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SUMMARY:Vorstellung von gewerkschaftlichen Mentorenkonzepten im Betrieb
DESCRIPTION:THEMENBLOCK 3:\nVorstellung von gewerkschaftlichen Mentorenkonzepten im Betrieb \nTHOMAS HABENICHT\nIG Metall Vorstand\, Ressort Qualifizierungspolitik \nDR. ROMAN JAICH\nver.di Bundesverwaltung\, Bereichsleiter \n \n2023 startet der Themenblock „Handeln“ der Seminarreihe. Sie lernen\, Bildungsveranstaltungen zu konzipieren und umzusetzen. \nÜber BieBir\nSie gehen gern zu Bildungsveranstaltungen? Sie haben sich überlegt\, selbst Bildungsveranstaltungen zu planen\, vorzubereiten\, durchzuführen\, vielleicht auch selbst zu referieren? Dann freuen wir uns\, Sie bei der Grundbildung für ehrenamtliche Bildungsreferenten/innen (BieBir) begrüßen zu dürfen. Die (Online-)Seminarreihe befähigt Sie\, eigene Bildungsangebote zu entwickeln. BieBiR ist ein Bildungsangebot zur Unterstützung des zivilgesellschaftlichen Engagements. \nAm 23. Februar dieses Jahr begann das das Aus-und Fortbildungsprojekt BieBiR. Im Themenblock „Sehen“ wurde die Gesellschaft zunächst aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. An mehreren Online-Abenden gaben hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft und Praxis Einblicke in Themen wie die Transformation der Arbeitswelt\, Sozialpolitik\, Frauenpolitik\, Kompetenzfeststellung\, berufliche Bildung\, Sozialraumanalyse oder die neuesten Sinus-Milieus. Bis 2022 sind drei Themenblöcke mit insgesamt 20 Abendtermine geplant\, in der Regel jeweils von 18:00 bis 20:00 Uhr. \n  \nWeitere Informationen und Anmeldung:\nGerhard Endres \ngerhard.endres@icloud.com \n01714969971
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SUMMARY:Vortrag: Allianzen gegen Israel: Die Kampagne BDS (Boycott\, Divestment\, Sanctions) und die Haltung der Kirche zu Israel
DESCRIPTION:Kritik an der Politik von Israel kann doch kein Antisemitismus sein. Das ist die Meinung von vielen. Aber wo hört Kritik auf und wo beginnt die Infragestellung der Heimat der Jüdinnen und Juden? Gerade der „globale Süden“ betrachtet Israel als neue Form der Kolonialisierung und schreckt nicht dafür zurück\, dies als antisemitische Manifestation kundzutun. \nUnter dem Label der Meinungs- oder Kunstfreiheit werden hierbei die Symbolkräfte des Dritten Reiches verwendet; eine Neuauflage antisemitischer Inhalte kann derzeit in vielen Organisationen in der Bundesrepublik und auch in der Zivilbevölkerung mit steigender Tendenz beobachtet werden. Gerade die Kampagnen BDS (Boycott\, Divestment\, Sanctions) verbreitet sich mit rasanter Geschwindigkeit und schreckt auch vor Teilen der Engagierten in den Kirchen nicht zurück. Israelskeptische oder auch -feindliche Meinungen breiten sich immer weiter aus. Schnell stellen sich linke Aktivisten\, muslimisch motivierte Israelskeptiker\, gläubige Christen oder auch Verantwortungsträger der Kirchen auf die Seite des „globalen Südens“. \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit der KEB (Katholische Erwachsenenbildung)\, dem KBW (Katholisches Bildungswerk Traunstein) und der HSS (Hanns-Seidel-Stiftung) \nAnmeldungen unter info@kbw-traunstein.de  \n \n \n  \nBildquelle: Von Takver – originally posted to Flickr as Israel – Boycott\, divest\, sanction\, CC BY-SA 2.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11924576
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SUMMARY:Antisemitismus uralt und aktuell – Wie kann Prävention gelingen? Projekte gegen Antisemitismus kennenlernen.
DESCRIPTION:Eindrücke von der Veranstaltung \n\n			\n	\n\n  \nVeranstaltung des Gesellschaftlichen Institutes München e.V. in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Familie\, Arbeit und Soziales\, der Europäischen Janusz Korczak Akademie und der Hanns-Seidel-Stiftung \nZielsetzung der Veranstaltung:\nAntisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und muss deshalb von uns allen in unserem gemeinsamen Interesse bekämpft werden. Alle Formen der Antisemitismusprävention zielen auch darauf ab\, unsere demokratischen Werte zu fördern. \nBei dieser Veranstaltung werden verschiedene Angebote im Bereich der Antisemitismusprävention\, der präventiven Bildungsarbeit\, der Beratung sowie der Dokumentation\, Information und Analyse antisemitischer Vorfälle von den Projektträgern vorgestellt. \nDie Vernetzungstagung will Akteure der Antisemitismusprävention zusammenbringen\, Synergieeffekte identifizieren und den gegenseitigen Austausch fördern. Wir wollen Organisationen\, Schulen oder einfach allen Interessierten\, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren verschiedene Angebote in Bayern zeigen und verdeutlichen\, wie Prävention gegen Antisemitismus gelingen kann und wie sie selbst diese Angebote für eigene Zwecke nutzen können. \nProgramm:\nModeration über den Tag: Dr. Philipp Hildmann \n[nk_awb awb_type=“color“ awb_stretch=“true“ awb_color=“#ed7d31″]16.00 Uhr: Begrüßung [/nk_awb] \nDr. Philipp Hildmann\n(Leiter des Kompetenzzentrums Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Interkultureller Dialog\, HSS) \nUrsula Lay\n(2. Vorsitzende Gesellschaftswiss. Institut München) \nMax Schmidt\n(Vorsitzender Wertebündnis Bayern) \nDr. Ludwig Spaenle\n(Antisemitismusbeauftragter Bayern) \n[nk_awb awb_type=“color“ awb_stretch=“true“ awb_color=“#ed7d31″]16.30 Uhr: Projektvorstellungen[/nk_awb] \nEuropäische Janusz Korczak Akademie (EJKA):  \nYouthBridge: Jugend baut Brücken München\nMit Davidstern und Lederhose: Jüdische G’schichtn on Tour\nVorstellung: Eva Haller \nLandesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern e.V. (LBE) \nBlickwechsel. Engagement gegen jede Form von Antisemitismus\nVorstellung: Stephan Schwieren \nGesellschaftswissenschaftliches Institut München für Zukunftsfragen e.V. (GIM) \nAntisemitismus. Nein Danke!\nVorstellung: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel\, Corinna Wagner \n[nk_awb awb_type=“color“ awb_stretch=“true“ awb_color=“#ed7d31″]17.45 Uhr: Pause [/nk_awb] \n[nk_awb awb_type=“color“ awb_stretch=“true“ awb_color=“#ed7d31″]18.00 Uhr: Projektvorstellungen [/nk_awb] \nMax Mannheimer Studienzentrum (MMSZ): \nProjekt: Workshops zu Verschwörungserzählungen\nVorstellung: Nathalie Jacobsen \nMind Prevention: \nProjekt: Workshops zum Thema muslimisch motivierter Antisemitismus\nVorstellung: Gürcan Kökgiran \nRecherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern): \nErfassung und Dokumentation antisemitischer Vorfälle/Wanderausstellung\nVorstellung: Dr. Annette Seidel-Arpacı \n[nk_awb awb_type=“color“ awb_stretch=“true“ awb_color=“#ed7d31″]19.15 Uhr: Diskussion[/nk_awb] \nWas sind die Faktoren für eine erfolgreiche Präventionsarbeit gegen Antisemitismus?\nWas können wir voneinander lernen?\nWo liegen Synergieeffekte?\nWelche Good-Practice Kriterien lassen sich identifizieren? \n[nk_awb awb_type=“color“ awb_stretch=“true“ awb_color=“#ed7d31″]19.30 Uhr: Schlusswort[/nk_awb] \nSchlusswort: Dr. Christiane Nischler-Leibl\, Abteilungsleiterin im Bayerischen Staatsministerium für Familie\, Arbeit und Soziales \nVerabschiedung: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \n  \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \nKurzbeschreibung o.g. Antisemitismusprojekte:\n  \n \nYouthBridge: Jugend baut Brücken München\nDas Projekt YouthBridge basiert auf einem aus New York stammenden\, gleichnamigen Konzept im Bereich Community Building\, Leadership und Radikalisierungsprävention. Junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren werden als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren gegen Radikalisierung und Antisemitismus für ihre zukünftigen Communities ausgebildet\, wobei Wert auf gesellschaftliche Vielfalt\, Toleranz und Koexistenz gelegt wird. Hierdurch wird die zukünftige Gesellschaft gestärkt\, Ambiguitätstoleranz erhöht und Radikalisierungen vorgebeugt. Das YouthBridge Programm führt 2023 bereits ihre sechste Staffel durch. \n  \n \nMit Davidstern und Lederhose – Jüdische G’schichtn on Tour\nDie Popup-Ausstellung „Mit Davidstern und Lederhose“ ist eine Wanderausstellung\, welche auch historische Schauspieler-Performances und Austausch mit jungen Vertreterinnen und Vertretern der jüdischen Community beinhaltet. Darüber hinaus wird ein breites Spektrum künstlerischer Installationen und Ausstellungsstücke gezeigt. In diesem Rahmen sind Besucherinnen und Besucher dazu eingeladen\, sich mit der Rolle bayerischer Jüdinnen und Juden zu beschäftigen und ins Gespräch zu kommen. Viele Bayerinnen und Bayern sind sich nicht bewusst\, dass die Levis Jeans beziehungsweise die bayerischen Trachten\, der alpine Bergsport oder auch der FC Bayern München ohne bayerische Jüdinnen und Juden nicht denkbar sind. Die Ausstellung sensibilisiert im Rahmen der Antisemitismusprävention bezüglich jüdisch-bayerischen Lebens und ihrer wichtigen Rolle in Bayerns Geschichte bis heute. \n  \n \nLandesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (LBE Bayern e.V.) \nProjekt: Blickwechsel. Engagement gegen jede Form von Antisemitismus“ \nSeit 2020 knüpft das LBE neue Kontakte zwischen den israelitischen Kultusgemeinden und Einrichtungen des bürgerschaftlichen Engagements sowie Ehrenamtlichen. Die Teilnehmenden der Begegnungsseminare kommen aus der Zivilgesellschaft und des Vereinslebens sowie der jüdischen Gemeinden. Sie werden bestärkt\, in ihren Einrichtungen gegen Antisemitismus einzutreten. Die jüdischen Gemeindemitglieder erhalten einen Überblick über das bürgerschaftliche Engagement und werden eingeladen\, in den Vereinen aktiv zu werden. In Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden und der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS Bayern) wurde ein Seminarkonzept entwickelt\, das das Bewusstsein für Formen und Funktionen von Judenhass erhöht und Handlungsansätze zur Erwiderung von Antisemitismus vermittelt. 2023 organsiert das LBE eine Fachkräftewerkstatt in Israel in Zusammenarbeit mit dem Israeli Council for volunteering\, um die Vernetzung der bayerischen und israelischen Zivilgesellschaft zu fördern. \n  \n  \nAntisemitismus. Nein Danke!\nDies ist die Präsentation der dritten Verlängerung des Antisemitismusprojektes im Rahmen des Wertebündnisses. Bislang wurden eher Bildungsangebote in unterschiedlichen Formaten entwickelt und umgesetzt. Hierzu gehören neben Workshops und Multiplikator*innen-ausbildungen auch Speakers‘ Corner\, Podien\, Social-Media-Aktivitäten oder auch einen Schüler*innen-Wettbewerb. Darüber hinaus wurden Publikationen von Büchern und deren Präsentationen organisiert und durchgeführt. Seit diesem Projektjahr 2023 konzentrieren wir uns etwas stärker auf die digitale Ebene: Wir organisieren Plakataktionen in der Stadt mit QR-Codes zu kleinen Apps gegen Antisemitismus oder konkrete digitale Angebote (Digitales Lernhaus\, Lern-Apps für Schulen\, Escape Rooms). Außerdem werden Buchvorstellungen durchgeführt und weitere Vernetzungen zu anderen Projekten zum Thema lanciert. Auch die Multiplikator*innenworkshops gehen in eine weitere Runde. Unsere Multiplikator*innen sind an Schulen und Organisationen aktiv. Unser Wettbewerb gegen Antisemitismus ist derzeit in der Bewertungsphase und daher ebenfalls nach wie vor dem Projekt anhängig. \n  \n \nDas Max Mannheimer Studienzentrum im Max Mannheimer Haus\nIst eine außerschulische Bildungseinrichtung\, die vor allem jungen Menschen eine intensive Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte ermöglichen möchte. Das Bildungsangebot umfasst ein – oder mehrtägige Studientage für Schulkassen\, Gruppen der Jugendverbandsarbeit\, Studierende und andere Interessierte. Im Fokus steht die Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus sowie im Besonderen mit der Geschichte des Konzentrationslagers Dachau. Das Studienzentrum entwickelte ein Workshopangebot für Jugendliche zur Antisemitismusprävention\, insbesondere im Zusammenhang mit Verschwörungserzählungen. Die Jugendlichen sollen lernen\, Antisemitismus zu erkennen und dagegen zu halten. Außerdem werden Fortbildungen angeboten\, die sich vor allem an (angehende) Lehrerinnen und Lehrer sowie an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem Bereich der historisch-politischen Bildungsarbeit richten. Das Projekt wurde wissenschaftlich begleitet und evaluiert durch das Zentrum für Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter der AG Sozialisation an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. \n  \n \nReThink: Freiheit beginnt im Kopf\nSeit 2017 fördert das Bayerische Sozialministerium das bundesweit einmalige Projekt“ReThink: Freiheit beginnt im Kopf“ der Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention (MIND) GmbH. Das Projekt richtet sich speziell an Jugendliche mit Migrations- oder Fluchterfahrung. Aktiviert durch Theaterszenen tasten sich die Jugendlichen an kritisches Denken und die Reflexion der eigenen kulturellen und gesellschaftlichen Prägung heran. Qualifizierte Teams mit eigenem Migrationshintergrund leiten die Workshops und ermöglichen die Begegnung auf Augenhöhe. Wichtige Themen sind u.a. der Antisemitismus aus dem arabischen Kulturraum sowie häufig in Patriarchaten tabuisierte Themen wie Gleichberechtigung und Männlichkeitskonzepte.“ReThink“ ist ein gemeinsames Projekt der Ressorts Soziales\, Inneres und Kultus. \n  \n \nRecherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Bayern\nRIAS Bayern nimmt Meldungen über antisemitische Vorfälle auf und unterstützt Betroffene von Antisemitismus in Bayern. Sie ist beim Verein für Aufklärung und Demokratie (VAD) e.V. angesiedelt\, wird vom Bayerischen Staatsministerium für Familie\, Arbeit und Soziales gefördert und arbeitet eng mit dem Bundesverband RIAS e.V. zusammen. Auf Grundlage der gemeldeten Fälle und eigener Recherchen verfasst RIAS Bayern regelmäßig bayernspezifische Berichte über Antisemitismus\, betreibt Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit und trägt so zum Kampf gegen Antisemitismus bei. Neben den jährlichen Berichten zu Antisemitismus in Bayern\, verfasst RIAS Bayern auch regelmäßig Analysepapiere und Schwerpunktbroschüren. \nAls neues Vorhaben stellt RIAS ihr Wanderausstellungsprojekt mit dem Arbeitstitel „Das ist Antisemitismus – Judenhass in Bayern hier und heute“ vor. Die Ausstellung soll über aktuellen Antisemitismus in Bayern anhand der Dokumentationen und Recherchen von RIAS Bayern informieren. Die Ausstellung kann nach der Konzeption und Erstellung voraussichtlich ab Mitte 2024 in ganz Bayern ausgeliehen und gezeigt werden. Die Ausstellung wird erstellt von RIAS Bayern und deren Trägerverein\, dem Verein für Aufklärung und Demokratie (VAD) e.V \n  \n\n			\n	\n\n  \nProjektnummer: 3230080019
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SUMMARY:Menschenrechte und Religionsfreiheit
DESCRIPTION:Eindrücke der Veranstaltung:\n\n			\n	\n \nMenschenrechte stehen in einer Demokratie wie wir sie in der Bundesrepublik haben außer Frage\, doch was sind die Folgen\, wenn Werte\, Handlungsmuster und Wahrheitseinsichten sich innerhalb der Religionen stark unterscheiden und wenig mit der demokratischen Auffassung von Menschenrechten zu tun hat? Es scheint\, dass Menschenrechte ihre universale Gültigkeit verlieren oder zumindest der Interpretationsspielraum größer wird. Wie gehen wir mit Manipulationen\, Körperverletzungen oder anderen Verletzungen unserer Religionsfreiheit um? Die Politik kann nun die Religionsfreiheit schützen\, oder Maßnahmen ergreifen\, die Demokratie stärker in den Vordergrund zu rücken. Wieviel Liberalität sollten wir zum Schutz der Demokratie von den Religionen abverlangen? \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \nVeranstalter : HSS\, Begabtenförderung\nOrt: Konferenzzentrum Kloster Banz \n  \n \n  \n  \n 
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SUMMARY:Krisen als Ursachen für Extremismus und Konsequenzen für die demokratische Kultur - Talkrunde zum Thema \,\,Haltung-  haben\, zeigen\, verteidigen"
DESCRIPTION:Eindrücke von der Veranstaltung:\n\n			\n	\n \nFuldaer Demokratietag – Haltung haben\, zeigen\, verteidigen! \n„Haltung – haben\, zeigen\, verteidigen“\n Haltung – wofür?\n Haltung – wie zeigen?\n Haltung – wann verteidigen? \nGesellschaftlicher Zusammenhalt wird gestaltet von Menschen\, die demokratische Kultur leben\, erhalten und gestalten und sich für ein vielfältiges und solidarisches Miteinander einsetzen. Eine lebendige und wehrhafte Demokratie lebt von den Menschen\, die sich in den unterschiedlichsten Zusammenhängen aktiv für sie einsetzen. Neben der Frage\, was eine Haltung ist\, wann sie angebracht ist\, was Unterschiede zu Meinung haben aber auch Zivilcourage zeigen sind\, soll in der Talkrunde übergreifend das Thema gesellschaftlicher Dialog eine Rolle spielen. Insbesondere die schwierige Frage\, wann mit wem der Dialog gesucht werden sollte\, was demokratische Streitkultur ist\, welche Meinungen und Haltun­gen tolerierbar sind und welche nicht\, wo Solidarität unbedingt notwendig ist und wie diese aussehen kann und welche Erfahrungen man aus Gesprächen mit \,\,Andersdenken­den“ mitnehmen kann\, sollen diskutiert werden. Bei welchen Themen ist eine Haltung an­gebracht und wie sollte diese gezeigt werden? Wie kann man mit Haltungen und Positio­nen umgehen\, die man nicht teilt\, die sich aber im Spektrum demokratischer Meinungs­vielfalt bewegen? Wo sind rote Linien?  \nÜbergeordnete Themen \n\nDemokratie als Lebensform und der Wert demokratischer Streitkultur\nDer Wert unserer Demokratie\nGemengelage unterschiedlicher Krisen und politische Unsicherheiten\nmit Widersprüchen konstruktiv umgehen\nHaltung entwickeln\, zeigen und verteidigen\nSolidarität\n\n ABLAUF:\n15:00 Begrüßung \n15:10 bis 16:30 Marktplatz / open Jugendforum \n16:30 bis 17:00 Pause \n17:00 bis 18:30 Talkrunde / Podium \,\,Haltung -haben\, zeigen\, verteidigen“ \n18:30 bis 19:30 Pause / Buffet \n19:30 bis 20:45 Poetry Slam „Demokratische Schreibkultur“ \n21:00 – 23:00 Tanzen für die Demokratie mit Megaton \n  \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n \n  \n© Can Stock Photo / PeopleImages
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SUMMARY:Transgenerationales Trauma von Jüdinnen und Juden heute
DESCRIPTION:Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel im Gespräch mit Richard C. Schneider (Sohn von Shoah-Überlebenden\, Publizist\, ehem. ARD-Korrespondent in Tel Aviv) \n \nAus der Forschung zu Holocaust-Überlebenden weiß man\, was das Schweigen über schlimme Erlebnisse auslösen kann: Bei ihren Kindern oder sogar noch bei späteren Generationen können psychisch bedingte Krankheiten auftreten. Viele Holocaustüberlebende sind Zeit ihres Lebens schwer traumatisiert. Die Gewalterfahrung wirkt sich auch auf ihre Nachkommen aus und ist auch ein gesellschaftliches Phänomen. Hier soll die Perspektive der Opfer und deren Nachkommen hinsichtlich der Spätfolgen eingenommen werden. Welche transgenerationalen Wirkungen haben die systematische Verfolgung und systematisch betriebene Vernichtung der Juden in Europa? Zunächst wird auf die psychosozialen Spätfolgen der Nazi-Verfolgung auf Seiten der allgemein Überlebenden eingegangen. Im Anschluss wird uns Richard C. Schneider von seinen Erfahrungen und Erlebnissen berichten. \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n \n  \n 
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SUMMARY:Lehrer*innen-Weiterbildung für die kostenlose Web 2.0-Plattform LearningApps.org
DESCRIPTION:Wie erstelle ich Learning-Apps für den Unterricht?\nDie kostenlose Web 2.0-Plattform LearningApps.org erlaubt es Lehrpersonen\, aber auch Schülerinnen und Schülern\, mit wenig Aufwand multimediale Lernbausteine in ansprechender Form online zu erstellen und zu verwalten. \nDas Autorenwerkzeug bietet neben gängigen Aufgabentypen wie Zuordnungsübungen oder Kreuzworträtseln rund zwanzig weitere Aufgabenformate\, die stetig von den Entwicklern erweitert werden. In diesem Workshop erlernen die Teilnehmenden die Grundlagen\, um dieses digitale Tool zu nutzen und didaktisch sinnvoll einzusetzen\, sodass ein pädagogisch-didaktischer Mehrwert entsteht. \nDas Erproben vorhandener sowie das selbstständige wie kooperative Erstellen eigener LearningApps im Rahmen dieser Fortbildungsveranstaltung ermöglichen die Schaffung von Grundlagen für den kreativ-produktiven sowie kritisch-reflexiven Einsatz im Unterricht und darüber hinaus. \nDie Kurse können jederzeit gebucht werden\, darüber hinaus bieten wir folgende Online-Termine (Zoom) an\, bei denen Sie die Erstellung von Apps erlernen können\, um diese im Unterricht anzuwenden. \n23.05. 16.00 – 17.30 Uhr\n18.07. 16.00 – 17.30 Uhr \nReferent: Michael Freund\, Universität Passau \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Neoeurasische Tendenzen und ihre Verbreitung in der Bundesrepublik
DESCRIPTION:Die neue neoeurasische Theorie und die Neue Rechte haben nicht nur personelle\, sondern auch ideelle Verflechtungen. So konstatierte bereits 2012 Russlands Präsident Vladimir Putin zur Amtseinführung\, dass die Zukunft Russlands davon abhänge\, „Führer und Kraftzentrum ganz Eurasiens zu werden“. Der Machttechnokrat Putin erweckt damit ein latentes russisches\, imperiales Selbstverständnis neu und legitimiert russische Expansionsbemühungen. Was ist die ursprüngliche Idee der Eurasier – und ihre Verfremdung durch die „Neo-Eurasier“ Lew Gumiljow und Alexander Dugin. Welchen Einfluss haben diese Vorstellungen auf andere asiatischen Länder oder durch welche Länder wird dies beeinflusst? Was hat dies mit dem Ende des Kalten Krieges zu tun? \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung per Email unter info@gimuenchen.de \n \n  \nMonsieur Fou\, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>\, via Wikimedia Commons
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SUMMARY:Nutzen oder Überfluss von Öl- und Gasheizungen!
DESCRIPTION:Moderation: \nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel\, Universität Passau\, GIM e.V. \nPodiumsgäste: \nProf. Herbert Pfeifer\, Universität Aachen \nProf. Stefan aus der Wiesche\, Fachhochschule Münster \n  \n\n			\n	\n\n  \nDas geplante Verbot von Öl- und Gasheizungen hat für viel Wirbel in der Gesellschaft und Streit in der Koalition geführt. Konkret sollen ab dem 1. Januar 2024 neu eingebaute Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Damit wird der Klimaschutz enorm vorangetrieben und das Ziel von Deutschland bis 2045 klimaneutral zu sein\, scheint erreichbar zu werden.\nViele warnen jedoch vor den Kosten einer solchen Umstellung\, sowohl für den Staat als auch für die Bürgerinnen und Bürger. Sie fragen sich\, ob es nicht auch andere Möglichkeiten gegeben hätte. Denn eine große Anzahl der Betroffenen kann sich\, trotz der Förderungen\, einen solchen Umbau überhaupt nicht leisten. Ist das überhaupt umsetzbar?\nWenn bereits ab nächstem Jahr keine neuen\, reinen Öl- und Gasheizungen mehr eingebaut werden dürfen\, dann scheint die Übergangszeit recht kurz. Manche warnen davor\, dass diese Rigorosität zu einem abnehmenden Klimaschutz-Engagement in der Bevölkerung führen könnte. \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n  \nPhoto by Dominik Kuhn on Unsplash
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