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SUMMARY:Online-Lesung: Eine kleine Reise durch die Religionen
DESCRIPTION:Lesung_Religionen\nEine Online-Lesung via ZOOM mit der Kinderbuchautorin PD Dr Karin Schnebel und Islamwissenschaftler Prof. Dr. Mathias Rohe\nGerade heute erhält das Verstehen der Religionen für ein friedliches Zusammenleben in heterogenen Gesellschaften wieder größere Relevanz; und das nicht nur in den Medien. Zum einen bereisen Religionsführer wie der Papst oder der Dalai Lama die Welt\, zum anderen gibt es zunehmenden Fanatismus und Gewalt. Einerseits deutet vieles auf eine ständig zunehmende Distanzierung\nmit einem langsamen Absterben der Religionen hin\, andererseits standen religiös motivierte Menschen hinter den politischen Revolutionen von 1989 in Osteuropa oder bei vielen Konflikten in der arabischen Welt\, in Indien oder sogar in den Vereinigten Staaten. Auch die Anzahl der Religionsgemeinschaften steigt. Wir sind in einer Lage\, in der es wichtig ist\, Kindern die verschiedenen Religionen nahezubringen. Dabei tun sich viele Fragen auf\, nicht zuletzt die Überlegungen: Warum glauben Menschen? Prof. Dr. Mathias Rohe von der Universität Erlangen-Nürnberg wird das Buch vorstellen.\nPriv.-Doz. Dr. Karin Schnebel vertieft einzelne Kapitel in Ausschnitten. \nEinwahldaten erhalten Sie bei der Geschäftsstelle der Akademie.\nAnmeldungen per Mail unter: josef.roessner@akademie-kjl.de \nEine Veranstaltung der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur\, sowie der Landesfachstelle für Büchereien und Bildung des Sankt Michaelsbundes in Zusammenarbeit mit den Diözesanstellen der Diözese Augsburg\, der Erzdiözese Bamberg\, der Diözese Eichstätt\, der Erzdiözese München-Freising\, der Diözese Passau\, der Diözese Regensburg und der Diözese Würzburg.\nUnterstützt vom Museum Barockscheune und der Unterfränkischen Kulturstiftung. \n  \n 
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SUMMARY:Auftaktveranstaltung des Projekts MemAct! Memory\, Agency and the Act of Civic Responsibility
DESCRIPTION:Die Eröffnungskonferenz von MemAct! wird sich mit den Herausforderungen der Holocaust Education in einer Zeit des wachsenden Extremismus und dadurch gefährdeter Demokratien befassen.\nDas internationale Projekt „MemAct!“ entwickelt Modelle der Holocaust Education\, die Fragen gesellschaftlicher Verantwortung adressieren. Im Zentrum der Zusammenarbeit und des transnationalen Austausches stehen partizipative Methoden der Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus in Museen\, Gedenkstätten und Schulen. MemAct! verknüpft diese Form der historischen Bildung mit Interventionen gegen Diskriminierung und kritischer Bildungsarbeit gegen Rassismus und Antisemitismus. Das Projekt bringt Partner aus Polen\, Serbien\, der Slowakei\, Deutschland und Österreich zusammen.\nMemAct! wird durch das Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ der Europäischen Union unterstützt und von der Abteilung für Kunstvermittlung der Städtischen Museen Linz geleitet. \nDie Eröffnungskonferenz findet am 20.4. und 21.4.2021 statt\, jeweils 14.00-17.30 Uhr. \nKonferenzprogramm:  \nDienstag\, 20.4.\, 14.00 – 17.30 (CEST)\nDie Gegenwart der Vergangenheit Keynotes: # Agnieszka Pasieka (Kulturanthropologin) # Christer Mattsson (Universität Göteborg)\nAnmeldung: EventBrite \nMittwoch\, 21.4.\, 14.00 – 17.30 (CEST).\nWie sollte Bildung reagieren?\nTeilnehmer*innenzentriertes Lernen Panels: # Entwicklung von transnationaler Holocaust Education und Erinnerung # Die Ethik gesellschaftlicher Verantwortung in der Bildung # Holocaust education mit sozialer und politischer Arbeit verknüpfen\nAnmeldung: EventBrite\nKonferenzsprache: Englisch
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SUMMARY:1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Ichenhausen – Jerusalem in Bayerisch-Schwaben
DESCRIPTION:Jerusalem in Bayerisch-Schwaben? Im 19.Jahrhundert war Ichenhausen nach Fürth die zweite Stadt mit den meisten jüdischen Bürgerinnen und Bürgern im Königreich Bayern. 1820 waren sogar 46% der Einwohner in Ichenhausen Jüdinnen und Juden. Ein jüdisches Zentrum im bayerischen Schwaben. Die Jüdinnen und Juden haben sich selbstverwaltet und waren gern gesehen. Sie haben den Markt\, den Handel und die Geschäfte gefördert und natürlich auch im örtlichen Fußballverein mitgespielt. Der Rabbiner von Ichenhausen galt traditionell als überregionale Lehrautorität. \nAb 1933 begann sich das vorher weitgehend wenig getrübte Verhältnis von Juden und Katholiken auf Betreiben der NSDAP zu verschlechtern. Spätestens die Novemberpogrome 1938 waren ausschlagegebend dafür\, dass Jüdinnen und Juden flohen. Es kam unter der NS-Unrechtsherrschaft auch zu Deportationen in Vernichtungslagern. Nach Kriegsende blieben die Jüdinnen und Juden dann Ichenhausen fern. Die lange zweckentfremdete Synagoge wurde nicht zuletzt auf Betreiben des damaligen Bezirkstagspräsidenten Dr. Georg Simnacher ab 1985 restauriert und als interreligiöser Lernort etabliert. \nAm 22.04.2021 um 18.00 Uhr wird in der ehemaligen Synagoge Ichenhausens\, auch Schauplatz der Pogrome vom November 1938\, der Jüdinnen und Juden gedacht\, die über Jahrhunderte Ichenhausen mitgestaltet haben. Im Rahmen des Projekts „Antisemitismus. Nein Danke!“ und des Gedenkjahrs „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ wird das jüdische Leben in Deutschland und Ichenhausen thematisiert. \nBeginn 18.00 Uhr\nBegrüßung:               \n\nStiftungsratsvorsitzender der Synagoge Ichenhausen Prof. Dr. Klaus Wolf\n\nGrußworte:                \n\nLandrat und Staatsminister a.D. Dr. Hans Reichhart\nBürgermeister von Ichenhausen Robert Strobel\nGeschäftsführerin der Stiftung Wertebündnis Bayern Dr. Andrea Taubenböck\n\nAnimationsfilm:\n\n„Ichenhausen: Jerusalem in Bayerisch-Schwaben“\n\nAnsprache:\n\nDr. Ludwig Spaenle: Antisemitismusbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung und Staatsminister a.D.\n\nPodium:  1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland und die Rolle von Ichenhausen\nModeration: \n\nPD Dr. habil. Karin B. Schnebel\n\nPodiumsgäste:\n\nEva Haller: Präsidentin der Europäischen Janusz Korczak Akademie\nProf. em. Dr. Wolfgang Benz: Antisemitismusforscher\, TU Berlin\nDr. Barbara Staudinger: Direktorin Jüdisches Museum Augsburg Schwaben\nDr. Ludwig Spaenle: Antisemitismusbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung\n\n  \nDies ist eine hybride Veranstaltung ohne Publikum. Die Veranstaltung wird über Zoom übertragen.\nAnmeldungen unter info@gimuenchen.de\nDies ist eine Veranstaltung im Rahmen des Wertebündnisprojektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ unter der Projektleitung des Gesellschaftswissenschaftlichen Institutes München für Zukunftsfragen. \nEhemalige Synagoge Ichenhausen: \n \nGastgeber: Synagogenstiftung Ichenhausen \nhttps://www.ichenhausen.de/index.php?id=75\,21 \n  \n \n \n  \nFoto-Quelle: Hpschaefer www.reserv-art.de
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SUMMARY:Migrationspolitik zwischen Anerkennungswunsch und umgekehrter Diskriminierung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
DESCRIPTION:Mittlerweise ist die Geschichte der Migration in der Bundesrepublik schon weit über ein halbes Jahrhundert alt. Angefangen hat dies in den 50er Jahren\, als Gastarbeiter aus Italien und der Türkei geholt worden sind\, um die Lücken des Arbeitsmarktes zu füllen. Anschließend wurden immer mehr Menschen aus weiteren europäischen Staaten unter Vertrag genommen. Aus den Gästen wurden nach und nach Zugewanderte\, die in Deutschland bleiben wollten. Wie verlief die Politik des Staates; was sagt uns dies für die heutige Situation aus? \nReferentin: Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Linksextremismus in der Bundesrepublik zw. 1960-1980
DESCRIPTION:(Priv.-Doz. Dr. Karin Schnebel) \nSeit den 60er Jahren ist das Thema Linksextremismus erneut auf der Tagesordnung des politischen Geschehens. Vor allem in den 60er und 70er Jahren entwickelten sich etliche Protestbewegungen aus dem sog. „linken“ politischen Lager\, die die staatliche Politik anprangerten und Veränderungen wünschten. Hier soll eine Analyse dieser Bewegungen dargestellt und kritisch hinterfragt werden. Inwiefern haben diese Bewegungen Grundsteine für die Politik heute gelegt? \nAnmeldung: info@gimuenchen.de
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Bayern
DESCRIPTION:Teaserveranstaltung am 30.04.2021 zum Bürgerforum in Traunstein am 2.10.2021. \nWenn wir an jüdisches Leben denken\, dann denken wir an Brüche\, Zerwürfnisse\, Vorbehalte oder eben Antisemitismus. Doch bei genauerem Betrachten sehen wir ein ganz anderes Judentum. Ein Judentum\, welches ebenso geprägt ist von Vielfalt und Komplexität\, Bildung und auch von harmonischem Miteinander. Wir wollen den wertschätzenden Umgang mit Menschen jüdischen Hintergrundes stärken und uns gegenseitig mit Respekt und Toleranz begegnen. \nDas Jubiläumsjahr bietet daher einen guten Anlass einmal mehr das Judentum in seiner Vielfalt und Authentizität zu thematisieren sowie den Schülerinnen und Schülern ein lebendiges und differenziertes Bild des Judentums zu vermitteln. Wie werden die jüdische Religion\, Kultur und Tradition in Deutschland gelebt? Welche Hürden gibt es? Dies wollen wir näher aus verschiedenen Blickrichtungen beleuchten. \nKonkret wollen wir am 30.04.2021 über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von jüdischem Leben in Bayern sprechen. Wie sieht der Alltag von jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus? Wir wollen auch Möglichkeiten zur Diskussion geben und sind auch auf Ihre Erfahrungen und Kenntnisse gespannt. \nProgramm:  \n18:00 Uhr:        Ursula Lay: Begrüßung und Moderation \n18:05 Uhr:        Hannah von Schroeders\, ev. Pfarrerin: Impuls \n18:10 Uhr:        Privatdozentin Dr. habil. Karin B. Schnebel: Antisemitische Tendenzen heute \n18.30 Uhr:        Filmausschnitt Jüdisches Museum Berlin \n18:40 Uhr:        Diana Goldberg: Bericht einer Jüdin aus ihrem Leben in Bayern \n19.10 Uhr:        Diskussion und Fragerunde \nDies ist eine Veranstaltung im Rahmen des Wertebündnisprojektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ unter der Projektleitung des Gesellschaftswissenschaftlichen Institutes München für Zukunftsfragen. \nAnmeldungen unter info@gimuenchen.de
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