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SUMMARY:Faszination Fridays for Future
DESCRIPTION:Im Januar 2019 waren die ersten Demonstrationen in Deutschland. Seither erfährt die klimapolitische Bewegung Fridays for Future (FFF) eine immense Beachtung und überwiegend positive Resonanz. Diese Dynamik erfuhr die Bewegung nicht zuletzt durch die Medien. Handelt es sich jedoch um eine neue Bewegung oder knüpft FFF eher an die Proteste der 1970er Jahre an\, wenn auch im neuen Gewand? Inwieweit ist FFF populistisch oder welche über die Umweltziele hinausgehenden (weiteren) Ursachen könnten den enormen Zulauf erklären? \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n  \n  \n  \n  \n  \nBildquelle: Photo by Markus Spiske on Unsplash
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SUMMARY:Europa*Rad am Sonntag
DESCRIPTION:Am 08.05.2022 wird sich das Münchener Riesenrad im Werksviertel Mitte am Ostbahnhof in München als „Europa*Rad“ für Frieden und europäische Werte drehen! \nMit folgenden Workshops waren wir dabei:\n\nEuropaplanspiel Migration\nEuropaplanspiel Religion\nEuropäische Verschwörungstheorien begegnen\n\nEindrücke vom Europarad:\n\n			\n	\n\n\n\n\n\n\n\nUnsere Workshopleiter beim Europarad:\nSandra Horsch\, Hannah Remmel\, Delian Schnebel\, Corinna Wagner \nSandra Horsch \nHannah Remmel \nDelian Schnebel \nCorinna Wagner \n\nSchirmherrin der Veranstaltung ist die   Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und Internationales\, Melanie Huml\, MdL. Gerade jetzt\, da in der Ukraine auch unsere europäischen Werte verteidigt werden\, ist es wichtiger und aktueller denn je\, dass wir gemeinsam dafür einstehen\, die Zukunft eines geeinten Europas auf der Grundlage gemeinsamer Werte zu sichern. In den Gondeln des Riesenrads und auf dem Platz vor dem Europarad finden  interaktive Workshops\, Diskussionen u.a. mit Mitgliedern des Europäischen Parlaments und vielfältige Mitmachaktionen rund um Europa statt.  Auch wir werden mit verschiedenen Veranstaltungen vertreten sein. \nDas Europa*Rad wird veranstaltet von der Bayerischen Staatskanzlei\, der Landeshauptstadt München\, dem Centrum für angewandte Politikforschung der LMU\, der Europa Union\, dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments und der Vertretung der Europäischen Kommission in München. Insgesamt beteiligen sich neben unserer Einrichtung/ Organisation über 40 verschiedene zivilgesellschaftliche\, städtische und staatliche Einrichtungen\, Organisationen und Vereine.Die Fahrt mit dem Riesenrad sowie die Teilnahme an der gesamten Veranstaltung ist kostenlos\, es besteht die Möglichkeit für die Ukraine-Hilfe zu spenden. Für die Teilnahme gelten die aktuellen Hygienevorschriften. \n\n\n\nBildquelle:\nEuropafahne: Robo at sk.wikipedia\, Public domain\, via Wikimedia Commons\nRiesenrad: Von URKERN – Eigenes Werk\, CC BY-SA 4.0\, via Wikimedia Commons
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SUMMARY:Rechter Extremismus und rechte Esoterik: zwei problematische Allianzen
DESCRIPTION:Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel (Hochschullehrerin für Politikwissenschaften und Vorsitzende GIM) im Gespräch mit Dr. Matthias Pöhlmann (Kirchenrat\, Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.) \nKaum begannen die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie in Deutschland starteten auch die Demonstrationen. Die Demo-Teilnehmenden waren aus unterschiedlichen Metiers. Auffallend war die Häufung der Anhängerinen der rechten Szene. Hierzu gehören auch christliche Extremisten\, rechte EsoterikerInnen oder AnhängerInnen von Verschwörungserzählungen. Gerade die Bewegung QAnon war aber nicht nur auf den Straßen von der Bundesrepublik stark vertreten\, sondern auch in den USA. Dort war diese rechtsesoterische Bewegung sogar führend im Sturm auf das Kapitol im Januar 2021. Was verbindet Rechtsextremisten und rechte Esoteriker? Ab wann stellen extremistische Aktivitäten oder Aktivitäten des rechten Esoterik unsere Staatsordnung in Frage? \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Multiplikatorenschulung: Gemeinsam 2.1! Zugewanderte und einheimische Frauen aus Stadt und Land in Diskussion Teil 1
DESCRIPTION:Online-Ausbildung für Multiplikatorinnen\nFreitag\, 13.5.\, 27.05. und 24.06.22\, 18:30-21:30 Uhr \nIm Rahmen des Projektes „Gemeinsam 2.1!“ bieten wir im Jahr 2022 einen Kurs an\, der das Ziel hat\, Teilnehmende darin auszubilden\, diesen Workshop selbst halten. Von den drei o.g. Terminen müssen mindestens zwei besucht werden. \nAnmeldung an info@gimuenchen.de \n“Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ Dies ist eine vielgestellte Frage in den letzten Jahrzehnten. Wie Ulrich Beck würden wird hier die Antwort gegeben\, dass es die geteilten Selbstverständlichkeiten also gemeinsame Werte sind\, die für eine demokratische Gesellschaft unerlässlich sind. Doch was verstehen wir unter gemeinsamen Selbstverständlichkeiten? In einer Gesellschaft\, die immer heterogener wird\, ist diese Frage von besonderer Relevanz. Welche Unterschiedlichkeiten verkraftet die freiheitlich-demokratische Grundordnung? Wie weit sind diese interpretierbar? Was bedeutet hierbei Religionsfreiheit oder Meinungsfreiheit? Welche Vorbehalte können der Demokratie schaden? Welche gemeinsame politische Kultur ist erforderlich\, um eine Demokratie tatsächlich zu leben? Grundlage dieser politischen Kultur ist die offene Auseinandersetzung über unterschiedliche Interessen und Werte.\nHier sollen Diskussionen mit unseren Werten und Vorstellungen eines guten Lebens geübt werden. Die Themen umfassen Frauenspezifisches\, Meinungsfreiheit\, unterschiedliche Lebensformen in der Demokratie\, etc\nWir wollen Frauen aus verschiedenen Kulturen mit dem Ziel digital zusammenführen\, über Diskussionen sowie mit verschiedenen Methoden und Themen Gemeinsamkeiten zu schaffen. \nWorkshopleitung: Corinna Wagner und Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel. \nDies ist ein Projekt von Aipso und wird gefördert von der Zukunftsstiftung Ehrenamt in Kooperation mit dem Gesellschaftswissenschaftliches Institut München für Zukunftsfragen e.V. (GIM). \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n \n  \nBildquelle Frauen: © Can Stock Photo / Dubova
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SUMMARY:Vortrag: Im Sog der Plandemie: Verschwörungsglaube und Esoterik in Krisenzeiten
DESCRIPTION:Dr. Matthias Pöhlmann (Weltanschauungsbeuftragter der evangelischen Landeskirche Bayern) \nDie letzten beiden Jahre werden nicht nur als das Corona-Zeit in Erinnerung bleiben\, sondern auch als Zeit der Verschwörungsmythen. Die Ängste und Unsicherheiten der Menschen werden von Querdenkern oder QAnon benutzt\, um Verschwörungstheorien zu verbreiten. Nicht selten handelt es sich hierbei um antisemitisches und rassistisches Gedankengut – und nicht selten führen Verschwörungserzählungen dazu\, dass Menschen ihre gemeinsame Gesprächsbasis verlieren. Welche Bewegungen wurden in dieser Zeit befeuert und welche weiteren neuen Weltanschauungsbewegungen haben sich etabliert. Viele dieser Bewegungen verbreiten antisemitische Ideen. Darauf soll hier ein besonderes Augenmerk gelegt werden. \nAnmeldung: inof@gimuenchen.de \n \n  \nFoto: ©Matthias Pöhlmann
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SUMMARY:Vielfalt und Fettnäpfchen: Ein Argumentationstraining
DESCRIPTION:Der Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen sich in politischen Gesprächen entwickeln können und wie wir lernen können mit Vielfalt umzugehen. Hier werden Gespräche betrachtet; die Teilnehmenden sollen dazu befähigt und ermutig werden\, sich diesen entgegenzustellen. Auch sollen sie erfahren\, wie man sich in heiklen oder schwierigen Situationen verhalten kann. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden in Diskussionen radikale oder extreme Haltungen zu erkennen und auch tolerant gegenüber anderen Positionen sind\, die möglicherweise nicht in unsere Vorstellungen passen. Hierzu gehört auch zu lernen mit Fettnäpfchen umzugehen. \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Fachgespräch: Buchvorstellung: Antisemitismus heute - uralt und doch gefährlich.
DESCRIPTION:Fachgespräch \nBuchvorstellung: Antisemitismus heute – uralt und doch gefährlich.\nNach dem gleichnamigen Buch von Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel\, Herausgeberin und Mit-Autorin. \nVorstellung des Sammelbandes:\nBegrüßung und Moderation: Prof. Dr. Klaus Wolf (Vorsitzender der Synagogenstiftung\, Universität Augsburg) \nIm Gespräch: Dr. Matthias Pöhlmann (Weltanschauungsbeauftragter der evang. Landeskirche Bayern) und die Herausgeberin Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel (Vorsitzende GIM\, Universität Passau). \nAntisemitismus oder auch Antijudaismus\, die Feindschaft gegenüber Juden\, gehört zu den ältesten und hartnäckigsten Vorurteilen gegenüber Menschen. Die einen sehen die Ursache darin\, dass „Juden als Christusmörder“ betrachtet werden\, die anderen noch viel früher in der Bibelgeschichte. Im Mittelalter hatten die Vorbehalte verheerende Auswirkungen. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sprach man zwar nicht mehr von Antijudaismus sondern von Antisemitismus\, was sich fortan auf die „Rasse“ bezog\, doch gerade dies wurde von Nationalsozialisten\, für die Rassenfragen herangezogen. \nNun tritt Antisemitismus heute\, wegen seiner öffentlichen Ächtung seit dem Holocaust\, weniger offen zutage. Er wird vielfach in Andeutungen\, Codes und Chiffren transportiert. Die Vervielfachung der antisemitischen Straftaten\, wie sie in Verfassungsschutzberichten zu sehen sind\, verdeutlichen\, dass dieser gruppenbezogene Menschenhass heute trotzdem wieder erstarkt ist. Auch im Internet oder bei Demonstrationen wird Antisemitismus wieder stärker. \nEben darum geht es in diesem Sammelband\, der ein Teil des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ ist. Der Bundesinnenminster Horst Seehofer und der Antisemitismusbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung schrieben darin ein Vorwort. Felix Klein\, der Antisemitismusbeauftragte des Bundes zeigt uns in einem Artikel die Problematik auf. Weitere wissenschaftliche und politische oft einflussreiche Personen kommen zu Wort und leisten so einen Beitrag im Kampf gegen Antisemitismus. \nDies ist ein Wertebündnisprojekt unter der Leitung des Gesellschaftswissenschaftlichen Instituts München für Zukunftsfragen in Kooperation mit der Dt.-israelischen Gesellschaft Augsburg/Schwaben. \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Rechtsextremismus und rechte Esoterik
DESCRIPTION:Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel (Hochschullehrerin für Politikwiss. und wiss. Leitung GIM) im Gespräch mit Dr. Matthias Pöhlmann (Kirchenrat\, Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.) \nRechtsextremismus und rechte Esoterik mit Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel und Dr. Matthias Pöhlmann \nKaum begannen die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie in Deutschland starteten auch die Demonstrationen. Die Demo-Teilnehmenden waren aus unterschiedlichen Metiers. Auffallend war die Häufung der Anhängerinen der extremen rechten Szene. Hierzu gehören auch christliche Extremisten\, rechte EsoterikerInnen oder AnhängerInnen von Verschwörungserzählungen. Gerade die Bewegung QAnon war aber nicht nur auf den Straßen von der Bundesrepublik stark vertreten\, sondern auch in den USA. Dort war diese rechtsesoterische Bewegung sogar führend im Sturm auf das Kapitol im Januar 2021. Was verbindet Rechtsextremisten und rechte Esoteriker? Ab wann stellen extremistische Aktivitäten oder Aktivitäten des rechten Esoterik unsere Staatsordnung in Frage? \nAnmeldung an info@gimuenchen.de. \n  \nFoto: ©Matthias Pöhlmann
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SUMMARY:Multiplikatorenschulung: Gemeinsam 2.1! Zugewanderte und einheimische Frauen aus Stadt und Land in Diskussion Teil 2
DESCRIPTION:Online-Ausbildung für Multiplikatorinnen\nFreitag\, 13.5.\, 27.05. und 24.06.22\, 18:30-21:30 Uhr\n \nIm Rahmen des Projektes „Gemeinsam 2.1!“ bieten wir im Jahr 2022 einen Kurs an\, der das Ziel hat\, Teilnehmende darin auszubilden\, diesen Workshop selbst halten. Von den drei o.g. Terminen müssen mindestens zwei besucht werden. \nAnmeldung an info@gimuenchen.de \n“Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ Dies ist eine vielgestellte Frage in den letzten Jahrzehnten. Wie Ulrich Beck würden wird hier die Antwort gegeben\, dass es die geteilten Selbstverständlichkeiten also gemeinsame Werte sind\, die für eine demokratische Gesellschaft unerlässlich sind. Doch was verstehen wir unter gemeinsamen Selbstverständlichkeiten? In einer Gesellschaft\, die immer heterogener wird\, ist diese Frage von besonderer Relevanz. Welche Unterschiedlichkeiten verkraftet die freiheitlich-demokratische Grundordnung? Wie weit sind diese interpretierbar? Was bedeutet hierbei Religionsfreiheit oder Meinungsfreiheit? Welche Vorbehalte können der Demokratie schaden? Welche gemeinsame politische Kultur ist erforderlich\, um eine Demokratie tatsächlich zu leben? Grundlage dieser politischen Kultur ist die offene Auseinandersetzung über unterschiedliche Interessen und Werte.\nHier sollen Diskussionen mit unseren Werten und Vorstellungen eines guten Lebens geübt werden. Die Themen umfassen Frauenspezifisches\, Meinungsfreiheit\, unterschiedliche Lebensformen in der Demokratie\, etc\nWir wollen Frauen aus verschiedenen Kulturen mit dem Ziel digital zusammenführen\, über Diskussionen sowie mit verschiedenen Methoden und Themen Gemeinsamkeiten zu schaffen. \nWorkshopleitung: Corinna Wagner und Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel. \nDies ist ein Projekt von Aipso und wird gefördert von der Zukunftsstiftung Ehrenamt in Kooperation mit dem Gesellschaftswissenschaftliches Institut München für Zukunftsfragen e.V. (GIM). \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n \n  \nBildquelle Frauen: © Can Stock Photo / Dubova
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DESCRIPTION:Privatdozentin Dr. habil. Karin Schnebel (Hochschullehrerin Univ. Passau\, Leiterin GIM) \nDem Verfassungschutzbericht 2021 sind antisemitische Anschläge erneut gestiegen. Antisemitismus ist aber nicht nur ein Phänomen der extremen Rechten\, sondern ebenso erfolgt dieser von linker Seite oder auch von der bürgerlichen Mitte. Der Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu antisemitischen Positionen führen können. Wir wollen ein Bewusstsein dafür schaffen und die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich solchen Tendenzen entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden in Diskussionen demokratiefeindliche Haltungen zu erkennen und in einem nächsten Schritt\, diesen entgegentreten zu können. Dazu gehört auch\, die Menschen nicht zu verurteilen\, sondern überlegen\, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Woher kommt Antisemitismus und was könnte die Politik tun\, um diesen einzudämmen? Dieser Workshop informiert über die verschiedenen Tendenzen und Entwicklungen und soll in einem nächsten Schritt Wege aufzeigen\, wie wir antisemitischem Denken entgegentreten können. Hierzu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Wir wollen künftige Multiplikatoren schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen. Hierzu ist es wichtig zu erkennen\, dass es selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt. Die Multiplikatoren sollen darin ausgebildet werden\, solche Trainings selbst zu halten. \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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