Wie erstelle ich Learning-Apps für den Unterricht?\nDie kostenlose Web 2.0-Plattform LearningApps.org erlaubt es Lehrpersonen\, aber auch Schülerinnen und Schülern\, mit wenig Aufwand multimediale Lernbausteine in ansprechender Form online zu erstellen und zu verwalten. \nDas Autorenwerkzeug bietet neben gängigen Aufgabentypen wie Zuordnungsübungen oder Kreuzworträtseln rund zwanzig weitere Aufgabenformate\, die stetig von den Entwicklern erweitert werden. In diesem Workshop erlernen die Teilnehmenden die Grundlagen\, um dieses digitale Tool zu nutzen und didaktisch sinnvoll einzusetzen\, sodass ein pädagogisch-didaktischer Mehrwert entsteht. \nDas Erproben vorhandener sowie das selbstständige wie kooperative Erstellen eigener LearningApps im Rahmen dieser Fortbildungsveranstaltung ermöglichen die Schaffung von Grundlagen für den kreativ-produktiven sowie kritisch-reflexiven Einsatz im Unterricht und darüber hinaus. \nDie Kurse können jederzeit gebucht werden\, darüber hinaus bieten wir folgende Online-Termine (Zoom) an\, bei denen Sie die Erstellung von Apps erlernen können\, um diese im Unterricht anzuwenden. \n23.05. 16.00 – 17.30 Uhr\n18.07. 16.00 – 17.30 Uhr \nReferent: Michael Freund\, Universität Passau \n 
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SUMMARY:Demonstrationen und Rechtsextremismus unter dem Schleier der Gerechtigkeit
DESCRIPTION:Wie geht man damit um\, wenn Menschen ihre Demonstrationsrechte dazu gebrauchen\, die Demokratie und Meinungsfreiheit\, die sie mit dem Demonstrationsrecht ausüben\, in Frage zu stellen? Die Slogans der Demonstrationen variieren hierbei vom Plädoyer für soziale Gerechtigkeit bis zu „Stoppt den Krieg mit Russland“\, „System Change Now“ oder „Free Palestine“. Gemeinsam haben alle eines; sie wollen eine gerechtere Welt. Die Vorstellungen davon sind jedoch sehr unterschiedlich. Nach der Darstellung der dahinterliegenden Konzepte von Gerechtigkeit soll darüber diskutiert werden\, wie weit diese Gerechtigkeitsvorstellungen mit unseren demokratischen Prinzipien übereinstimmen \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \n  \n \n  \nPhoto by Mika Baumeister on Unsplash\n  \n\n  \n 
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SUMMARY:Gefährdete Demokratie: Schleichende Strategien extremer Gruppierungen
DESCRIPTION:Eindrücke von der Veranstaltung:\n\n			\n	\n\n  \nHier können Sie sich die Aufzeichnung der Veranstaltung ansehen:\n﻿\n \nThema:\n7. Dezember 2022: Bundesweit stürmen Spezialkräfte der Polizei Wohnungen von Mitgliedern einer bewaffnete Reichsbürger-Gruppe\, die einen Staatsstreich geplant hatte. Sie wollen einen Staat nach Vorbild des Deutschen Reichs von 1871 errichten. Die weltanschaulichen Motive der führenden Akteure bewegen sich zwischen Esoterik\, Verschwörungstheorien und QAnon-Ideologie. Bei genauerem Betrachten findet man nun gerade in der Esoterikszene viele Parallelitäten zwischen linker und rechter Esoterik. Bei weiterer Untersuchung findet man auch auf der politisch radikal linken Seite Motive\, die denen der radikalen Rechten in erstaunlich vielem gleicht. Beide lehnen den demokratischen Staat ab\, respektieren nicht unsere repräsentative Demokratie oder glauben an Verschwörungserzählungen. \nWie kommt es zum Verschwimmen der Grenzen\, zum Hass auf das System\, zu Umsturzfantasien und Gewaltbereitschaft? Die Politikwissenschaftlerin und Privatdozentin Dr. Karin Schnebel beleuchtet Geschichte\, Hintergründe und Phänomene esoterischer und extremistischer Überzeugungen. Der Weltanschauungsbeauftragte Dr. Matthias Pöhlmann zeigt die rechtsesoterischen Hintergründe sowie die enorm hohe Anschlussfähigkeit esoterischer und verschwörungsgläubiger Überzeugungen an antidemokratische und antisemitische Strömungen auf. Was auf den ersten Blick als harmlose Spinnerei erscheint\, birgt immensen gesellschaftlichen Sprengstoff und ist für unsere Demokratie nicht unbedenklich. \nReferierende:\nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel\n(Hochschullehrerin an der Univ. Passau\, Vorsitzende GIM) \nDr. Matthias Pöhlmann\n(Weltanschauungsbeauftragter der Evangelischen Landeskirche Bayern) \n 
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SUMMARY:Vortrag: Allianzen gegen Israel: Die Kampagne BDS (Boycott\, Divestment\, Sanctions) und die Haltung der Kirche zu Israel
DESCRIPTION:Kritik an der Politik von Israel kann doch kein Antisemitismus sein. Das ist die Meinung von vielen. Aber wo hört Kritik auf und wo beginnt die Infragestellung der Heimat der Jüdinnen und Juden? Gerade der „globale Süden“ betrachtet Israel als neue Form der Kolonialisierung und schreckt nicht dafür zurück\, dies als antisemitische Manifestation kundzutun. \nUnter dem Label der Meinungs- oder Kunstfreiheit werden hierbei die Symbolkräfte des Dritten Reiches verwendet; eine Neuauflage antisemitischer Inhalte kann derzeit in vielen Organisationen in der Bundesrepublik und auch in der Zivilbevölkerung mit steigender Tendenz beobachtet werden. Gerade die Kampagnen BDS (Boycott\, Divestment\, Sanctions) verbreitet sich mit rasanter Geschwindigkeit und schreckt auch vor Teilen der Engagierten in den Kirchen nicht zurück. Israelskeptische oder auch -feindliche Meinungen breiten sich immer weiter aus. Schnell stellen sich linke Aktivisten\, muslimisch motivierte Israelskeptiker\, gläubige Christen oder auch Verantwortungsträger der Kirchen auf die Seite des „globalen Südens“. \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \n  \n  \nBildquelle: Von Takver – originally posted to Flickr as Israel – Boycott\, divest\, sanction\, CC BY-SA 2.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11924576
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