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SUMMARY:Lange Nacht der Demokratie im Landkreis Börde\, Sachsen-Anhalt
DESCRIPTION:18-23 Uhr in den Gemeinden Haldensleben\, Oschersleben und Oebisfelde \n  \nProgramm folgt. \nProjektverantwortliche: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nProjektträger: GIM e.V. \nDie Veranstaltung / Das Projekt wird durch die „Partnerschaft für Demokratie Landkreis Börde“ im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend und durch Sachsen-Anhalts „Landesprogramm für Demokratie\, Vielfalt und Weltoffenheit“ gefördert. \n 
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SUMMARY:Welche Grundwerte der EU sind für uns relevant?
DESCRIPTION:Die Europäische Union (EU) wurde zunächst als Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) gegründet und entwickelte sich nach und nach zur EU. Heute versteht sie sich als eine Wertegemeinschaft\, die unter anderem auf Werten wie Freiheit\, Demokratie und Achtung der Menschenrechte basiert und Grundfreiheiten sowie Rechtstaatlichkeit garantiert. Die Einhaltung dieser Grundsätze stellt daher auch eine zentrale Voraussetzung jeder Erweiterung dar. Neue Mitgliedsstaaten müssen eben diese Grundwerte erfüllen\, um aufgenommen werden zu können. Doch was bedeutet das im Konkreten und welchen Herausforderungen muss sich die EU auch innerhalb der „alten“ Staaten stellen? \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Multiplikatorenschulung: Aktiv gegen Antisemitismus und Extremismus
DESCRIPTION:Privatdozentin Dr. habil. Karin Schnebel (Hochschullehrerin Univ. Passau\, Leiterin GIM) \nDem Verfassungschutzbericht 2021 sind antisemitische Anschläge erneut gestiegen. Antisemitismus ist aber nicht nur ein Phänomen der extremen Rechten\, sondern ebenso erfolgt dieser von linker Seite oder auch von der bürgerlichen Mitte. Der Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu antisemitischen Positionen führen können. Wir wollen ein Bewusstsein dafür schaffen und die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich solchen Tendenzen entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden in Diskussionen demokratiefeindliche Haltungen zu erkennen und in einem nächsten Schritt\, diesen entgegentreten zu können. Dazu gehört auch\, die Menschen nicht zu verurteilen\, sondern überlegen\, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Woher kommt Antisemitismus und was könnte die Politik tun\, um diesen einzudämmen? Dieser Workshop informiert über die verschiedenen Tendenzen und Entwicklungen und soll in einem nächsten Schritt Wege aufzeigen\, wie wir antisemitischem Denken entgegentreten können. Hierzu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Wir wollen künftige Multiplikatoren schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen. Hierzu ist es wichtig zu erkennen\, dass es selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt. Die Multiplikatoren sollen darin ausgebildet werden\, solche Trainings selbst zu halten. \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Antisemitismus beim BDS und dem „globalen Süden“: Kampagne gegen Israel auf der Documenta 15.
DESCRIPTION:Wie weit kann Kunstfreiheit und Meinungsfreiheit gehen? Beinhaltet diese Freiheit andere Religionen oder Ethnien zu diskriminieren? Oder genießen Jüdinnen und Juden aufgrund ihrer Geschichte einen besonderen Schutz. Nun wurden im Rahmen der Documenta 15 vielfach antisemitische Inhalte neu aufgelegt. Gerade derzeit breiten sich israelskeptische oder auch -feindliche Meinungen immer weiter aus. Wie kann die Politik mit diesem Problem umgehen? \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n  \nBildquelle: C.Suthorn / cc-by-sa-4.0 / commons.wikimedia.org
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SUMMARY:Fachpodium: Der „globale Süden“ und weitere Verbündete: Die Documenta 15 als Zeichen der Ausmaße der Kampagne gegen Israel
DESCRIPTION:Aufzeichung: \n\nPodiumsgäste:\nProf. Michael Wolffsohn (Deutscher Historiker und Publizist) \nAhmad Mansour (Deutsch-israelischer Psychologe und Autor) \nModeration des Fachpodiums: \nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel (Vorsitzende GIM\, Universität Passau) \nKritik an der Politik von Israel kann doch kein Antisemitismus sein. Das ist die Meinung von vielen. Aber wo hört Kritik auf und wo beginnt die Infragestellung der Heimat der Jüdinnen und Juden? Gerade der „globale Süden“ betrachtet Israel als neue Form der Kolonialisierung und schreckt nicht dafür zurück\, dies als antisemitische Manifestation kundzutun. Unter dem Label der Kunstfreiheit werden hierbei die Symbolkräfte des Dritten Reiches verwendet; auf der Documenta 15 werden antisemitische Inhalte neu aufgelegt. Parallel zu diesem Ereignis breiten sich israelskeptische oder auch -feindliche Meinungen immer weiter aus. Schnell stellen sich linke Aktivisten und muslimisch motivierte Israelskeptiker auf die Seite des „globalen Südens“. \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n  \nBildquelle: Von Takver – originally posted to Flickr as Israel – Boycott\, divest\, sanction\, CC BY-SA 2.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11924576
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DESCRIPTION:KZ Außenlager Kaufering\, Schüleraustausch von   jüdischen und nicht-jüdischen Schülerinnen und Schüler. \nDies ist eine Veranstaltung innerhalb des Projekts „Antisemitsmus – Nein Danke“ \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n \n  \nBildquelle: Iuliia mr\, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>\, via Wikimedia Commons
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DESCRIPTION:Privatdozentin Dr. habil. Karin Schnebel (Hochschullehrerin Univ. Passau\, Leiterin GIM) \nDem Verfassungschutzbericht 2021 sind antisemitische Anschläge erneut gestiegen. Antisemitismus ist aber nicht nur ein Phänomen der extremen Rechten\, sondern ebenso erfolgt dieser von linker Seite oder auch von der bürgerlichen Mitte. Der Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu antisemitischen Positionen führen können. Wir wollen ein Bewusstsein dafür schaffen und die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich solchen Tendenzen entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden in Diskussionen demokratiefeindliche Haltungen zu erkennen und in einem nächsten Schritt\, diesen entgegentreten zu können. Dazu gehört auch\, die Menschen nicht zu verurteilen\, sondern überlegen\, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Woher kommt Antisemitismus und was könnte die Politik tun\, um diesen einzudämmen? Dieser Workshop informiert über die verschiedenen Tendenzen und Entwicklungen und soll in einem nächsten Schritt Wege aufzeigen\, wie wir antisemitischem Denken entgegentreten können. Hierzu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Wir wollen künftige Multiplikatoren schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen. Hierzu ist es wichtig zu erkennen\, dass es selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt. Die Multiplikatoren sollen darin ausgebildet werden\, solche Trainings selbst zu halten. \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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LOCATION:Bayerische Elite Akademie in der Alten Staatskanzlei\, Prinzregentenstraße 7\, München\, 80538
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SUMMARY:Speakers Corner Karlsplatz: "Antisemitismus. Nein Danke"
DESCRIPTION:Speakerscorner am Karlsplatz\nUnsere Speakers-Corner machen wir zum Thema Antisemismus an verschiedenen Orten in München.\nWir wollen ein möglichst breites Publikum antreffen und hoffen hiermit einen Beitrag für mehr Toleranz und Wertschätzung\, insbesondere gegenüber unseren jüdischen Mitmenschen\, zu erreichen. \nSprecher \n\nDr. Oren Osterer (Historiker\, Politologe\, Medienwissenschaftler)\nFelix Benneckenstein (Ehemaliger Hitlerverehrer\, engagiert sich heute für EXIT)\nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel (Hochschullehrerin für Politikwissenschaften an der Universität Passau\, Vorsitzende GIM und Projektleitung)\n\nMusiker: Peter Gregorian \nEindrücke: \n\n			\n	\n\n  \nDies ist eine Veranstaltung innerhalb des Projekts „Antisemitsmus – Nein Danke“
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