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SUMMARY:Linksextremismus in der Bundesrepublik zwischen 1980-2020
DESCRIPTION:Ab den 1980er Jahren entwickelten sich linke Bewegungen innerhalb unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung weiter. Linke Bewegungen setzen sich für Frieden und Abrüstung\, gegen Imperialismus und Krieg\, für eine Welt ohne Massenvernichtungswaffen und ein Verbot von Rüstungsexporten ein. Die Wirklichkeit sieht – wenn man den Imperialismus der Sowjetunion ins Kalkül zieht – anders aus. So wird den „imperialistischen“ Staaten das Elend der sogenannten Dritten Welt zugeschrieben. Doch haben „Diktatur und Massenarmut in Zimbabwe\, Völkermord im Sudan und die Einführung der Scharia in zahlreichen anderen (…) Ländern irgendetwas mit amerikanischen Weltherrschaftsplänen oder NATO-Konzeptionen für Angriffskriege zu tun?“ Wer die „sozialistischen“ autoritären Regime in Südamerika als Zukunftsmodell würdigt\, sollte bedenken\, dass diese Staaten keine Apostel der Abrüstung sind. Auch ein Hugo Chávez (Staatspräsident von Venezuela\, 1999-2013) ging in aller Welt auf Waffenkauf. Krieg und Terror gehören für linke Bewegungen plötzlich zu einer gerechten Sache im Dienste des „Sozialismus“. Welche Gefahrenpotentiale stecken dahinter? \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \n  \n  \nFotonachweis: CC BY-SA 3.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=405000
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SUMMARY:Aktiv gegen extreme (religiöse) Haltungen! Ein Argumentationstraining
DESCRIPTION:Wie entstehen extreme religiöse Positionen? Wie können wir darüber ins Gespräch kommen und argumentativ gut damit umgehen? In diesem Workshop können Sie dies spielerisch erproben \nDer Workshop zeigt auf\, welche Mechanismen zu extremen religiösen Positionen führen können und möchte die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich diesen verbal entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden\, in Diskussionen extreme religiöse oder auch anti-religiöse Haltungen zu erkennen und diesen in einem nächsten Schritt entgegenzutreten. \nWir wollen Teilnehmer*innen schulen\, auch populistische Positionen der anderen oder gar von sich selbst zu erkennen und Möglichkeiten zu finden\, darüber zu sprechen. Es geht dabei nicht darum\, andere Menschen für ihre Haltungen zu verurteilen\, sondern zu überlegen\, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Dazu werden wir ein Argumentationstraining durchführen\, welches u.a. Rollenspiele beinhaltet. \nReferentin Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung:  \nika@diakonie-muc-obb.de \ninfo@gimuenchen.de \n 
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SUMMARY:Religiöser Extremismus\, Sekten und Verschwörungstheorie
DESCRIPTION:Was verstehen wir unter religiösem Extremismus? Worin unterscheidet dieser sich von sog. Sekten? Und was hat dies mit Verschwörungsglaube oder gar mit Esoterik zu tun? Oberflächlich betrachtet unterlaufen die einen den Staat durch ihre fanatische Haltung zu ihrer Religion\, was vielfach mit der freiheitlich-demokratischen Ordnung nicht vereinbart werden kann. Aber ist es nicht eine Motivation von radikalen religiösen Gruppen oder rechter Esoterik sich eben gerade nicht öffentlich zu zeigen bzw. Vernetzungen und Querfrontstrategien zu betreiben? Was aber geschieht\, wenn diese Gruppierungen plötzlich Verschwörungsideen nacheifern? Und ab wann stellen die Aktivitäten des religiös motivierten Weltanschauungsextremismus unsere Staatsordnung in Frage? \nReferenten: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel\, Dr. Matthias Pöhlmann \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Buchvorstellung: Eine kleine Reise durch die Religionen
DESCRIPTION:Buchvorstellung zum Buch: „Eine kleine Reise durch die Religionen“ von Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel. Der Theologe Dr. Matthias Pöhlmann stellt das Buch vor. \nEs lesen Eleamalou und Delian Schnebel \nGerade heute erhält das Verstehen der Religionen für ein friedliches Zusammenleben in heterogenen Gesellschaften wieder größere Relevanz; und das nicht nur in den Medien. Zum einen bereisen Religionsführer wie der Papst oder der Dalai Lama die Welt\, zum anderen gibt es zunehmenden Fanatismus und Gewalt. Einerseits deutet vieles auf eine ständig zunehmende Distanzierung mit einem langsamen Absterben der Religionen hin\, andererseits standen religiös motivierte Menschen hinter den politischen Revolutionen von 1989 in Osteuropa oder bei vielen Konflikten in der arabischen Welt\, in Indien oder sogar in den Vereinigten Staaten. Auch die Anzahl der Religionsgemeinschaften steigt. \nWir sind in einer Lage\, in der es wichtig ist\, Kindern (und auch Erwachsenen) die verschiedenen Religionen nahezubringen. Der Theologe Dr. Matthias Pöhlmann stellt das Buch vor und gibt Hintergrundinformationen zu den fünf großen Weltreligionen. Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel vertieft einzelne Kapitel in Ausschnitten und lässt die Dialoge von Eleamalou und Delian Schnebel lesen. \n\nTrailer zur Buchvorstellung\n\nEin Interview von radio.mk-online.de mit Herrn Pöhlman über das Buch finden Sie hier ab 10:38 min. \nAnmeldungen per Mail unter: info@gimuenchen.de \n\n\n  \n 
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DESCRIPTION:Buchvorstellung zum Buch: „Eine kleine Reise durch die Religionen“ von Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel. Der Theologe Dr. Matthias Pöhlmann stellt das Buch vor. \nEs lesen Eleamalou und Delian Schnebel \nGerade heute erhält das Verstehen der Religionen für ein friedliches Zusammenleben in heterogenen Gesellschaften wieder größere Relevanz; und das nicht nur in den Medien. Zum einen bereisen Religionsführer wie der Papst oder der Dalai Lama die Welt\, zum anderen gibt es zunehmenden Fanatismus und Gewalt. Einerseits deutet vieles auf eine ständig zunehmende Distanzierung mit einem langsamen Absterben der Religionen hin\, andererseits standen religiös motivierte Menschen hinter den politischen Revolutionen von 1989 in Osteuropa oder bei vielen Konflikten in der arabischen Welt\, in Indien oder sogar in den Vereinigten Staaten. Auch die Anzahl der Religionsgemeinschaften steigt. \nWir sind in einer Lage\, in der es wichtig ist\, Kindern (und auch Erwachsenen) die verschiedenen Religionen nahezubringen. Der Theologe Dr. Matthias Pöhlmann stellt das Buch vor und gibt Hintergrundinformationen zu den fünf großen Weltreligionen. Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel vertieft einzelne Kapitel in Ausschnitten und lässt die Dialoge von Eleamalou und Delian Schnebel lesen. \n\nTrailer zur Buchvorstellung\n\nEin Interview von radio.mk-online.de mit Herrn Pöhlman über das Buch finden Sie hier ab 10:38 min. \nAnmeldungen per Mail unter: info@gimuenchen.de \n\n\n  \n 
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SUMMARY:Speakers Corner gegen Antisemitismus und für Demokratie beim PEP in Neuperlach
DESCRIPTION:Unsere Speakers-Corner machen wir zum Thema Antisemismus an verschiedenen Orten in München. Wir wollen ein möglichst breites Publikum antreffen und hoffen hiermit einen Beitrag für mehr Toleranz und Wertschätzung\, insbesondere gegenüber unseren jüdischen Mitmenschen\, zu erreichen. Jeder\, der sprechen wollte\, durfte etwas zum Thema sagen. \nDie Weltmusik Gruppe Gschekad hat die Veranstaltung musikalisch begleitet. \nEindrücke:\n(Aus Datenschutzgründen ist hier als Sprecherin nur die Initiatorin zu sehen.) \n\n\n \n  \nDies ist eine Veranstaltung innerhalb des Projekts „Antisemitsmus – Nein Danke“
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SUMMARY:Multiplikatorenworkshop: Hinschauen! Solidarität mit Jüdinnen und Juden\, Teil 1
DESCRIPTION:Viele Menschen erkennen Antisemitismus nicht. Wissensvermittlung ist deswegen eine wichtige Säule\, um Antisemitismus präventiv entgegenzutreten. Viele schweigen auch oder bagatellisieren\, wenn Jüdinnen und Juden antisemitisch beleidigt oder angegriffen werden. Die mangelnde Solidarität trifft Jüdinnen und Juden oft noch härter als der Angriff selbst. Alle gemeinsam tragen die Verantwortung dafür\, dass sich Jüdinnen und Juden sicher\, akzeptiert und als selbstverständlicher Teil der Gesellschaft fühlen können\, die sie seit Jahrhunderten mitgestaltet und bereichert haben. In diesem Workshop werden wir Beispiele zeigen\, die die fehlende Solidarität verdeutlichen\, und Interventionsoptionen für verschiedene Situationen bieten. Dazu werden auch Übungen durchgeführt. Deeskalierende Praktiken für gefährliche Situationen zeigt uns das Kommissariat für Opferschutz und Prävention der Polizei München. Die Teilnehmenden lernen selbst solche Workshops durchzuführen. \nLeitung: Corinna Wagner M.A. (GIM e.V.) \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \nZu dieser Veranstaltung gibt es 3 Termine\, von denen mindestens 2 besucht werden müssen. Mehr Information finden Sie hier. \n  \nIn den Multiplikatorenschulungen werden die Multiplikatoren darin ausgebildet\, Workshops selbst zu halten.\nIm Rahmen des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ bieten wir im Jahr 2021 Kurse an\, die das Ziel haben Teilnehmende darin auszubilden mit antisemitischen Tendenzen in der Gesellschaft umzugehen. \nDie Teilnehmenden lernen den Umgang mit Hass\, Vorbehalten\, Antisemitismus oder Rassismus. An drei Workshop- bzw. Schulungstagen\, die aus Mitmach- und Kommunikationskurse bestehen\, werden konkrete Inhalte und Methoden gelehrt\, die künfitgen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ermöglichen\, selbst ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Problematik zu erlangen und lernen dies zu vermitteln. \n  \n\n\n 
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SUMMARY:Multiplikatorenworkshop: Totalitäre „Sekten“ und rechte Esoterik als Herausforderung für die Demokratie – religiösem und weltanschaulichem Extremismus begegnen!  Teil 1
DESCRIPTION:Zeit: 16.30-18.45 Uhr oder 19.00-21.45 Uhr \nDie Religions- und Weltanschauungsfreiheit ist unserer Demokratie ein Grundrecht. Der Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu extremen religiösen Positionen und Abhängigkeiten führen können. Dabei werden auch antidemokratische und antisemitische Inhalte kritisch in den Blick genommen. Der Workshop stellt unterschiedliche Bewegungen und Gruppen vor und möchte sie in ihrem Kern entlarven\, um die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich religiös-extremistischen Formen entgegenzustellen. Dabei sollen Menschen\, die solche Haltungen vertreten\, nicht verurteilt werden. Es geht darum\, Wege zu finden\, wie sie eigene Positionen relativeren können. \nDer Workshop will mit Filmbeispielen\, im Gespräch mit „Aussteigern“ und Rollenspielen Hilfestellungen geben\, wie Verschwörungsdenken\, totalitärem und religiösen Extremismus begegnet werden kann. In einem weiteren Schritt soll aufgezeigt werden\, wie man sich diesen Formen entgegenstellen kann. \nWir wollen künftige Multiplikatoren schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen. Hierzu ist es wichtig zu erkennen\, dass es selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt. Die Multiplikatoren sollen darin ausgebildet werden\, solche Trainings selbst zu halten. \nDr. Matthias Pöhlmann \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \nZu dieser Veranstaltung gibt es 3 Termine\, von denen mindestens 2 besucht werden müssen. Mehr Information finden Sie hier. \n  \nIn den Multiplikatorenschulungen werden die Multiplikatoren darin ausgebildet\, Workshops selbst zu halten.\nIm Rahmen des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ bieten wir im Jahr 2021 Kurse an\, die das Ziel haben Teilnehmende darin auszubilden mit antisemitischen Tendenzen in der Gesellschaft umzugehen. \nDie Teilnehmenden lernen den Umgang mit Hass\, Vorbehalten\, Antisemitismus oder Rassismus. An drei Workshop- bzw. Schulungstagen\, die aus Mitmach- und Kommunikationskurse bestehen\, werden konkrete Inhalte und Methoden gelehrt\, die künfitgen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ermöglichen\, selbst ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Problematik zu erlangen und lernen dies zu vermitteln. \n  \n\n\n 
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SUMMARY:Multiplikatorenworkshop: Antisemitismus: Geschichte\, Gegenwart\, Gegenmaßnahmen Teil 1
DESCRIPTION:Antisemitismus ist Gegenwart\, hat aber auch eine lange Geschichte. Der Workshop führt in die Anfänge der Judenfeinschaft bereits in der Antike und spannt den Bogen historisch vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen den Unterschied zwischen Antijudaismus und Antisemitimus kennen. Ebenfalls gibt es Hinweise auf  unterschiedliche Anitsemitismen in Europa und etwa im Nahen Osten sowie in der islamischen Welt\, was angesichts des Migrationshintergrundes nicht weniger Schülerinnen und Schüler von Bedeutung ist. Neben dieser mehr kognitiven Betrachtung steht die praktische Einübung zu Workshops mit jungen Menschen zum Thema Antisemitismus. Der Seminarleiter hat wiederholt zum historischen Antisemitismus publiziert und ist Vorsitzender der Synagogenstiftung Ichenhausen\, kennt also sowohl die theoretischen wie auch die praktischen Hintergründe des Phänomens Antisemitismus. \nProf. Klaus Wolf \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \nZu dieser Veranstaltung gibt es 3 Termine\, von denen mindestens 2 besucht werden müssen. Mehr Information finden Sie hier. \n  \nIn den Multiplikatorenschulungen werden die Multiplikatoren darin ausgebildet\, Workshops selbst zu halten.\nIm Rahmen des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ bieten wir im Jahr 2021 Kurse an\, die das Ziel haben Teilnehmende darin auszubilden mit antisemitischen Tendenzen in der Gesellschaft umzugehen. \nDie Teilnehmenden lernen den Umgang mit Hass\, Vorbehalten\, Antisemitismus oder Rassismus. An drei Workshop- bzw. Schulungstagen\, die aus Mitmach- und Kommunikationskurse bestehen\, werden konkrete Inhalte und Methoden gelehrt\, die künfitgen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ermöglichen\, selbst ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Problematik zu erlangen und lernen dies zu vermitteln. \n  \n\n\n 
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SUMMARY:Multiplikatorenworkshop: EU-Planspiel: Möglichkeiten europäischer Politik gegen Rassismus und Antisemitismus Teil 1
DESCRIPTION:Beim Betrachten der jüngeren Vergangenheit der EU wird der Anschein erweckt\, dass sich das europäische Projekt in einem dauerhaften Krisenzustand befindet. Auf die Finanz- und Eurokrise folgte die Migrationskrise\, weitere Krisen folgten. Hinzu kommt der steigende Antisemitismus in allen Ländern. Mit der zunehmenden Migration wurden die EU-Mitgliedsstaaten auch in religiösen Belangen heterogener. Insbesondere muslimische Gemeinschaften werden größer\, während sich gleichzeitig viele Menschen von den Religionen distanzieren. Gleichermaßen nehmen extremistische religiöse Bewegungen zu. Neue Maßnahmen scheinen nötig\, damit die Religionen sich nicht radikalisieren und somit den Integrationsprozess erschweren oder gar zu einer Fragmentierung der Staaten führen. \nKann die Europäische Union die religiöse Heterogenität zusammenführen? Wie wird sich die politische Landschaft aufgrund dieser Veränderungen polarisieren? Was könnte die EU tun\, damit wir in Europa weiterhin die Menschenrechte oder die Demokratie nach den bisherigen Maßstäben beibehalten können? Warum ziehen sich Menschen stärker in ihre Religionsgemeinschaften zurück? Hat dies mit der Wechselwirkung zwischen Ausgrenzung von Seiten der Aufnahmegesellschaft und Abgrenzung von Seiten der Einwanderer zu tun? Kann Religion als Katalysator der Integration dienen\, die Orientierung in der fremden Umgebung vermittelt? Oder eher das Gegenteil? \nDieses Planspiel soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst dazu befähigen und ermutigen\, sich auf politische Diskussionen einzulassen. Sie sollen Positionen von Parteien und führenden Politikern einnehmen\, um gemeinsam über religionspolitische Themen zu diskutieren. In einem weiteren Schritt sollen sie lernen\, selbst solche Planspiele durchzuführen. Dies soll in vier Sitzungen zu je drei Stunden vermittelt werden. \nMoritz Leibinger\, Delian Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \nZu dieser Veranstaltung gibt es 3 Termine\, von denen mindestens 2 besucht werden müssen. Mehr Information finden Sie hier. \n  \nIn den Multiplikatorenschulungen werden die Multiplikatoren darin ausgebildet\, Workshops selbst zu halten.\nIm Rahmen des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ bieten wir im Jahr 2021 Kurse an\, die das Ziel haben Teilnehmende darin auszubilden mit antisemitischen Tendenzen in der Gesellschaft umzugehen. \nDie Teilnehmenden lernen den Umgang mit Hass\, Vorbehalten\, Antisemitismus oder Rassismus. An drei Workshop- bzw. Schulungstagen\, die aus Mitmach- und Kommunikationskurse bestehen\, werden konkrete Inhalte und Methoden gelehrt\, die künfitgen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ermöglichen\, selbst ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Problematik zu erlangen und lernen dies zu vermitteln. \n\n\n 
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SUMMARY:Multiplikatorenworkshop: Aktiv gegen Antisemitismus im Extremismus Teil 1
DESCRIPTION:Der Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu extremen politischen oder religiösen Positionen führen können. Er soll diese Bewegungen in ihrem Kern entlarven und die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich diesem entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden in Diskussionen extreme Haltungen zu erkennen und in einem nächsten Schritt\, diesen entgegentreten können. Dazu gehört auch\, die Menschen für ihre Haltungen nicht zu verurteilen\, sondern überlegen\, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Der Fokus wird hier auf religiöser Radikalisierung und religiösem Extremismus liegen. Woher kommt dieser und was könnte die Politik tun\, um diesen kompatibel mit unserem demokratischen System zu belassen? Dieser Workshop soll Wege aufzeigen\, wie wir radikalem religiösen oder extremistischem Denken entgegnen können. Hierzu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Wir wollen künftige Multiplikatoren schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen. Hierzu ist es wichtig zu erkennen\, dass es selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt. Die Multiplikatoren sollen darin ausgebildet werden\, solche Trainings selbst zu halten. \nPrivatdozentin Dr. habil. Karin B. Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de \nZu dieser Veranstaltung gibt es 3 Termine\, von denen mindestens 2 besucht werden müssen. Mehr Information finden Sie hier. \n  \nIn den Multiplikatorenschulungen werden die Multiplikatoren darin ausgebildet\, Workshops selbst zu halten.\nIm Rahmen des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ bieten wir im Jahr 2021 Kurse an\, die das Ziel haben Teilnehmende darin auszubilden mit antisemitischen Tendenzen in der Gesellschaft umzugehen. \nDie Teilnehmenden lernen den Umgang mit Hass\, Vorbehalten\, Antisemitismus oder Rassismus. An drei Workshop- bzw. Schulungstagen\, die aus Mitmach- und Kommunikationskurse bestehen\, werden konkrete Inhalte und Methoden gelehrt\, die künfitgen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ermöglichen\, selbst ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Problematik zu erlangen und lernen dies zu vermitteln. \n  \n\n\n 
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SUMMARY:Speakers Corner Speakers Corner gegen Antisemitismus und für Demokratie am Rindermarkt\, München
DESCRIPTION:Unsere Speakers-Corner machen wir zum Thema Antisemismus an verschiedenen Orten in München.\nWir wollen ein möglichst breites Publikum antreffen und hoffen hiermit einen Beitrag für mehr Toleranz und Wertschätzung\, insbesondere gegenüber unseren jüdischen Mitmenschen\, zu erreichen. Jeder\, der sprechen wollte\, durfte etwas zum Thema sagen.\nAus Datenschutzgründen sind hier nur unsere Sprecher zu sehen. \nUnser Sprecher: \n\nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel (Hochschullehrerin für Politikwissenschaften an der Universität Passau\,\nVorsitzende GIM und Projektleitung)\nFelix Benneckenstein (Ehemaliger Hitlerverehrer\, engagiert sich heute für EXIT)\nDr. Matthias Pöhlmann (Theologe und Sektenbeauftragter der Bayerischen Landeskirche)\nMaximilian Schmid (Akkordeonspieler von Gschekad)\n\nMusik:  \n\nWeltmusik Gruppe Gschekad\n\n  \nEindrücke der Veranstaltung: \n\n  \n  \nDies ist eine Veranstaltung innerhalb des Projekts „Antisemitsmus – Nein Danke“
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SUMMARY:Umgang mit Verschwörungserzählungen: Herausforderung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt (Vortrag mit interaktiven Elementen)
DESCRIPTION:Wer hätte gedacht\, dass gerade im 21. Jahrhundert Verschwörungserzählungen erneut Hochkonjunktur erhalten. Welche Entwicklungen sind es\, die Verschwörungserzählungen und damit begleitete extremistische Haltungen wieder offen ans Tageslicht heben? Sind es die Geflüchteten\, die im Jahr 2015 in die Bundesrepublik kamen? So kursiert im Netz die Theorie vom „Großen Austausch“. Demnach solle das Land von einer globalen Finanzoligarchie mittels der „Migrationswaffe“ ausgeschaltet werden. Oder sind es Auswirkungen der Pandemie oder anderer Krisen? Verschwörungserzählungen spiegeln ein fehlendes Vertrauen in die Politik und zeigen\, dass es unter der Oberfläche des demokratischen Staates brodelt. Hier sollen Schwachpunkte angesprochen werden. Warum lassen sich Menschen zu  extremistischen Haltungen hinreißen? Wie können wir solche Haltungen erkennen? Durch interaktive Elemente wird aufgezeigt\, wie man solchen Positionen begegnen kann. \nAnmeldungen per Mail unter: info@gimuenchen.de \n 
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