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DESCRIPTION:Aktiv gegen Extremismus! Wie man radikalen Haltungen kontern kann\n \n19:30-21:30 Uhr\nOnline \nSandra Horsch und Delian Schnebel (Multiplikatoren für Politische Bildung)\nDer Workshop möchte aufzeigen\, welche Mechanismen zu extremen politischen Positionen führen können und die Teilnehmenden dazu befähigen und ermutigen\, sich diesen entgegenzustellen. Unsere Demokratie können wir nur schützen\, wenn wir Möglichkeiten finden\, in Diskussionen extreme Haltungen zu erkennen und diesen in einem nächsten Schritt entgegenzutreten. Wir wollen Teilnehmer*innen schulen\, sich auf einen Diskurs einzulassen\, andere Menschen für ihre Haltungen nicht zu verurteilen\, sondern zu überlegen\, wie sie diese Positionen relativieren könnten. Dazu werden auch Rollenspiele durchgeführt. Eine wichtige Erkenntnis ist jedoch\, dass es in der Politik selten ein klares „richtig“ und ein klares „falsch“ gibt. \nAnmeldung an: info@gimuenchen.de \n  \nWie sprechen wir über Religion in der Migrationsgesellschaft?\n \n19:30-21:00 Uhr\nIn den Räumen von Jäger Heintel – Rechtsanwälte\nTal 43\, 1. Stock\nMünchen\, 80331 \nMatthias von Sarnowski und Corinna Wagner\nReligion in Verbindung mit Migration tauchte in den letzten Jahren immer häufiger in den Medien und im öffentlichen Diskurs auf\, jedoch nicht immer im positiven Sinne: Minarettdebatte\, Terrorismus\, Extremismus\, Karikaturskandale\, Integrationsbarriere…\nWorüber sprechen wir eigentlich\, wenn wir über Migration und Religion sprechen? In welcher Art und Weise? Wie sieht es im Alltag aus? In diesem Workshop werden wir uns diesen Fragen nähern\, dabei reflektieren wir unseren gesellschaftlichen und kulturellen Blick und inwieweit alternative Blicke auf das Thema existieren. \nMatthias von Sarnowski hat Vergleichende Religionswissenschaft\, Osteuropäische Geschichte und Interkulturelle Kommunikation studiert und ist zertifizierter Supervisor\, Mediator und Coach. Er arbeitet freiberuflich als Diversity-Trainer für religiös-weltanschauliche Vielfalt sowie als Fachreferent bei der Stelle für interkulturelle Arbeit der Stadt München.\nCorinna Wagner (GIM): Mitarbeit u.a. an den Projekten „Selbstbestimmung und Integration im Dialog der Konfession und Religionen“ und „Antisemitismus. Nein Danke!“\, Multiplikatorin und Workshopleiterin mit Schwerpunkt Demokratie\, Extremismus\, Religionspolitik\, Verschwörungserzählungen\, Antisemitismus\, Naher Osten\, Europapolitik \nAnmeldung an: info@gimuenchen.de \n  \nEuropaplanspiel: Revival oder Untergang der Religionen in Europa\n \n19:00-22:00 Uhr\nOnline \nMoritz Leibinger (Politikwissenschaftler) und Gabriela Tultschin (Multiplikatorin Politische Bildung)\nWelche Zukunft haben die Religionen in Europa? Wie gehen wir mit der religiös heterogenen Lage in Europa um? In den letzten Jahren werden muslimische Gemeinschaften größer\, während sich gleichzeitig viele Menschen von den Religionen abwenden. Auch radikale religiöse Gemeinschaften nehmen derzeit zu. Kann die Europäische Union religiöse Heterogenität zusammenführen? Wie wird sich die politische Landschaft aufgrund dieser Veränderungen polarisieren? Was könnte die EU tun\, damit wir in Europa weiterhin die Menschenrechte oder die Demokratie nach den bisherigen Maßstäben beibehalten können? Warum ziehen sich Menschen stärker in ihre Religionsgemeinschaften zurück? Hat dies mit der Wechselwirkung zwischen Ausgrenzung von Seiten der Aufnahmegesellschaft und Abgrenzung von Seiten der Einwanderer zu tun? Kann Religion als Katalysator der Integration dienen\, die Orientierung in der fremden Umgebung vermittelt? Oder eher das Gegenteil? \nAnmeldung an: info@gimuenchen.de \n 
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