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SUMMARY:"Verrückte Normalität? Jung und jüdisch in Deutschland": RESPEKT | BR.de
DESCRIPTION:Wir freuen uns den Ausstrahlungstermin für die Sendung „Jung und Jüdisch“ bekanntzugeben! \n„Verrückte Normalität? Jung und jüdisch in Deutschland“\nRESPEKT | BR.de\n28.11.2021\, 19:30Uhr\, ARD alpha\nUnter diesem direkten Sendungslink könnt ihr die Sendung auch jetzt schon online ansehen! \nhttps://www.br.de/extra/respekt/juedisch-jung-deutschland-100.html \nBei Jüdinnen und Juden denken viele nicht an normalen Alltag\, sondern meist an den Holocaust. Moderatorin Verena Hampl trifft junge jüdische Menschen\, die ein lebendiges\, vielfältiges Bild jüdischen Lebens in Deutschland vermitteln. \nJüdisches Leben: Dabei denkt RESPEKT-Moderatorin Verena Hampl vor allem an koscheres Essen\, an den Schabbat\, Synagogen – oder an die weitgehende Vernichtung jüdischen Lebens Holocaust. Bis sie loszieht und junge Jüdinnen und Juden in ihrem oft verrückt normalen Alltag im heutigen Deutschland erlebt. Dazu besucht die Moderatorin etwa ein Sport-Girls-Camp\, wo sie Krav Maga ausprobiert – einen modernen Selbstverteidigungssport. Was bedeutet jüdisch sein für die jungen Frauen dort? Was für die queere Anna\, die mit der Initiative Keshet dafür kämpft\, dass sich jüdische Gemeinden für LGBTQI* öffnen. Oder für Asaf Erlich\, der in Israel geboren ist. Dort hat er sich kaum um jüdische Religion und Identität gekümmert. Bis er zum Arbeiten nach Deutschland ging und gefragt wurde\, warum er ausgerechnet im Ex-Nazi-Land leben will. Sehr gläubig ist er immer noch nicht\, aber jüdische Identität und Geschichte haben hier viel mehr Bedeutung für ihn bekommen. Er persönlich hat zwar keine Angst\, erlebt aber\, wie wachsender Antisemitismus bei vielen hier geborenen Jüdinnen und Juden ein alltägliches Gefühl der Bedrohung erzeugt. \nDiese Sendung des Bayerische Rundfunk | RESPEKT wurde in Kooperation mit unserm Projekt Antisemitismus II erstellt. \nDemokratische Grundwerte für alle!: RESPEKT | BR.de\nwww.br.de\nErklärvideos und Zusatzinfos zu Demokratie und Toleranz: Was tun gegen Vorurteile gegenüber Frauen\, Nicht-Heteros\, Juden\, Muslimen und anderen „Randgruppen“?
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