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SUMMARY:Bürgerforum in Traunstein: „Antisemitismus. Nein danke!“
DESCRIPTION:Immer wieder einmal schlägt sie unerwartet zu\, die grausame Fratze des Judenhasses. Woher kommt sie? Steckt vielleicht etwas ganz anderes dahinter als vordergründig vermutet? \nIn vier Speakers Corners am Stadtplatz\, Maxplatz\, Stadtpark und Bahnhofsplatz wird ab 10:00 Uhr auf die Thematik aufmerksam gemacht. \nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel Vorsitzende des GIM gibt um 14:00 Uhr im Rathaussaaal eine kurze Einführung in das Projekt „Antisemitismus. Nein Danke!“ und spricht über die Gefahren des Antisemitismus heute.\nDer katholische Religionswissenschaftler Dr. Andreas Renz wird an diesem Nachmittag einen geschichtlichen Überblick über die immer wieder aufflammende Judenfeindschaft bis in die Gegenwart hinein vermitteln und auch über Israel bezogenen und in der Sprache versteckten Antisemitismus sprechen.\nNeben Erfahrungsberichten wird Mag. Lipschütz von der Israelitischen Kultusgemeinde Innsbruck in seinen Ausführungen bestimmt etwas von der Strahlkraft und dem tiefen Gottvertrauen seines jüdischen Glaubens vermitteln\, das unser vermeintliches Wissen über das Judentum von Grund auf verändern kann.\nUnd auch die Möglichkeit zu Fragen und Gedankenaustausch ist\, wie im Judentum üblich\, nicht nur erlaubt\, sondern ausdrücklich erwünscht. \nYusuf Demirkol mit seinem Improtheater und die Musikgruppe Gschekad umrahmen den Nachmittag. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen des gleichnamigen Projekts „Antisemitsmus. Nein Danke!“ des Wertebündnis Bayern statt. Projektträger ist das Gesellschaftswissenschaftliche Institut München für Zukunftsfragen (GIM) \nProgramm:\nab 9:00 Uhr: Kulturforum Klosterkirche\n\nStadtbücherei: Bücherausstellung zu den Religionen\n\n10:00 Uhr: Speakers Corners     \n\nStadtplatz Traunstein\nMaxplatz Traunstein\nStadtpark Traunstein\nBahnhofsplatz Traunstein\n\n14:00 – 16:00 Uhr: Rathaussaal\nBegrüßung: \n\nUrsula Lay (2. Vorsitzende GIM)\n\nEinführung in das Thema: \n\nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel (Vorsitzende GIM und Projektleitung)\n\nFachvorträge: \n\nDr. Andreas Renz (Fachbereichsleiter „Dialog der Religionen“ am Ordinariat München Freising)\nDer katholische Religionswissenschaftler Dr. Andreas Renz wird an diesem Nachmittag einen geschichtlichen Überblick über die immer wieder aufflammende Judenfeindschaft bis in die Gegenwart hinein vermitteln und auch über Israel bezogenen und in der Sprache versteckten Antisemitismus sprechen.\nMag. Thomas Lipschütz (Israelitische Kultusgemeinde Innsbruck)\nNeben Erfahrungsberichten wird Mag. Lipschütz von der Israelitischen Kultusgemeinde Innsbruck in seinen Ausführungen bestimmt etwas von der Strahlkraft und dem tiefen Gottvertrauen seines jüdischen Glaubens vermitteln\, das unser vermeintliches Wissen über das Judentum von Grund auf verändern kann.\n\n17:00-20:00 Uhr\, Heimathaus Traunstein\nAusstellung „Jüdisches Leben in Deutschland“ \nYusuf Demirkol mit seinem Improtheater und die Musikgruppe Gschekad umrahmen den Nachmittag. \n  \n  \n \n  \n  \n  \nFoto vom Kulturforum Klosterkirche: Copyright Richard Scheuerecker
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SUMMARY:Die Lange Nacht der Demokratie
DESCRIPTION:Wir beteiligen uns an der Langen Nacht der Demokratie.\nWir werden in Traunstein Veranstaltungen an sieben Orten anbieten.\nDas Zentrum wird das Rathaus in Traunstein sein.\nDarüber hinaus werden wir zwei Veranstaltungen in Augsburg anbieten und mehrere Veranstaltungen in München. \nProgram in Traunstein\n \n\n18.00 Uhr:\n\nGrußwort: Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer\nEinführung: Ursula Lay (2. Vorsitzende GIM)\nYusuf Demirkol\, Impro à la turka (Improtheater türkischer Mitbürger zum Thema „Muslimischer Antisemitismus“)\n\n19.00-22.00 Uhr: Vorträge\, Workshops und Podium\nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n19-20 Uhr:\n(Rathaus\, Großer Rathaussaal\, Stadtplatz 39 )\nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nVortrag „Wiedervereinigung: Die stille Revolution“\nDie Deutsche Demokratische Republik gibt es nun seit dreißig Jahren nicht mehr\, aber die hitzigen Debatten um die Interpretation und vor allem der Folgen für die Geschichte halten unvermindert an. Wie war der untergegangene deutsche Staat beschaffen? Welche Bedingungen bestimmten das Leben der DDR-Bürger? Und warum konnte es nach vier Jahrzehnten keine Zukunft mehr für diesen Staat geben? Die Zeit der DDR bestimmt bis heute das Leben der Menschen in Ostdeutschland und prägt seine Politik. \n20-21 Uhr:\n(Rathaus\, Großer Rathaussaal\, Stadtplatz 39 )\nZeitzeugen Lutz Quester und Karl-Heinz-Torge\nModeration: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nPodium mit Zeitzeugen aus der ehemaligen DDR\nEs sprechen Zeitzeugen Karl-Heinz Torge und Lutz Quester\, die in der DDR gelebt haben:\nWie war es „Damals in der DDR“? Wie haben sich die Menschen im Alltag mit dem „real existierenden Sozialismus“ arrangiert? \nBeide Podiumsgäste erzählen ihre Erlebnisse aus dem Alltag der DDR: Anpassung und Widerstand\, Freude und Furcht\, Erfindungsreichtum und Mut. Wir zeigen die menschliche Seite der deutsch – deutschen Geschichte. Fragen stellen können hierbei alle. \n19-21 Uhr:\n(VHS-Seminarzentrum\, Stadtplatz 38)\nMatthias Pöhlmann \nIm Slog der Plandemie\, Verschwörungsglaube und Esoterik in der Coronakrise\n2020 wird nicht nur als das Corona-Jahr in Erinnerung bleiben\, sondern auch als das Jahr der Verschwörungsmythen. Die Ängste und Unsicherheiten der Menschen werden von Querdenkern oder Qanon benutzt\, um Verschwörungsmythen zu verbreiten. Nicht selten handelt es sich hierbei um antisemitisches und rassistisches Gedankengut – und nicht selten führen Verschwörungstheorien dazu\, dass Menschen ihre gemeinsame Gesprächsbasis verlieren. \n19-22 Uhr:\n(VHS-Seminarzentrum\, Stadtplatz 38)\nDelian Schnebel \nWorkshop: Aktiv gegen Extremismus!\nDer Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu extremen politischen Positionen führen können und die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich diesen entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden\, in Diskussionen extreme Haltungen zu erkennen und diesen in einem nächsten Schritt entgegenzutreten. Wir wollen Teilnehmer*innen schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen\, andere Menschen für ihre Haltungen nicht zu verurteilen\, sondern zu überlegen\, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Dazu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Eine wichtige Erkenntnis ist jedoch\, dass es in der Politik selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt. \n19-22 Uhr:\n(VHS-Seminarzentrum\, Stadtplatz 38)\n\nMoritz Leibinger \nEuropaplanspiel Thema Umwelt\nSelten war das Umweltthema so präsent\, wie in den letzten Monaten. Gerade im Zusammenhang mit „Fridays for Future“ wurde es neu aufgelegt und hat die Politik zu Reformationen förmlich gezwungen. Welche Bereiche werden sich durch die Umweltpolitik verändern? Wie sieht dies in den verschiedenen Ländern aus und welchen Einfluss hat dies auf die jeweilige Politik? Kann hier eine europäische Einigung gefunden werden? \n19-22 Uhr:\n(VHS-Seminarzentrum\, Stadtplatz 38)\nGenius – im Zentrum der Macht\, Computer-Spiel\nIm Spiel „Genius-Im Zentrum der Macht“ ist es die Aufgabe des Spielers als Politiker Karriere zu machen. Man startet als unerfahrener Bürgermeisterkandidat in einem kleinen Dorf in Bayern und muss dort die örtlichen Wähler von seinen Fähigkeiten überzeugen. Den nächsten Schritt auf der Karriereleiter stellt ein Stadtteil von Dortmund dar. In dem die zu lösenden Probleme schon eine Nummer größer sind als in der Provinz. Hat man auch in Dortmund die anstehenden Aufgaben zur Zufriedenheit der Bürger erledigt\, führt der weg nach Berlin\, wo man sich zu guter Letzt als Kandidat auf die Kanzlerschaft der Bundesrepublik Deutschland bewerben darf. \n19-22 Uhr:\n(Heimathaus\, Zieglerwirtsstube\, Stadtplatz 2-3)\nDr. Stefan Schmidt \nTyrannei der Mehrheit?\nPhilosophische Positionen zum Grundproblem der Demokratie \n21-22 Uhr:\n(Rathaus\, Großer Rathaussaal\, Stadtplatz 39)\nYusuf Demirkol\, Impro à la turka\, Karin Schnebel \nVortrag: Herausforderungen extremistischer Tendenzen in Deutschland\nRechtspopulisten\, Neo-Linke\, Islamisten\, EU-Gegner: In ganz Europa sind radikale und teilweise extremistische Parteien erstarkt und auch im vorpolitischen Raum gibt es immer mehr Zusammenschlüsse\, die unsere demokratischen Grundprinzipien in Frage stellen. Dies zieht sich durch die Gesellschaft wie ein Virus. Die Schere zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Schichten klafft immer weiter auseinander. Was ist mit den westlichen Demokratien los? Geben nun Demagogen den Takt vor? Kommen wir gar vom Weg der Freiheit ab? \n22.00 Uhr:\n\nTreffen im Rathaussaal\nYusuf Demirkol\, Impro à la turka\nAbschlussrede: Ursula Lay\n\n      \n \n_______________________ \n  \nProgram in Augsburg\nMotto: UND JETZT?\nOrt: Stadtbücherei Augsburg\nInfos: www.lndd-augsburg.de \n18 Uhr: Eröffnung\n19 Uhr: Marktplatz / Demokratiesessions\n21 Uhr: Publikums-Talk mit David Mayonga\, Open Afro AUX & Black Community Foundation\n22 Uhr: Live-Konzert mit Roger Rekless\n23 Uhr: Finale mit Musik aus dem Neruda Kültürcafé \nGIM e.V. dabei mit:\nHannah Remmel \nRadikale Haltungen und Verschwörungen erkennen und kontern\n\nWir sprechen über neue radikale Tendenzen und Verschwörungen in Deutschland. Gerade derzeit gibt es diese von rechter und linker Seite verstärkt. Nach einer Einführung zeigen wir in Rollenspielen\, wie ihr radikale politische Haltungen und auch Verschwörungen kontern könnt. \nStart: 19 Uhr\, 19.30 Uhr\, 20 Uhr\, 20.30 Uhr \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n  \nBildquelle Berliner Mauer: Von Axb\, CC BY-SA 3.0\nBildquelle EU Protest: CC BY-SA 3.0\n 
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SUMMARY:Angela Merkel: Bewältigungskanzlerin der Krisen
DESCRIPTION:Angela Merkel ist seit dem Jahr 2005 deutsche Bundeskanzlerin. 18 Jahre führte sie die CDU als Vorsitzende – bis ins Jahr 2018. Eurokrise\, Klimaschutz\, der Atomausstieg nach der Katastrophe in Fukushima\, die Flüchtlingsfrage und jetzt die Corona-Krise prägen ihre Kanzlerschaft. Mit dem EU-Ratsvorsitz Deutschlands im zweiten Halbjahr 2020 will Angela Merkel als EU-Ratsvorsitzende ihre gesammelte Krisenerfahrung einbringen und sich den vielfältigen Herausforderungen in Europa widmen. Werden wir eine oder einen so kompetenten Nachfolger bekommen? \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n  \nFotoquelle: ESMT – http://www.esmt.org/en/100615\, CC BY-SA 3.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1523599
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DESCRIPTION:Rechte Gewalt in der Bundesrepublik und der DDR
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SUMMARY:Podium am Marienplatz: "Antisemitismus. Nein Danke" - WURDE VERSCHOBEN - neuer Termin wird noch bekanntgegeben
DESCRIPTION:Podium am Marienplatz\nDas Podium wurde verschoben\, neuer Termin wird noch bekanntgegeben\nSchon seit 1700 Jahren leben Jüdinnen und Juden in Bayern. Manchen Quellen zufolge waren sie sogar vor den Bajuvaren in unserer Region. In der ganzen Geschichte waren die Juden mehr oder weniger unterdrückt. Sogar nach dem Holocaust hat man es nicht geschafft den Antisemitismus zu überwinden. Im Gegenteil: Antisemitische Tendenzen und Gewalttaten nehmen derzeit zu. Wir wollen zeigen\, wie Jüdinnen und Juden heute in Bayern leben. \nPodiumsgäste: \n\nDr. Ludwig Spaenle (Antisemitismusbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung und Staatsminister a.D.)\nAlexandra Dratva (im Vorstand des Trägervereins von RIAS Bayern (VAD))\nMichael Movchin (Jüdischer Aktivist und seit Dezember 2019 Vorsitzender des Verbands jüdischer Studenten in Bayern\, dessen Vorstand er seit Dezember 2017 angehört.)\n\nModeration: \n\nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel (Vorsitzende des Gesellschaftswissenschaftlichen Instituts München für Zukunftsfragen e.V. (GIM) und Hochschullehrerin an der Univ. Passau)\n\n  \nDies ist eine Veranstaltung innerhalb des Projekts „Antisemitsmus – Nein Danke“ \n \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Präsenzpodium: Buchvorstellung: Antisemitismus heute - uralt und doch gefährlich.
DESCRIPTION:Podium in der Synagoge Ichenhausen\, Vordere Ostergasse 22\, 89335 Ichenhausen \nBuchvorstellung: Antisemitismus heute – uralt und doch gefährlich.\nNach dem gleichnamigen Buch von Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel\, Herausgeberin und Mit-Autorin. \n\n			\n	\n\nVorstellung des Sammelbandes:\nProf. Dr. Klaus Wolf (Vorsitzender der Synagogenstiftung\, Universität Augsburg) im Gespräch mit der Herausgeberin Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel (Vorsitzende GIM\, Universität Passau) \nPodiumsgäste:\nDr. Philipp Hildmann (Leiter Kompetenzzentrum HSS) \nUlrich Fritz (Leiter der Geschäftsstelle des Antisemitismusbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung) \nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel (Vorsitzende GIM\, Universität Passau) \nModeration:\nProf. Dr. Klaus Wolf (Vorsitzender der Synagogenstiftung\, Universität Augsburg) \nAntisemitismus oder auch Antijudaismus\, die Feindschaft gegenüber Juden\, gehört zu den ältesten und hartnäckigsten Vorurteilen gegenüber Menschen. Die einen sehen die Ursache darin\, dass „Juden als Christusmörder“ betrachtet werden\, die anderen noch viel früher in der Bibelgeschichte. Im Mittelalter hatten die Vorbehalte verheerende Auswirkungen. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sprach man zwar nicht mehr von Antijudaismus sondern von Antisemitismus\, was sich fortan auf die „Rasse“ bezog\, doch gerade dies wurde von Nationalsozialisten\, für die Rassenfragen herangezogen. \nNun tritt Antisemitismus heute\, wegen seiner öffentlichen Ächtung seit dem Holocaust\, weniger offen zutage. Er wird vielfach in Andeutungen\, Codes und Chiffren transportiert. Die Vervielfachung der antisemitischen Straftaten\, wie sie in Verfassungsschutzberichten zu sehen sind\, verdeutlichen\, dass dieser gruppenbezogene Menschenhass heute trotzdem wieder erstarkt ist. Auch im Internet oder bei Demonstrationen wird Antisemitismus wieder stärker. \nEben darum geht es in diesem Sammelband\, der ein Teil des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ ist. Der Bundesinnenminster Horst Seehofer und der Antisemitismusbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung schrieben darin ein Vorwort. Felix Klein\, der Antisemitismusbeauftragte des Bundes zeigt uns in einem Artikel die Problematik auf. Weitere wissenschaftliche und politische oft einflussreiche Personen kommen zu Wort und leisten so einen Beitrag im Kampf gegen Antisemitismus. \nDies ist ein Wertebündnisprojekt unter der Leitung des Gesellschaftswissenschaftlichen Instituts München für Zukunftsfragen. \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Aktiv gegen Extremismus
DESCRIPTION:Der Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu extremen politischen Positionen führen können und die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich diesen entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden\, in Diskussionen extreme Haltungen zu erkennen und diesen in einem nächsten Schritt entgegenzutreten. Wir wollen Teilnehmer*innen schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen\, andere Menschen für ihre Haltungen nicht zu verurteilen\, sondern zu überlegen\, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Dazu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Eine wichtige Erkenntnis ist jedoch\, dass es in der Politik selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt. \n  \nReferentin: Corinna Wagner \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Europaplanspiel Umwelt
DESCRIPTION:Selten war das Umweltthema so präsent\, wie in den letzten Monaten. Gerade im Zusammenhang mit „Fridays for Future“ wurde es neu aufgelegt und hat die Politik zu Reformationen förmlich gezwungen. Welche Bereiche werden sich durch die Umweltpolitik verändern? Wie sieht dies in den verschiedenen Ländern aus und welchen Einfluss hat dies auf die jeweilige Politik? Kann hier eine europäische Einigung gefunden werden? \n  \nReferentin: Corinna Wagner \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Präsenz-Podiumsdiskussion: Fundamentalisierung versus Gleichgültigkeit in den Religionen
DESCRIPTION:Begrüßung: \n\nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel (Vorsitzende GIM\, Projektleitung\, Hochschullehrerin für Politikwiss. Univ. Passau)\n\nGrußworte: \n\nDr. Philipp W. Hildmann (Leiter Kompetenzzentrum\, HSS)\n\nPodiumsgäste: \n\nDr. Benjamin Idriz (Imam der islam. Gemeinde Penzberg)\nUrsula Lay (Vorsitzende KEB\, 2. Vorsitzende GIM)\nDr. Andreas Püttmann Politikwissenschaftler\, (Katholischer) Publizist\n\nModeration:                  \n\nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel (Vorsitzende GIM\, Projektleitung\, Hochschullehrerin für Politikwiss. Univ. Passau)\n\nFotos\n\n			\n	\n\nPodcast\n\nhttps://gimuenchen.de/wp-content/uploads/2021/10/Podiumsdiskussion_Religionen_14_Oktober_2021.mp3\nDatei herunterladen | In neuem Fenster abspielen | Audiolänge: 2:19:30 \n\nAnmeldung: info@gimuenchen.de \nDie Veranstaltung findet in München in der Hanns-Seidel-Stiftung\, Lazarettstr. 33 statt. Es wird nicht – wie anfangs geplant – eine Möglichkeit zur Online-Teilnahme geben. \n\nWie haben sich die Religionen in den letzten Jahrzehnten oder auch zwei Jahrhunderten verändert? Warum pendeln Religionen zwischen der Säkularisierung\, also dem Anschein des zunehmenden „Auslaufmodells“ der Religionen\, und der neuen erstarkten Positionen der Religionen im 21. Jahrhundert? Gerade die Fundamentalisierung der Religionen nimmt trotz oder auch wegen der Modernisierung zu und damit sind nicht nur die gewaltsamen Konflikte gemeint\, sondern auch bspw. sektiererische Bewegungen\, die bspw. mit Druck auf Mitglieder abzielen\, die mit Religions- oder Meinungsfreiheit vielfach kaum vereinbar sind. Welche Rolle nimmt hierbei der interreligiöse Dialog ein? \nDurch die Corona-Pandemie hat sich einiges verändert; viele kleine Religionsgemeinschaften erhalten daher nun stärkeren Zulauf. Welchen Einfluss haben die Krisen der letzten Jahre? Spitzen sich Konflikte zwischen fundamentalistischen und aufgeklärt-toleranten Bestrebungen innerhalb der Religionen auf brisante Weise zu? Woran liegt dies oder wie würde ein demokratieförderndes Handeln von staatlicher Seite aussehen? \nHier sollen konkrete Bewegungen angesprochen und hierbei auch Verschwörungserzählungen\, QAnon oder die Querdenker nicht ausgelassen werden. Würde eine Stärkung des körperschafts-rechtlichen Status‘ diverse Konflikte zumindest innerhalb Deutschlands auffangen können? \n„Selbstbestimmung und Integration im Dialog der Konfessionen und Religionen“ ist ein Projekt des Wertebündnis Bayern. Projektträger ist das Gesellschaftswissenschaftliche Institut München für Zukunftsfragen e.V. unter der Projektleitung von Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel. Projektpartner sind: \n\nDITIB Jugend Bayern\nEugen-Biser-Stiftung\nGeneralkonsulat des Staates Israel\nGriechisch-orthodoxe Metropolie von Deutschland Vikariat in Bayern\nHanns-Seidel-Stiftung\nIN VIA Bayern\nKatholische Erziehergemeinschaft (KEG)\nLandesverband der israelitischen Kultusgemeinden in Bayern\nLiteraturschloss Edelstetten\n\n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:1700 Jahre jüdisches Leben in Bayern und Antisemitismus
DESCRIPTION:Schon seit 1700 Jahren leben Juden in Bayern. In der ganzen Geschichte waren die Juden mehr oder weniger unterdrückt. Doch nach den schrecklichen Ereignissen im Zusammenhang mit dem Holocaust dachte man\, dass man den Antisemitismus überwinden könne. Man glaubte\, dass den Menschen das Dritte Reich eine Lehre gewesen wäre. Derzeit treten aber antisemitische Gewalttaten und auch Verschwörungstheorien wieder ganz offen ans Tageslicht. Über 2000 Anschläge verzeichnet der Bundesverfassungsschutz pro Jahr in er BRD. Diese Zahl wird sich im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie noch erhöhen. Wie kann sich dies entwickeln? \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Argumentationstraining gegen politischen und religiösen Extremismus
DESCRIPTION:Der Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu extremen politischen oder auch religiösen Positionen führen können und die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich diesen entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden\, in Diskussionen extreme oder fundamentale Haltungen zu erkennen und diesen in einem nächsten Schritt entgegenzutreten. Wir wollen Teilnehmer*innen schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen\, andere Menschen für ihre Haltungen nicht zu verurteilen\, sondern zu überlegen\, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Dazu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Eine wichtige Erkenntnis ist jedoch\, dass es in der Politik selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt. \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung: bei der VHS Winnenden oder an info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Buchvorstellung: Eine kleine Reise durch die Religionen
DESCRIPTION:Buchvorstellung zum Buch: „Eine kleine Reise durch die Religionen“ von Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel. Der Theologe Dr. Matthias Pöhlmann stellt das Buch vor. \nEs lesen Eleamalou und Delian Schnebel \nFotos\n\n			\n	\n\nGerade heute erhält das Verstehen der Religionen für ein friedliches Zusammenleben in heterogenen Gesellschaften wieder größere Relevanz; und das nicht nur in den Medien. Zum einen bereisen Religionsführer wie der Papst oder der Dalai Lama die Welt\, zum anderen gibt es zunehmenden Fanatismus und Gewalt. Einerseits deutet vieles auf eine ständig zunehmende Distanzierung mit einem langsamen Absterben der Religionen hin\, andererseits standen religiös motivierte Menschen hinter den politischen Revolutionen von 1989 in Osteuropa oder bei vielen Konflikten in der arabischen Welt\, in Indien oder sogar in den Vereinigten Staaten. Auch die Anzahl der Religionsgemeinschaften steigt. \nWir sind in einer Lage\, in der es wichtig ist\, Kindern (und auch Erwachsenen) die verschiedenen Religionen nahezubringen. Der Theologe Dr. Matthias Pöhlmann stellt das Buch vor und gibt Hintergrundinformationen zu den fünf großen Weltreligionen. Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel vertieft einzelne Kapitel in Ausschnitten und lässt die Dialoge von Eleamalou und Delian Schnebel lesen. \n\nTrailer zur Buchvorstellung\n\nEin Interview von radio.mk-online.de mit Herrn Pöhlman über das Buch finden Sie hier ab 10:38 min. \nAnmeldungen per Mail unter: info@gimuenchen.de \n\n\n  \n 
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