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SUMMARY:Multiplikatorenworkshop: Totalitäre „Sekten“ und rechte Esoterik als Herausforderung für die Demokratie – religiösem und weltanschaulichem Extremismus begegnen!  Teil 3
DESCRIPTION:Die Religions- und Weltanschauungsfreiheit ist unserer Demokratie ein Grundrecht. Der Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu extremen religiösen Positionen und Abhängigkeiten führen können. Dabei werden auch antidemokratische und antisemitische Inhalte kritisch in den Blick genommen. Der Workshop stellt unterschiedliche Bewegungen und Gruppen vor und möchte sie in ihrem Kern entlarven\, um die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich religiös-extremistischen Formen entgegenzustellen. Dabei sollen Menschen\, die solche Haltungen vertreten\, nicht verurteilt werden. Es geht darum\, Wege zu finden\, wie sie eigene Positionen relativeren können. \nDer Workshop will mit Filmbeispielen\, im Gespräch mit „Aussteigern“ und Rollenspielen Hilfestellungen geben\, wie Verschwörungsdenken\, totalitärem und religiösen Extremismus begegnet werden kann. In einem weiteren Schritt soll aufgezeigt werden\, wie man sich diesen Formen entgegenstellen kann. \nWir wollen künftige Multiplikatoren schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen. Hierzu ist es wichtig zu erkennen\, dass es selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt. Die Multiplikatoren sollen darin ausgebildet werden\, solche Trainings selbst zu halten. \nDr. Matthias Pöhlmann \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \nMehr Information finden Sie hier. \n  \nIn den Multiplikatorenschulungen werden die Multiplikatoren darin ausgebildet\, Workshops selbst zu halten.\nIm Rahmen des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ bieten wir im Jahr 2021 Kurse an\, die das Ziel haben Teilnehmende darin auszubilden mit antisemitischen Tendenzen in der Gesellschaft umzugehen. \nDie Teilnehmenden lernen den Umgang mit Hass\, Vorbehalten\, Antisemitismus oder Rassismus. An drei Workshop- bzw. Schulungstagen\, die aus Mitmach- und Kommunikationskurse bestehen\, werden konkrete Inhalte und Methoden gelehrt\, die künfitgen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ermöglichen\, selbst ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Problematik zu erlangen und lernen dies zu vermitteln. \n  \n\n\n 
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SUMMARY:Multiplikatorenworkshop: Hinschauen! Solidarität mit Jüdinnen und Juden\, Teil 3
DESCRIPTION:Viele Menschen erkennen Antisemitismus nicht. Wissensvermittlung ist deswegen eine wichtige Säule\, um Antisemitismus präventiv entgegenzutreten. Viele schweigen auch oder bagatellisieren\, wenn Jüdinnen und Juden antisemitisch beleidigt oder angegriffen werden. Die mangelnde Solidarität trifft Jüdinnen und Juden oft noch härter als der Angriff selbst. Alle gemeinsam tragen die Verantwortung dafür\, dass sich Jüdinnen und Juden sicher\, akzeptiert und als selbstverständlicher Teil der Gesellschaft fühlen können\, die sie seit Jahrhunderten mitgestaltet und bereichert haben. In diesem Workshop werden wir Beispiele zeigen\, die die fehlende Solidarität verdeutlichen\, und Interventionsoptionen für verschiedene Situationen bieten. Dazu werden auch Übungen durchgeführt. Deeskalierende Praktiken für gefährliche Situationen zeigt uns das Kommissariat für Opferschutz und Prävention der Polizei München. Die Teilnehmenden lernen selbst solche Workshops durchzuführen. \nLeitung: Corinna Wagner M.A. (GIM e.V.) \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \nMehr Information finden Sie hier. \n  \nIn den Multiplikatorenschulungen werden die Multiplikatoren darin ausgebildet\, Workshops selbst zu halten.\nIm Rahmen des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ bieten wir im Jahr 2021 Kurse an\, die das Ziel haben Teilnehmende darin auszubilden mit antisemitischen Tendenzen in der Gesellschaft umzugehen. \nDie Teilnehmenden lernen den Umgang mit Hass\, Vorbehalten\, Antisemitismus oder Rassismus. An drei Workshop- bzw. Schulungstagen\, die aus Mitmach- und Kommunikationskurse bestehen\, werden konkrete Inhalte und Methoden gelehrt\, die künfitgen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ermöglichen\, selbst ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Problematik zu erlangen und lernen dies zu vermitteln. \n  \n\n\n 
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SUMMARY:Multiplikatorenworkshop: Antisemitismus: Geschichte\, Gegenwart\, Gegenmaßnahmen Teil 3
DESCRIPTION:Antisemitismus ist Gegenwart\, hat aber auch eine lange Geschichte. Der Workshop führt in die Anfänge der Judenfeinschaft bereits in der Antike und spannt den Bogen historisch vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen den Unterschied zwischen Antijudaismus und Antisemitimus kennen. Ebenfalls gibt es Hinweise auf  unterschiedliche Antisemitismen in Europa und etwa im Nahen Osten sowie in der islamischen Welt\, was angesichts des Migrationshintergrundes nicht weniger Schülerinnen und Schüler von Bedeutung ist. Neben dieser mehr kognitiven Betrachtung steht die praktische Einübung zu Workshops mit jungen Menschen zum Thema Antisemitismus. Der Seminarleiter hat wiederholt zum historischen Antisemitismus publiziert und ist Vorsitzender der Synagogenstiftung Ichenhausen\, kennt also sowohl die theoretischen wie auch die praktischen Hintergründe des Phänomens Antisemitismus. \nProf. Klaus Wolf \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \nMehr Information finden Sie hier. \n  \nIn den Multiplikatorenschulungen werden die Multiplikatoren darin ausgebildet\, Workshops selbst zu halten.\nIm Rahmen des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ bieten wir im Jahr 2021 Kurse an\, die das Ziel haben Teilnehmende darin auszubilden mit antisemitischen Tendenzen in der Gesellschaft umzugehen. \nDie Teilnehmenden lernen den Umgang mit Hass\, Vorbehalten\, Antisemitismus oder Rassismus. An drei Workshop- bzw. Schulungstagen\, die aus Mitmach- und Kommunikationskurse bestehen\, werden konkrete Inhalte und Methoden gelehrt\, die künfitgen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ermöglichen\, selbst ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Problematik zu erlangen und lernen dies zu vermitteln. \n  \n\n\n 
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SUMMARY:Multiplikatorenworkshop: Länderplanspiel gegen Antisemitismus zum Thema Israel und der Nahostkonflikt
DESCRIPTION:Zeit: 16.30-18.45 Uhr oder 19.00-21.45 Uhr \nDieser Workshop will antisemitische Tendenzen aufzeigen\, indem hier am Beispiel des Nahostkonfliktes die kritische politische Lage von Israel dargestellt wird. Es wird verdeutlicht\, wie eng dieser Konflikt mit Vorbehalten gegen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zusammenhängt. So geht es nicht nur darum\, dass der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern sowie seinen arabischen Nachbarn seit Jahrzehnten mit Kriegen\, Anschlägen sowie Gewalt zu einem bewegenden Dauerkonflikt der Weltgeschichte geworden ist\, sondern um den Einflussradius dieses Konfliktes um die ganze Welt. Immer wieder führt eine Eskalation in der Konfliktregion auch in Europa zu gewaltsamen Protesten oder Anfeindungen gegenüber Jüdinnen und Juden. Die Kritik gegenüber der Politik des Staates Israels schlägt dabei oft in Antisemitismus über. Oft wird dabei der Konflikt auf ein einfaches „Freund-Feind“ und „Opfer-Täter“-Narrativ reduziert. Dies ist dem gegenseitigen Verständnis jedoch nicht zuträglich\, ganz im Gegenteil. Aufgrund dessen soll neben der Geschichte des Konflikts\, die wichtigsten Streitpunkte – von Jerusalem über den Grenzverlauf und Siedlungsbau bis zur Flüchtlingsfrage beschrieben werden\, um daraus ein grundlegenderes Verständnis zu erhalten\, weshalb der Krisenherd trotz internationaler Vermittlungen nicht zur Ruhe kommt. Wann ist die Kritik an der Politik des Staates Israel antisemitisch? Wie kann dies erkannt werden? Und welche Verantwortung tragen die Deutschen oder die internationale Gemeinschaft für Israel. \nDieses Planspiel soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst dazu befähigen und ermutigen\, sich auf politische Diskussionen einzulassen und ein Grundverständnis über die Komplexität des Konflikts zu erhalten. Sie sollen die unterschiedlichen Positionen der Konfliktparteien einnehmen\, um gemeinsam über die Lage und Probleme im Nahostkonflikt zu diskutieren. In einem weiteren Schritt sollen sie lernen\, selbst solche Planspiele durchzuführen. \nMoritz Leibinger\, Delian Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \nMehr Information finden Sie hier. \n  \nIn den Multiplikatorenschulungen werden die Multiplikatoren darin ausgebildet\, Workshops selbst zu halten.\nIm Rahmen des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ bieten wir im Jahr 2021 Kurse an\, die das Ziel haben Teilnehmende darin auszubilden mit antisemitischen Tendenzen in der Gesellschaft umzugehen. \nDie Teilnehmenden lernen den Umgang mit Hass\, Vorbehalten\, Antisemitismus oder Rassismus. An drei Workshop- bzw. Schulungstagen\, die aus Mitmach- und Kommunikationskurse bestehen\, werden konkrete Inhalte und Methoden gelehrt\, die künfitgen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ermöglichen\, selbst ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Problematik zu erlangen und lernen dies zu vermitteln. \n\n\n 
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SUMMARY:Multiplikatorenworkshop: Aktiv gegen Antisemitismus und Extremismus Teil 3
DESCRIPTION:Der Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu extremen politischen oder religiösen Positionen führen können. Er soll diese Bewegungen in ihrem Kern entlarven und die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich diesem entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden in Diskussionen extreme Haltungen zu erkennen und in einem nächsten Schritt\, diesen entgegentreten können. Dazu gehört auch\, die Menschen für ihre Haltungen nicht zu verurteilen\, sondern überlegen\, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Der Fokus wird hier auf religiöser Radikalisierung und religiösem Extremismus liegen. Woher kommt dieser und was könnte die Politik tun\, um diesen kompatibel mit unserem demokratischen System zu belassen? Dieser Workshop soll Wege aufzeigen\, wie wir radikalem religiösen oder extremistischem Denken entgegnen können. Hierzu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Wir wollen künftige Multiplikatoren schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen. Hierzu ist es wichtig zu erkennen\, dass es selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt. Die Multiplikatoren sollen darin ausgebildet werden\, solche Trainings selbst zu halten. \nPrivatdozentin Dr. habil. Karin B. Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \nMehr Information finden Sie hier. \n  \nIn den Multiplikatorenschulungen werden die Multiplikatoren darin ausgebildet\, Workshops selbst zu halten.\nIm Rahmen des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ bieten wir im Jahr 2021 Kurse an\, die das Ziel haben Teilnehmende darin auszubilden mit antisemitischen Tendenzen in der Gesellschaft umzugehen. \nDie Teilnehmenden lernen den Umgang mit Hass\, Vorbehalten\, Antisemitismus oder Rassismus. An drei Workshop- bzw. Schulungstagen\, die aus Mitmach- und Kommunikationskurse bestehen\, werden konkrete Inhalte und Methoden gelehrt\, die künfitgen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ermöglichen\, selbst ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Problematik zu erlangen und lernen dies zu vermitteln. \n  \n\n\n 
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SUMMARY:Fachgespräch: Buchvorstellung: Antisemitismus heute - uralt und doch gefährlich.
DESCRIPTION:Fachgespräch \nBuchvorstellung: Antisemitismus heute – uralt und doch gefährlich.\nNach dem gleichnamigen Buch von Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel\, Herausgeberin und Mit-Autorin. \nVorstellung des Sammelbandes:\nProf. Dr. Klaus Wolf (Vorsitzender der Synagogenstiftung\, Universität Augsburg) im Gespräch mit Dr. Matthias Pöhlmann (Weltanschauungsbeauftragter der evang. Landeskirche Bayern) und der Herausgeberin Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel (Vorsitzende GIM\, Universität Passau). \nFotos\n\n			\n	\n\nAntisemitismus oder auch Antijudaismus\, die Feindschaft gegenüber Juden\, gehört zu den ältesten und hartnäckigsten Vorurteilen gegenüber Menschen. Die einen sehen die Ursache darin\, dass „Juden als Christusmörder“ betrachtet werden\, die anderen noch viel früher in der Bibelgeschichte. Im Mittelalter hatten die Vorbehalte verheerende Auswirkungen. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sprach man zwar nicht mehr von Antijudaismus sondern von Antisemitismus\, was sich fortan auf die „Rasse“ bezog\, doch gerade dies wurde von Nationalsozialisten\, für die Rassenfragen herangezogen. \nNun tritt Antisemitismus heute\, wegen seiner öffentlichen Ächtung seit dem Holocaust\, weniger offen zutage. Er wird vielfach in Andeutungen\, Codes und Chiffren transportiert. Die Vervielfachung der antisemitischen Straftaten\, wie sie in Verfassungsschutzberichten zu sehen sind\, verdeutlichen\, dass dieser gruppenbezogene Menschenhass heute trotzdem wieder erstarkt ist. Auch im Internet oder bei Demonstrationen wird Antisemitismus wieder stärker. \nEben darum geht es in diesem Sammelband\, der ein Teil des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ ist. Der Bundesinnenminster Horst Seehofer und der Antisemitismusbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung schrieben darin ein Vorwort. Felix Klein\, der Antisemitismusbeauftragte des Bundes zeigt uns in einem Artikel die Problematik auf. Weitere wissenschaftliche und politische oft einflussreiche Personen kommen zu Wort und leisten so einen Beitrag im Kampf gegen Antisemitismus. \nDies ist ein Wertebündnisprojekt unter der Leitung des Gesellschaftswissenschaftlichen Instituts München für Zukunftsfragen. \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Fachpodium: Religionsfreiheit vs. Menschenrecht in Zeiten der Entwicklung religiöser Extremismen
DESCRIPTION:Es diskutieren: \n\nRabbiner Elias Dray\, Gemeinderabbiner der israelitischen Kultusgemeinde Amberg\nGeorgios Siomos\, Archimandrit der Orthodoxen Metropolie München\nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel\, Vorsitzende GIM\, Projektleitung\, Hochschullehrerin für Politikwiss. Univ. Passau\n\nWeltanschauliche Überzeugungen beeinflussen die Gesellschaft in großem Maße. Dies ist besonders in einer religionsheterogenen Gesellschaft ein komplexes Unterfangen\, denn die Überzeugungen der Menschen leiten ihr soziales und politisches Handeln. Die eigenen Werte\, Handlungsmuster und Wahrheitseinsichten werden entsprechend umworben. Dadurch entstehen Diskussionen um Werte oder um eigene Prioritäten und es werden Lösungsansätze für Fragen des Zusammenlebens geboten. Dies ist nur möglich\, da wir das Menschen- beziehungsweise Grundrecht auf religiöse und weltanschauliche Freiheit genießen. Es dient nicht nur Partikularinteressen\, sondern fordert den liberaldemokratischen Staat vielfach heraus\, denn viele religiöse Aktivitäten rücken an den Rand der Grundgesetze oder überschreiten dieses. \nAnmeldung: Friedrich Naumann Stiftung oder info@gimuenchen.de \n  \nVeranstalter: \n       \nFriedrich Naumann Stiftung \nThomas-Dehler-Stiftung \n 
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SUMMARY:Antisemitische Verschwörungstheorien früher und heute
DESCRIPTION:Bis vor einiger Zeit dachte man\, dass man den Antisemitismus überwinden könne. Man glaubte\, dass den Menschen das Dritte Reich und seine schrecklichen Folgen eine Lehre gewesen wäre. Derzeit treten aber antisemitische Verschwörungstheorien wieder ganz offen ans Tageslicht. Laut Daten des Verfassungsschutzes gibt es rund fünf antisemitische Übergriffe täglich. Schon 2006 verbrannten Jugendliche im sachsen-anhaltinischen Pretzien bei einer öffentlichen „Sonnenwendfeier“ ein Exemplar der „Tagebücher der Anne Frank“\, und ein 16-jähriger\, ebenfalls in Sachsen-Anhalt\, wurde von Mitschülern gezwungen\, mit einem Schild „Ich bin am Ort das größte Schwein\, ich lass mich nur mit Juden ein“ über den Schulhof zu laufen. Im Oktober 2019 kam es schließlich zu dem schrecklichen Anschlagsversuch auf eine Synagoge in Halle. Die Aufzählung lässt sich weiterführen und reicht bis zu antisemitischen Verschwörungen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie. Helfen Verschwörungstheorien zum Verbreiten antisemitischer Ideen? Woher kommen sie? Wie kann sich dieses gefährliche Phänomen entwickeln? \nIn Kooperation mit den Volkshochschulen Reutlingen und Backnang. Organisierende Volkshochschule ist die VHS Winnenden Teilnahme kostenlos. Anmeldung erforderlich. Gefördert aus dem Aktionsfonds REFLEX der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. \n\nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung: bei der VHS Winnenden oder an info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Argumentationstraining gegen radikale Haltungen
DESCRIPTION:Der Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu extremen politischen oder auch religiösen Positionen führen können und die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich diesen entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden\, in Diskussionen extreme oder fundamentale Haltungen zu erkennen und diesen in einem nächsten Schritt entgegenzutreten. Wir wollen Teilnehmer*innen schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen\, andere Menschen für ihre Haltungen nicht zu verurteilen\, sondern zu überlegen\, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Dazu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Eine wichtige Erkenntnis ist jedoch\, dass es in der Politik selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt. \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n 
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SUMMARY:Lesung: Eine kleine Reise durch die Religionen
DESCRIPTION:Eine Lesung mit der Kinderbuchautorin Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel\n\nTrailer zur Buchvorstellung\n\nEin Interview von radio.mk-online.de mit Herrn Pöhlman über das Buch finden Sie hier ab 10:38 min.\nDies ist eine Kooperationsveranstaltung mit: Gesellschaftswissenschaftliches Institut München für Zukunftsfragen e.V. \nGerade heute erhält das Verstehen der Religionen für ein friedliches Zusammenleben in heterogenen Gesellschaften wieder größere Relevanz; und das nicht nur in den Medien. Zum einen bereisen Religionsführer wie der Papst oder der Dalai Lama die Welt\, zum anderen gibt es zunehmenden Fanatismus und Gewalt. Einerseits deutet vieles auf eine ständig zunehmende Distanzierung mit einem langsamen Absterben der Religionen hin\, andererseits standen religiös motivierte Menschen hinter den politischen Revolutionen von 1989 in Osteuropa oder bei vielen Konflikten in der arabischen Welt\, in Indien oder sogar in den Vereinigten Staaten. Auch die Anzahl der Religionsgemeinschaften steigt. \nWir sind in einer Lage\, in der es wichtig ist\, Kindern die verschiedenen Religionen nahezubringen. Dabei tun sich viele Fragen auf\, nicht zuletzt die Überlegungen: Warum glauben Menschen? Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel stellt das Buch vor und vertieft einzelne Kapitel in Ausschnitten. \nAnmeldungen per Mail unter: info@gimuenchen.de \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Wendejahre. Deutschland zwischen NS-Vergangenheitsbewältigung und rechtsextremistischer Gewalt in Ost und West
DESCRIPTION:Wendejahre. Deutschland zwischen NS-Vergangenheitsbewältigung und rechtsextremistischer Gewalt in Ost und West \n  \n  \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n  \nBild-Attribution: Bundesarchiv\, Bild 183-1989-1218-037 / CC-BY-SA 3.0
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SUMMARY:Rechtspopulismus und Rechtsextremismus heute. Was können wir dagegen tun? Perspektiven und Grenzen der politischen Bildung
DESCRIPTION:Rechtspopulismus und Rechtsextremismus heute. Was können wir dagegen tun? Perspektiven und Grenzen der politischen Bildung. \nRechtspopulistische und rechtsextremistische Parteien sind in ganz Europa erstarkt und auch im vorpolitischen Raum gibt es immer mehr Zusammenschlüsse\, die unsere demokratischen Grundprinzipien in Frage stellen. Dies zieht sich durch die Gesellschaft wie ein Virus. Die Schere zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Schichten klafft immer weiter auseinander. Was ist mit den westlichen Demokratien los? Geben nun Demagogen den Takt vor? Kommen wir gar vom Weg der Freiheit ab? Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden in einen Dialog mit Menschen mit radikaler Haltung zu kommen. Welche Möglichkeiten haben wir im Rahmen der politischen Bildung? Wir suchen Wege des konstruktiven Umgangs mit radikalen Haltungen. \n  \n  \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n  \n  \nBildquelle: Rufus46\, CC BY-SA 3.0 <http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/>\, via Wikimedia Commons
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DESCRIPTION:Aktiv gegen Extremismus! Wie man radikalen Haltungen kontern kann\n \n19:30-21:30 Uhr\nOnline \nSandra Horsch und Delian Schnebel (Multiplikatoren für Politische Bildung)\nDer Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu extremen politischen Positionen führen können und die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich diesen entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden\, in Diskussionen extreme Haltungen zu erkennen und diesen in einem nächsten Schritt entgegenzutreten. Wir wollen Teilnehmer*innen schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen\, andere Menschen für ihre Haltungen nicht zu verurteilen\, sondern zu überlegen\, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Dazu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Eine wichtige Erkenntnis ist jedoch\, dass es in der Politik selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt. \nAnmeldung an: info@gimuenchen.de \n  \nWie sprechen wir über Religion in der Migrationsgesellschaft?\n \n19:30-21:00 Uhr\nIn den Räumen von Jäger Heintel – Rechtsanwälte\nTal 43\, 1. Stock\nMünchen\, 80331 \nMatthias von Sarnowski und Corinna Wagner\nReligion in Verbindung mit Migration tauchte in den letzten Jahren immer häufiger in den Medien und im öffentlichen Diskurs auf\, jedoch nicht immer im positiven Sinne: Minarettdebatte\, Terrorismus\, Extremismus\, Karikaturskandale\, Integrationsbarriere…\nWorüber sprechen wir eigentlich\, wenn wir über Migration und Religion sprechen? In welcher Art und Weise? Wie sieht es im Alltag aus? In diesem Workshop werden wir uns diesen Fragen nähern\, dabei reflektieren wir unseren gesellschaftlichen und kulturellen Blick und inwieweit alternative Blicke auf das Thema existieren. \nMatthias von Sarnowski hat Vergleichende Religionswissenschaft\, Osteuropäische Geschichte und Interkulturelle Kommunikation studiert und ist zertifizierter Supervisor\, Mediator und Coach. Er arbeitet freiberuflich als Diversity-Trainer für religiös-weltanschauliche Vielfalt sowie als Fachreferent bei der Stelle für interkulturelle Arbeit der Stadt München.\nCorinna Wagner (GIM): Mitarbeit u.a. an den Projekten „Selbstbestimmung und Integration im Dialog der Konfession und Religionen“ und „Antisemitismus. Nein Danke!“\, Multiplikatorin und Workshopleiterin mit Schwerpunkt Demokratie\, Extremismus\, Religionspolitik\, Verschwörungserzählungen\, Antisemitismus\, Naher Osten\, Europapolitik \nAnmeldung an: info@gimuenchen.de \n  \nEuropaplanspiel: Revival oder Untergang der Religionen in Europa\n \n19:00-22:00 Uhr\nOnline \nMoritz Leibinger (Politikwissenschaftler) und Gabriela Tultschin (Multiplikatorin Politische Bildung)\nWelche Zukunft haben die Religionen in Europa? Wie gehen wir mit der religiös heterogenen Lage in Europa um? In den letzten Jahren werden muslimische Gemeinschaften größer\, während sich gleichzeitig viele Menschen von den Religionen abwenden. Auch radikale religiöse Gemeinschaften nehmen derzeit zu. Kann die Europäische Union religiöse Heterogenität zusammenführen? Wie wird sich die politische Landschaft aufgrund dieser Veränderungen polarisieren? Was könnte die EU tun\, damit wir in Europa weiterhin die Menschenrechte oder die Demokratie nach den bisherigen Maßstäben beibehalten können? Warum ziehen sich Menschen stärker in ihre Religionsgemeinschaften zurück? Hat dies mit der Wechselwirkung zwischen Ausgrenzung von Seiten der Aufnahmegesellschaft und Abgrenzung von Seiten der Einwanderer zu tun? Kann Religion als Katalysator der Integration dienen\, die Orientierung in der fremden Umgebung vermittelt? Oder eher das Gegenteil? \nAnmeldung an: info@gimuenchen.de \n 
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SUMMARY:Europaplanspiel: Revival oder Untergang der Religionen in Europa
DESCRIPTION:Moritz Leibinger (Politikwissenschaftler) und Gabriela Tultschin (Multiplikatorin Politische Bildung)\nWelche Zukunft haben die Religionen in Europa? Wie gehen wir mit der religiös heterogenen Lage in Europa um? In den letzten Jahren werden muslimische Gemeinschaften größer\, während sich gleichzeitig viele Menschen von den Religionen abwenden. Auch radikale religiöse Gemeinschaften nehmen derzeit zu. Kann die Europäische Union religiöse Heterogenität zusammenführen? Wie wird sich die politische Landschaft aufgrund dieser Veränderungen polarisieren? Was könnte die EU tun\, damit wir in Europa weiterhin die Menschenrechte oder die Demokratie nach den bisherigen Maßstäben beibehalten können? Warum ziehen sich Menschen stärker in ihre Religionsgemeinschaften zurück? Hat dies mit der Wechselwirkung zwischen Ausgrenzung von Seiten der Aufnahmegesellschaft und Abgrenzung von Seiten der Einwanderer zu tun? Kann Religion als Katalysator der Integration dienen\, die Orientierung in der fremden Umgebung vermittelt? Oder eher das Gegenteil? \nAnmeldung an: info@gimuenchen.de \n  \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen der langen Nacht der Philosophie statt.
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SUMMARY:Wie sprechen wir über Religion in der Migrationsgesellschaft?
DESCRIPTION:In den Räumen von Jäger Heintel – Rechtsanwälte \nTal 43\, 1. Stock\nMünchen\, 80331\nMatthias von Sarnowski und Corinna Wagner\nReligion in Verbindung mit Migration tauchte in den letzten Jahren immer häufiger in den Medien und im öffentlichen Diskurs auf\, jedoch nicht immer im positiven Sinne: Minarettdebatte\, Terrorismus\, Extremismus\, Karikaturskandale\, Integrationsbarriere…\nWorüber sprechen wir eigentlich\, wenn wir über Migration und Religion sprechen? In welcher Art und Weise? Wie sieht es im Alltag aus? In diesem Workshop werden wir uns diesen Fragen nähern\, dabei reflektieren wir unseren gesellschaftlichen und kulturellen Blick und inwieweit alternative Blicke auf das Thema existieren. \nMatthias von Sarnowski hat Vergleichende Religionswissenschaft\, Osteuropäische Geschichte und Interkulturelle Kommunikation studiert und ist zertifizierter Supervisor\, Mediator und Coach. Er arbeitet freiberuflich als Diversity-Trainer für religiös-weltanschauliche Vielfalt sowie als Fachreferent bei der Stelle für interkulturelle Arbeit der Stadt München. \nCorinna Wagner (GIM): Mitarbeit u.a. an den Projekten „Selbstbestimmung und Integration im Dialog der Konfession und Religionen“ und „Antisemitismus. Nein Danke!“\, Multiplikatorin und Workshopleiterin mit Schwerpunkt Demokratie\, Extremismus\, Religionspolitik\, Verschwörungserzählungen\, Antisemitismus\, Naher Osten\, Europapolitik \nAnmeldung an: info@gimuenchen.de \n  \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen der langen Nacht der Philosophie statt.
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SUMMARY:Aktiv gegen Extremismus! Wie man radikalen Haltungen kontern kann
DESCRIPTION:Sandra Horsch und Delian Schnebel (Multiplikatoren für Politische Bildung)\nDer Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu extremen politischen Positionen führen können und die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich diesen entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden\, in Diskussionen extreme Haltungen zu erkennen und diesen in einem nächsten Schritt entgegenzutreten. Wir wollen Teilnehmer*innen schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen\, andere Menschen für ihre Haltungen nicht zu verurteilen\, sondern zu überlegen\, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Dazu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Eine wichtige Erkenntnis ist jedoch\, dass es in der Politik selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt. \nAnmeldung an: info@gimuenchen.de \n  \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen der langen Nacht der Philosophie statt.\n 
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert
DESCRIPTION:Schon seit 1700 Jahren leben Jüdinnen und Juden in Bayern. In der ganzen Geschichte waren jüdische Menschen mehr oder weniger unterdrückt\, doch gerade im 19. Jahrhundert schient es mit der Vergabe der Bürgerrechte zunächst eine Verbesserung der Situation der Jüden und Juden zu geben. Doch gleichzeitig formten sich Gegegenbewegungen\, die im 20. Jahrhundet im Holocaust endeten. Doch auch danach war den Menschen das Dritte Reich und die schrecklichen Taten nur in Teilen eine Lehre. Warum schaffte man es im 20. Jahrhundet nicht\, den Antisemitismus zu überwinden? \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Neuer Antisemitismus: Die Verschärfung einer Debatte
DESCRIPTION:Bis vor einiger Zeit dachte man\, dass man den Antisemitismus überwinden könne. Man glaubte\, dass den Menschen das Dritte Reich und seine schrecklichen Folgen eine Lehre gewesen wäre. Derzeit treten aber antisemitische Verschwörungstheorien wieder ganz offen ans Tageslicht. Mittlerweise sind es bereits über 2000 Anschläge gegen Juden pro Jahr. Wie kommt es\, dass antisemitischer Extremismus wieder zunimmt? Der Anschlag auf die Synagoge in Halle ist nur ein Beispiel. Die Aufzählung lässt sich weiterführen und reicht bis zu antisemitischen Verschwörungen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie. Helfen Verschwörungstheorien zum Verbreiten antisemitischer Ideen? Welche verschiedenen Formen von Antisemitimus haben sich entwickelt? Wie kann sich dieses gefährliche Phänomen entwickeln? \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Argumentationstraining gegen populistische und extremistische Parolen
DESCRIPTION:Der Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen sich in politischen Gesprächen entwickeln können und wann es sich um extreme politische Positionen handelt. Hier sollen solche Gespräche untersucht werden und die Teilnehmenden sollen dazu befähigt und ermutig werden\, sich diesen entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden in Diskussionen radikale oder extreme Haltungen zu erkennen. Hierzu gehört auch\, sich auf einen Diskurs einzulassen. In der Politik gibt es selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“. Den Teilnehmenden soll aufgezeigt werden\, dass unterschiedliche Haltungen in einer Demokratie\, solange sie im Rahmen des Grundgesetzes verlaufen\, konstruktiv sein können. \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:"Verrückte Normalität? Jung und jüdisch in Deutschland": RESPEKT | BR.de
DESCRIPTION:Wir freuen uns den Ausstrahlungstermin für die Sendung „Jung und Jüdisch“ bekanntzugeben! \n„Verrückte Normalität? Jung und jüdisch in Deutschland“\nRESPEKT | BR.de\n28.11.2021\, 19:30Uhr\, ARD alpha\nUnter diesem direkten Sendungslink könnt ihr die Sendung auch jetzt schon online ansehen! \nhttps://www.br.de/extra/respekt/juedisch-jung-deutschland-100.html \nBei Jüdinnen und Juden denken viele nicht an normalen Alltag\, sondern meist an den Holocaust. Moderatorin Verena Hampl trifft junge jüdische Menschen\, die ein lebendiges\, vielfältiges Bild jüdischen Lebens in Deutschland vermitteln. \nJüdisches Leben: Dabei denkt RESPEKT-Moderatorin Verena Hampl vor allem an koscheres Essen\, an den Schabbat\, Synagogen – oder an die weitgehende Vernichtung jüdischen Lebens Holocaust. Bis sie loszieht und junge Jüdinnen und Juden in ihrem oft verrückt normalen Alltag im heutigen Deutschland erlebt. Dazu besucht die Moderatorin etwa ein Sport-Girls-Camp\, wo sie Krav Maga ausprobiert – einen modernen Selbstverteidigungssport. Was bedeutet jüdisch sein für die jungen Frauen dort? Was für die queere Anna\, die mit der Initiative Keshet dafür kämpft\, dass sich jüdische Gemeinden für LGBTQI* öffnen. Oder für Asaf Erlich\, der in Israel geboren ist. Dort hat er sich kaum um jüdische Religion und Identität gekümmert. Bis er zum Arbeiten nach Deutschland ging und gefragt wurde\, warum er ausgerechnet im Ex-Nazi-Land leben will. Sehr gläubig ist er immer noch nicht\, aber jüdische Identität und Geschichte haben hier viel mehr Bedeutung für ihn bekommen. Er persönlich hat zwar keine Angst\, erlebt aber\, wie wachsender Antisemitismus bei vielen hier geborenen Jüdinnen und Juden ein alltägliches Gefühl der Bedrohung erzeugt. \nDiese Sendung des Bayerische Rundfunk | RESPEKT wurde in Kooperation mit unserm Projekt Antisemitismus II erstellt. \nDemokratische Grundwerte für alle!: RESPEKT | BR.de\nwww.br.de\nErklärvideos und Zusatzinfos zu Demokratie und Toleranz: Was tun gegen Vorurteile gegenüber Frauen\, Nicht-Heteros\, Juden\, Muslimen und anderen „Randgruppen“?
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